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Die Gesamtschwerbehindertenvertretung und Konzernschwerbehindertenvertretung

ifb KG - Institut zur Fortbildung von Betriebsräten KG
In Dresden ()

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Wichtige informationen

Tipologie Seminar
Niveau Anfänger
Dauer 3 Tage
  • Seminar
  • Anfänger
  • Dauer:
    3 Tage
Beschreibung

Spielregeln der Kommunikation auf Unternehmens- und Konzernebene (1 Tag? Selbstsicher auftreten und souverän wirke? Inhalte treffend auf den Punkt bringe? Klar Stellung beziehen und seine Meinung gut vertrete? Schlagfertig auf Angriffe und Provokationen reagiere? Bildung einer Gesamtschwerbehindertenvertretung oder Konzernschwerbehindertenvertretun?
Gerichtet an: SBV

Wichtige informationen

Themenkreis

KURSZIEL
  • Spielregeln der Kommunikation auf Unternehmens- und Konzernebene (1 Tag)
    • Selbstsicher auftreten und souverän wirken
    • Inhalte treffend auf den Punkt bringen
    • Klar Stellung beziehen und seine Meinung gut vertreten
    • Schlagfertig auf Angriffe und Provokationen reagieren
  • Bildung einer Gesamtschwerbehindertenvertretung oder Konzernschwerbehindertenvertretung
    • Abgrenzung: Konzern, Unternehmen und Betrieb
    • Voraussetzungen für die Wahl von SBV-Stufenvertretungen
    • Wer kann gewählt werden?
    • Wer darf wählen?
    • Besonderheiten beim Wahlverfahren
  • Rechte im Amt als Gesamtschwerbehindertenvertreter / Konzernschwerbehindertenvertreter
    • Freistellung für Amtsaufgaben
    • Informations- und Beteiligungsrechte
    • Aufgabenteilung mit Stellvertretern
  • Zuständigkeitsbereich und Aufgaben
    • Verantwortung für überbetriebliche Belange
    • Spezialfall: Auffangzuständigkeit für Betriebe ohne Schwerbehindertenvertretung
    • Regelungskompetenz bei Integrationsvereinbarungen
    • Versammlung der Vertrauenspersonen
  • Zusammenarbeit mit wichtigen Schnittstellen
    • Mit dem Gesamtbetriebsrat / Konzernbetriebsrat
    • Mit den örtlichen Schwerbehindertenvertretern
  • Gedanken- und Erfahrungsaustausch aus der Praxis
KURSINHALT
Wofür sind Gesamtschwerbehindertenvertretung bzw. Konzernschwerbehindertenvertretung zuständig? Welche Schnittstellen gibt es zum Gesamtbetriebsrat und Konzernbetriebsrat? Wie funktioniert die Zusammenarbeit mit den örtlichen Schwerbehindertenvertretungen? Von der Wahl einer SBV-Stufenvertretung bis zur Versammlung der Vertrauenspersonen: Unsere Referenten bringen alles Wichtige in Sachen Gesamtschwerbehindertenvertetung und Konzernschwerbehindertenvertretung auf den Punkt. Wir sagen Ihnen, welche Aufgaben, Themen und Betriebe in Ihren Zuständigkeitsbereich fallen. Zudem gibt es viele Tipps, wie Sie die Zusammenarbeit auf allen Ebenen optimal gestalten. Und: Damit Sie ganz "oben" mitreden können, bekommen Sie ein genau auf Ihre Arbeit als Gesamtschwerbehindertenvertreter bzw. Konzernschwerbehindertenvertreter abgestimmtes Kommunikations- und Schlagfertigkeitstraining. -
  • Spielregeln der Kommunikation auf Unternehmens- und Konzernebene (1 Tag)
    • Selbstsicher auftreten und souverän wirken
    • Inhalte treffend auf den Punkt bringen
    • Klar Stellung beziehen und seine Meinung gut vertreten
    • Schlagfertig auf Angriffe und Provokationen reagieren
  • Bildung einer Gesamtschwerbehindertenvertretung oder Konzernschwerbehindertenvertretung
    • Abgrenzung: Konzern, Unternehmen und Betrieb
    • Voraussetzungen für die Wahl von SBV-Stufenvertretungen
    • Wer kann gewählt werden?
    • Wer darf wählen?
    • Besonderheiten beim Wahlverfahren
  • Rechte im Amt als Gesamtschwerbehindertenvertreter / Konzernschwerbehindertenvertreter
    • Freistellung für Amtsaufgaben
    • Informations- und Beteiligungsrechte
    • Aufgabenteilung mit Stellvertretern
  • Zuständigkeitsbereich und Aufgaben
    • Verantwortung für überbetriebliche Belange
    • Spezialfall: Auffangzuständigkeit für Betriebe ohne Schwerbehindertenvertretung
    • Regelungskompetenz bei Integrationsvereinbarungen
    • Versammlung der Vertrauenspersonen
  • Zusammenarbeit mit wichtigen Schnittstellen
    • Mit dem Gesamtbetriebsrat / Konzernbetriebsrat
    • Mit den örtlichen Schwerbehindertenvertretern
  • Gedanken- und Erfahrungsaustausch aus der Praxis

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