Biomedical Engineering Sciences

Fachhochschule Technikum Wien
In Wien (Österreich)

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Wichtige informationen

  • Master
  • Wien (Österreich)
  • Dauer:
    2 Jahre
Beschreibung

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Veranstaltungsort(e)

Wo und wann

Beginn Lage
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Wien
Höchstädtplatz 5, 1200, Wien, Österreich
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Häufig gestellte Fragen

· Voraussetzungen

Zugangsvorrausetzung für den Masterstudiengang Biomedical Engineering Sciences ist ein Bachelor- und/oder anderer akademischer Abschluss einer technischen Fachhochschule oder Universität in Biomedizin, Medizin, Naturwissenschaften, Ingenieurwissenschaften oder ein Abschluss in Biomedizinischer Analytik (BMA).

Themenkreis

Biomedical Engineers sind hochspezialisierte ExpertenInnen für die Nahtstelle zwischen Medizin/Biologie und Naturwissenschaften/Technik. Die enorme Bedeutung des Gesundheitswesens, der institutionellen Krankenversorgung, der Krankenhaustechnik oder medizinischen Forschung sowohl im öffentlichen wie im privatwirtschaftlichen Bereich erzeugt permanente Nachfrage nach qualitativ hochwertig ausgebildeten ExpertInnen.

Nicht nur in Wien besteht daher ein großer Bedarf an SpezialistInnen auf den Gebieten medizinische Informatik, Telemedizin, Biotechnologie und Cellular Engineering. Neben diesen „neuen“ Bereichen findet sich in den schon fast klassischen Gebieten der Medizintechnik im Krankenhaus und der medizinischen Labortechnik ein hochinteressantes und wichtiges Betätigungsfeld für die AbsolventInnen des Studiengangs.

Facts & Figures

  • Organisation: Vollzeitstudium in Abendform (wochentags von 16 bis 21 Uhr)
  • Diplomarbeit: im 4. Semester
  • Zahl der Wochenstunden: 16 bis 20
  • Spezialisierung: aus dem Wahlfächerkatalog wählen Sie 50 % Ihrer Lehrveranstaltungen
  • Vorkenntnisse: individuelle Anrechnungen mit Nachweis möglich
  • Gesicherte Laborplätze für Studierende in modernen Chemie-, Zellkultur- und Medizintechniklabors

Basisinformationen zum Studiengang

Der Schwerpunkt dieses ausschließlich in englischer Sprache abgehaltenen Studiums liegt primär auf die Vertiefung spezieller Bereiche des Biomedical Engineering, die sich jeder Studierende im Rahmen der Wahlmodule "Biomedical Informatics", "Cell and Tissue Engineering" oder "Medical Engineering" frei wählen kann. Die gewählte Spezialisierungsrichtung umfasst jeweils 50 % der Lehrveranstaltungen. Die Lehrinhalte werden durch wirtschaftliche und projektorganisatorische Themenbereiche ergänzt.

Was ist unter "Spezialisierungsrichtung" zu verstehen?

Die Studierenden wählen im Rahmen der Wahlpflichtfächer (required electives) im 1., 2. und 3. Semester jeweils einen Block (8 Semesterwochenstunden) an Lehrveranstaltungen aus – daraus ergibt sich die jeweilige Spezialisierungsrichtung: Biomedical Informatics (biomedizinische Informatik), Cell- and Tissue Engineering (Zellkulturtechnik) oder Medical Engineering (Medizintechnik).

Themen & Schwerpunkte

  • Medical Engineering (biomedical engineering for internal organs and fortherapy and rehabilitation, cellular electrophysiology and bio-impedance, cardiovascular system dynamics, clinical engineering, electromagnetic compatibility, multivariate analyses, medical and service robotics, microprocessor-based design for biomedical applications)
  • Biomedical Informatics (medical information systems, artificial intelligence, informatics of biological systems)
  • Cell & Tissue Engineering (biomaterials, molecular biochemistry, protein chemistry, upscale methods in biotechnology, methods in molecular biology)
  • Management, business, and law (quality management, project management, product management, alternatives to animal experiments, economics, EU legislation, marketing & distribution management, corporate management
  • Personality training (ethics in technology and medicine, organizational development, human resources management)

Beruf & Karriere

Biomedical Engineers sind hochspezialisierte ExpertenInnen für die Nahtstelle zwischen Medizin/Biologie und Naturwissenschaften/Technik. Die enorme Bedeutung des Gesundheitswesens, der institutionellen Krankenversorgung, von Krankenhaustechnik oder medizinischer Forschung sowohl im öffentlichen wie im privatwirtschaftlichen Bereich erzeugt permanente Nachfrage nach qualitativ hochwertig ausgebildeten ExpertInnen.


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