Biotechnologie und Bioanalytik

Technische Universität Wien
In Wien (Österreich)

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  • Master
  • Wien (Österreich)
  • Dauer:
    2 Jahre
Beschreibung

Biotechnologie und Bioanalytik zählt international zu den größten Wachstumsbranchen und damit ist der Bedarf an hochqualifizierten Technikern, Forschern und Managern enorm.

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Veranstaltungsort(e)

Wo und wann

Beginn Lage
auf Anfrage
Wien
Karlsplatz 13,, 1040, Wien, Österreich
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Häufig gestellte Fragen

· Voraussetzungen

Das Masterstudium „Technische Chemie - Biotechnologie und Bioanalytik“ baut auf dem Bachelorstudium „Technische Chemie“ an der Technischen Universität Wien auf. Die Zulassungsvoraussetzungen für die Aufnahme zum Masterstudium werden aber auch durch ein abgeschlossenes facheinschlägiges Studium einer anerkannten inländischen oder ausländischen postsekundären Bildungseinrichtung erfüllt. Als facheinschlägig zählen insbesondere die Bachelor-, Master- und Diplomstudien der Studienrichtungen: * Technische Chemie * Chemie * Biochemie * Molekulare Biologie

Themenkreis

Masterstudium Technische Chemie – Biotechnologie und Bioanalytik

Das Masterstudium „Biotechnologie und Bioanalytik“ bildet Biotechnologinnen und Biotechnologen mit Fokus auf die Entwicklung, Kontrolle und Verbesserung industrieller Prozesse mit vertiefter analytischer Ausrichtung aus. Die AbsolventInnen dieses Masterstudiums sollen die Fähigkeit besitzen, die (insbesondere anwendungsrelevanten) wissenschaftlichen Erkenntnisse aus Biotechnologie, Biochemie,
Mikrobiologie und Analytischer Chemie zu verstehen und fachübergreifend anzuwenden. Die Absolventin/Der Absolvent hat eine Brückenfunktion bei der Verknüpfung der Grundlagen moderner Biowissenschaften mit deren technologischer Umsetzung, Problemlösung im up- und downstream Bereich, analytischer Kontrolle und Steuerung. Mit diesem Profil besitzt
sie/er breite Einsetzbarkeit und Problemlösungskapazität auf dem Gebiet moderner Biotechnologie und Analytik von Biomolekülen (wissenschaftliche Forschung und Entwicklung, Produktion, Labor, Consulting, Registrierung und Qualitätsmanagement). Ausbildungsschwerpunkte sind die Vernetzung von Biowissenschaften (Biochemie, Gentechnik, Mikrobiologie, Bioinformatik), instrumenteller biochemischer Analytik und technischer Umsetzung (Biotechnologie, Bioverfahrenstechnik) in der industriellen Praxis inkl. Qualitätssicherung / GLP (= Good Laboratory Practice) / GMP (= Good Manufacturing Practice).

Den Teilnehmern an diesem Masterstudium werden die wissenschaftlichen Erkenntnisse aus Biotechnologie, Biochemie, Gentechnik, Bioinformatik und Analytischer Chemie fachübergreifend vermittelt. Ergänzend können die Hörer dann aus einer Reihe von ergänzend angebotenen Lehrveranstaltungen aus den Gebieten der Bioverfahrenstechnik, Mikrobiologie, Proteomik, Glykomik sowie Metabolomik, erneuerbaren Rohstoffe, Lebensmitteltechnologie, und instrumentelle analytische Techniken ihr eigenes Profil zusammenstellen.

Für eine vertiefende experimentelle Ausbildung, sowie die Durchführung der Masterarbeit stehen eine Reihe international profilierte Arbeitsgruppen zur Verfügung, wodurch die Teilnehmer an hochaktuellen, international kompetitiv bearbeiteten Themen den Umgang mit moderner Forschung in Biotechnologie und Bioanalytik erlernen werden.

Die folgenden Angaben beruhen auf dem „European Credit Transfer System“, abgekürzt ECTS. Die ECTS-Punkte sind ein Maß für den erforderlichen Arbeitsaufwand. Den Lehrveranstaltungen sind ECTS-Punkte entsprechend dem Arbeitsaufwand (work load) zugeordnet. Ein Studienjahr wird mit 1500 Arbeitsstunden bzw. 60 ECTS-Punkten gleichgesetzt. Die Regelstudienzeit für das Masterstudium, einschließlich der experimentellen Durchführung und Abfassung der Masterarbeit, umfasst 4 Semester. Der Arbeitsaufwand für das gesamte Masterstudium umfasst 120 ECTS-Punkte.

Masterarbeit
Die Masterarbeit umfasst die Durchführung einer wissenschaftlichen Arbeit und die Abfassung der Masterarbeit. Die Masterarbeit kann in deutscher oder englischer Sprache verfasst werden. Das Thema der Masterarbeit ist aus einem der im Studienplan festgelegten Fächer (Wahl- oder Pflichtfächer) zu wählen. Integrativer Bestandteil der Masterarbeit ist die Teilnahme an einem DiplomandInnenseminar, in dessen Rahmen die Ergebnisse der Masterarbeit zu präsentieren sind. Ziel dieses Seminars ist neben der wissenschaftlichen Diskussion auch das Erlernen und die Verbesserung der individuellen Präsentations- undKommunikationstechnik. Die positive Beurteilung dieses DiplomandInnenseminars ist „mit Erfolg teilgenommen“.

Bewerbungsfrist
Wintersemester 2009/10:
13. Juli bis 30. Oktober, Nachfrist bis 30. November 2009

Sommersemester 2010:
8. Februar bis 31. März, Nachfrist bis 30. April 2010

Zusätzliche Informationen

Preisinformation: Studienbeitrag - 363,36 Euro öh-beitrag - 16,83 Euro