Advanced Materials Science and Engineering AMASE

Universität des Saarlandes
In Saarbrücken

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  • Master
  • Saarbrücken
  • Dauer:
    2 Jahre
Beschreibung

Es handelt sich um einen viersemestrigen (zweijährigen) Masterstudiengang (M.Sc.) mit forschungsorientiertem Profil. Das Studium sieht vor, dass jede/r Studierende an zwei der Universitäten aus dem Kreis des Universitätskonsortiums studieren muss (in der Regel jeweils ein Jahr). Abschluss ist dann ein Doppel-Master der beiden an der Ausbildung jedes/jeder Studierenden beteiligten Universitäten.

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Veranstaltungsort(e)

Wo und wann

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Saarbrücken
Campus, D-66123, Saarland, Deutschland
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Häufig gestellte Fragen

· Voraussetzungen

Voraussetzung für den Zugang zum Europäischen Masterstudiengang AMASE ist ein Bachelor oder ein vergleichbarer Abschluss in Materialwissenschaft und Werkstofftechnik, in Physik, in Chemie oder in einem anderen ingenieurwissenschaftlichen Fach. Er wendet sich zunächst primär an qualifizierte Bachelorabsolventen aus dem außereuropäischen Ausland (Afrika, Asien, Lateinamerika, USA), weil auf dem Gebiet der Materialwissenschaft und Werkstofftechnik derzeit in keinem der beteiligten Länder eine vollständig ausgebaute Bachelor-/Master-Struktur vorhanden ist.

Themenkreis

Das bereits seit 15 Jahren an der Ecole Européenne d'Ingénieurs en Génie des Matériaux (EEIGM) in Nancy erfolgreich kooperierende Konsortium europäischer Universitäten (Nancy, Saarbrücken, Barcelona, Luleå) bietet ein weiteres international ausgerichtetes Studienangebot, den Europäischen Masterstudiengang Advanced Materials Science and Engineering (AMASE) an.Es handelt sich um einen viersemestrigen (zweijährigen) Masterstudiengang (M.Sc.) mit forschungsorientiertem Profil. Das Studium sieht vor, dass jede/r Studierende an zwei der Universitäten aus dem Kreis des Universitätskonsortiums studieren muss (in der Regel jeweils ein Jahr). Abschluss ist dann ein Doppel-Master der beiden an der Ausbildung jedes/jeder Studierenden beteiligten Universitäten.

Die Unterrichtssprache ist die jeweilige Landessprache, mit Ausnahme von Schweden, wo in englischer Sprache unterrichtet wird. Zugangsvoraussetzung zum Studium sind hinreichende Kenntnisse der Sprache der Eingangsuniversität, für Studienbewerber/innen mit jeweils ausländischer Hochschulzugangsberechtigung in der Regel nachzuweisen durch ein Sprachzertifikat auf der Ebene B2 nach den Richtlinien der Europäischen Kommission. In das Studium integriert sind Sprachkurse zum Vertiefen der Kenntnisse in der Sprache der Eingangsuniversität sowie zum Erlernen der Sprache der zweiten Universität.

Um – zumindest in der Anfangsphase – Studierende in hinreichender Zahl und mit gut passendem Eingangsprofil zu gewinnen, nutzen alle Partner bestehende Lehr- und Forschungskooperationen mit Universitäten außerhalb des Konsortiums. Im Falle der Universität des Saarlandes sind dies insbesondere bestehende Kooperationen mit der Dalian University (China) und der Universidad Tecnológica Nacional (Argentinien).

Die Teilnehmerzahl ist aus Kapazitätsgründen auf 20 Studierende je Partneruniversität und Jahrgang beschränkt (insgesamt also 80 je Jahrgang). Falls das Interesse größer ist als die Zahl der Plätze, wird ein unter den Partnern abgestimmtes zweistufiges Auswahlverfahren durchgeführt.

Der Mehrwert des Europäischen Masters gegenüber nationalen Initiativen besteht neben dem Training in Sprachen und Kulturen darin, dass die vier Partner zusammen eine viel breitere Palette an Spezialisierungsfächern anbieten können als ihnen das einzeln möglich wäre. AMASE folgt damit den Bestrebungen, ein Studium in Europa weltweit wieder attraktiver zu machen und wird daher von der EU im Rahmen des Europäischen Exzellenzprogramms Erasmus Mundus gefördert (als einer von 16 aus 129 eingereichten Anträgen in der Antragsperiode Herbst 2004). Damit stehen pro Jahr 26 Elitestipendien für Studierende aus nicht europäischen Ländern zur Verfügung.

AMASE wird außerdem durch eine Partnerschaft mit der Federation of European Materials Societies (FEMS) gefördert. Diese Partnerschaft ermöglicht die Nutzung der in der FEMS vorhandenen Netzwerke für die Betreuung der Studierenden, ihre Förderung durch Teilnahme an europäischen Veranstaltungen bis hin zur anschließenden Karrierebetreuung und Alumni-Aktivitäten.

Deadlines for the academic year 2010/2011 (programme begins on September 1st, 2010):

EU Students

- willing to start in Luleå 15.04.2010
- willing to start in Barcelona, 30.06.2010
Saarbrücken and Nancy

Third-country students:

- willing to start in Luleå 15.03.2010

- willing to start in Barcelona, Saarbrücken or Nancy 15.05.2010

Zusätzliche Informationen

Preisinformation: Im übrigen zahlen Studierende aus Nicht-EU-Ländern 1.500,- € pro Semester.