Agrarwirtschaft - Lehramt an beruflichen Schulen

Technische Universität München
In München, Garching und Freising-Weihenstephan

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Beschreibung

den Bachelorstudiengang Berufliche Bildung mit den Fachrichtungen Agrarwirtschaft, Bautechnik, Elektrotechnik und Informationstechnik, Ernährungs- und Hauswirtschaftswissenschaft, Gesundheits- und Pflegewissenschaft sowie Metalltechnik ein. Im Anschluss daran qualifiziert das Masterstudium Berufliche Bildung für das berufliche Lehramt.

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Veranstaltungsort(e)

Wo und wann

Beginn Lage
auf Anfrage
Freising-Weihenstephan
Strasse, 85350, Bayern, Deutschland
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auf Anfrage
Garching
Boltzmannstraße 3, 85748, Bayern, Deutschland
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auf Anfrage
München
Arcisstrasse 21, 80333, Bayern, Deutschland
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Häufig gestellte Fragen

· Voraussetzungen

Wenn Sie an der TU München studieren möchten, müssen Sie eine Hochschulzugangsberechtigung (HZB) oder eine berufliche Qualifikation nachweisen. Die Fachhochschulreife alleine berechtigt nicht zu einem Studium an der TU München. Deutsche Hochschulzugangsberechtigung * deutsche Studienbewerber, die ihre Hochschulzugangsberechtigung in Deutschland oder an einer deutschen Auslandsschule erworben haben * ausländische und staatenlose Studienbewerber, die ihre Hochschulzugangsberechtigung in Deutschland oder an einer deutschen Auslandsschule erworben haben....

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Themenkreis

Beschreibung des Studiengangs

Lehrerinnen und Lehrer an beruflichen Schulen zeichnen sich durch praktische und theoretische Fähigkeiten aus, mit denen sie den Unterricht planen und durchführen. Zu den beruflichen Schulen zählen neben Berufsschulen auch Berufsfachschulen, Förderschulen, Fachschulen, Meisterschulen, Fachakademien sowie Fach- und Berufsoberschulen. Eine große Herausforderung ist dabei, dass die Schüler oft unterschiedliche Lernvoraussetzungen mitbringen. Diese gilt es im Unterricht ebenso zu berücksichtigen wie die unterschiedlichen psychosozialen Voraussetzungen der Schüler. Aufgrund der schnellen Entwicklung insbesondere im technischen Bereich unterliegen die Berufe einem ständigen Wandel. Dies wirkt sich sowohl auf die Lehrerbildung als auch entsprechend auf den Unterricht an beruflichen Schulen aus. Neben dem Unterricht übernimmt der Lehrer, der ja in der Regel Beamter des höheren Dienstes ist, auch Verwaltungsaufgaben. So führt er etwa Schülerpapiere oder übernimmt Klassenleitungen.

Die TU München führte zum Wintersemester 2008/09 den Bachelorstudiengang Berufliche Bildung ein. Im Anschluss daran qualifiziert das Masterstudium Berufliche Bildung für das berufliche Lehramt. Das Studium besteht aus den drei Studienbereichen: der beruflichen Fachrichtung, dem Unterrichtsfach und den Sozialwissenschaften.

Im Bachelorstudiengang liegt der Schwerpunkt auf dem Studium der beruflichen Fachrichtung. In der Konsequenz ist auch die BA-Thesis in der beruflichen Fachrichtung anzufertigen.

Im geplanten Masterstudium liegt der Schwerpunkt auf den Fachdidaktiken, dem Unterrichtsfach und den nun stärker auf die Schulart bezogenen Sozialwissenschaften.

Studienrichtungen

Die berufliche Fachrichtung Agrarwirtschaft kann mit einem der folgenden Unterrichtsfächer kombiniert werden: Biologie, Chemie, Deutsch, Englisch, Religionslehre (kath.), Religionslehre (ev.), Sozialkunde, Sport. Möchte ein Studierender die berufliche Fachrichtung Agrarwirtschaft mit einem der Unterrichtsfächer Informatik, Mathematik oder Physik kombinieren, so ist dies erst nach Durchführung eines Beratungsgespräches bei der Fachstudienberatung im Zentralinstitut für Lehrerbildung und Lehrerfortbildung (ZLL) möglich. Die Wahl eines dieser Unterrichtsfächer setzt voraus, dass der Studierende sich zusätzliche Grundlagen erarbeitet, die nicht beim Gesamtumfang von 180 Credits berücksichtigt werden.

Praktikum

Im Rahmen des Bachelorstudiengangs Berufliche Bildung ist ein Praktikum zu belegen. Das TUMpaedagogicum wird an insgesamt 30 Praktikumstagen in den ersten beiden Semestern - nach Vereinbarung auch während der vorlesungsfreien Zeit - abgeleistet und ist kombiniert mit einer begleitenden Vorlesung am Lehrstuhl für Pädagogik. Für den Eintritt in das Bachelorstudium ist kein Orientierungspraktikum vorgeschrieben. Ein bereits abgeleistetes Orientierungspraktikum kann nicht auf das TUMpaedagogicum angerechnet werden!
Betriebliche Praktika: 48 Wochen in der beruflichen Fachrichtung sind für den Eintritt in den Vorbereitungsdienst nach Abschluss des Bachelor- und Masterstudiums gegenüber dem Bayerischen Ministerium für Unterricht und Kultus nachzuweisen (Lehre und Berufstätigkeiten werden ganz oder teilweise angerechnet). Ein Teil des Praktikums - mindestens zwölf Wochen - soll vor der Aufnahme des Studiums abgeleistet werden. Die Ableistung des Praktikums nach Aufnahme des Studiums in der vorlesungsfreien Zeit bedeutet für Studierende eine starke Belastung.

Studienbeginn

nur zum Wintersemester

Bewerbungsschluss

15. Juli, in höhere Semester auch zum SS (15. Januar)

Regelstudienzeit (in Semestern) :-6

Unterrichtssprache ;-Deutsch

....Voraussetzungen

Ausländische Hochschulzugangsberechtigung

* deutsche Studienbewerber, die ihre Hochschulzugangsberechtigung im Ausland erworben haben
* ausländische und staatenlose Studienbewerber, die ihre Hochschulzugangsberechtigung im Ausland erworben haben

Krankenversicherung und Pflegeversicherung

Alle Studenten sind in Deutschland kranken- und pflegeversicherungspflichtig, d.h. man muss einen ausreichenden Krankenversicherungsschutz nachweisen und die Beiträge zur Pflegeversicherung leisten, um sich an einer deutschen Hochschule immatrikulieren zu können. Konkret bedeutet dies, dass man sich noch vor der Immatrikulation um eine Bescheinigung über den ausreichenden Versicherungsschutz kümmern muss. Die Vorlage einer Versicherung aus dem Heimatland (in Form einer Plastikkarte oder Versicherungspolice) ist für die Immatrikulation nicht ausreichend !

Zusätzliche Informationen

Preisinformation: Pro Semester fallen an: * Studiengebühren (500,- €) * Studentenwerksbeitrag (42,- €)