Elektrotechnik und Informationstechnik

Universität der Bundeswehr München
In Neubiberg

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Wichtige informationen

  • Master
  • Neubiberg
  • Dauer:
    21 Monate
Beschreibung

Die Elektrotechnik ist für den Standort Deutschland eine der wichtigsten Schlüsselbranchen. Der Master-Studiengang wird in den Vertiefungsrichtungen 'Energietechnische Systeme', 'Kommunikationstechnik' und 'Sicherheitstechnik' angeboten. Neben den üblichen Lehrangeboten mit Vorlesungen und Übungen wird in verschiedenen Praktika der gelernte Stoff in den mit modernstem Equipment ausgestatteten Laboren der Fakultät konkret angewendet.
Gerichtet an: Absolventen oder Absolventinnen mit einem Bachelor - Abschluss.

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Veranstaltungsort(e)

Wo und wann

Beginn Lage
auf Anfrage
Neubiberg
Werner-Heisenberg-Weg 39, 85577, Bayern, Deutschland
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Häufig gestellte Fragen

· Voraussetzungen

Die Teilnahme am Master-Studiengang Elektrotechnik und Informationstechnik setzt den Abschluss des Bachelor-Studiengangs Elektrotechnik und Informationstechnik an der Universität der Bundeswehr München oder eines entsprechenden Studiums an einer anderen Hochschule voraus. Absolventen des Bachelor-Studiengangs Mathematical Engineering an der Universität der Bundeswehr München können bei entsprechend gewählter Studienrichtung ebenfalls den Master- Studiengang Elektrotechnik und Informationstechnik belegen.

Themenkreis

Fähigkeiten und Neigungen

Der Student/ die Studentin sollte an elektrotechnischen Fragestellungen, Mathematik und Physik interessiert sein. Ganz wesentlich für den Studienerfolg ist es, Spaß an der Lösung technischer Aufgaben
und Problemstellungen zu haben. Außerdem sollten Studierende Durchhaltevermögen, Fleiß und die Fähigkeit zum strukturierten Arbeiten mitbringen.

Aufbau des Studiengangs

Der Master-Studiengang wird in den Vertiefungsrichtungen

- Energietechnische Systeme
- Kommunikationstechnik
- Sicherheitstechnik
angeboten. In der Vertiefungsrichtung „Energietechnische Systeme" stehen die energietechnischen Anwendungen wie elektrische Maschinen und Antriebe oder die Erzeugung und Verteilung elektrischer Energie im Vordergrund. In der Vertiefungsrichtung „Kommunikationstechnik" wird besonderer Wert auf die Bereiche der Nachrichten- und Informationstechnik und Mikroelektronik gelegt. In der Vertiefungsrichtung „Sicherheitstechnik" beschäftigen sich die Studierenden u.a. mit Sicherheit in der Netztechnik, Zuverlässigkeit elektronischer Schaltungen, Halbleitertechnologie und Übertragungssicherheit. Hinzu kommen die Vertiefungsrichtungen des Studiengangs Mathematical Engineering (z.B. „Mechatronik"), die grundsätzlich ebenfalls für Studierende des Studiengangs Elektrotechnik und Informationstechnik offen stehen.
Für die Master-Arbeit ist ein Bearbeitungszeitraum von fünf Monaten vorgesehen.

Berufsbilder

Das Studium soll den Ingenieur durch umfassende Vermittlung von fachlichem Wissen und technischen Fähigkeiten befähigen zur Entwicklung neuer technischer Komponenten und Anlagen und vermehrt auch zur Projektierung, Implementierung und Integration komplexer Systeme aus Hard- und Software.
Der Anteil der Ingenieure und Naturwissenschaftler an der Gesamtbeschäftigtenzahl der elektrotechnischen Industrie steigt stetig. Im Jahr 1993 betrug der Anteil 14,8%, im Jahr 2005 bereits 23,2%. Längerfristig - etwa im Jahr 2020 - erwartet man einen Anteil von etwa 33%. Die größte Gruppe innerhalb der Ingenieure, deren Gesamtbeschäftigtenzahl im Jahr 2004 etwa 640.000 betrug, sind die
Elektroingenieure mit etwa 170.000 Beschäftigten. Der jährliche Bedarf an Elektroingenieuren beträgt etwa 10.000. Dieser Bedarf steht einer Absolventenzahl von etwa 8.000 (im Jahr 2005) gegenüber.
Daraus und aus der Tatsache, dass in den nächsten Jahren viele Ingenieure in Pension gehen werden, entsteht ein starker Bedarf nach Absolventen des Studiums der Elektrotechnik. Die Einsatzfelder
für Elektroingenieure decken dabei die gesamte Breite von der Forschung und Entwicklung über Projektmanagement, Marketing, Fertigung und Vertrieb ab. Elektroingenieure werden in folgenden Branchen gesucht:
- Elektrotechnik-, Elektronik-, Computerindustrie (Tätigkeitsfeld z.B.: Kommunikationssysteme, Messgeräte, Industriesteuerungsanlagen, Computer, Kommunikationsnetzwerke, Energieerzeugungs- und -verteilungsanlagen, Stromversorgungsanlagen)
- Private Dienstleister (Funknetzplanung, Beratung, Betreiber von Anlagen zur Energieerzeugung, Betreiber von Mobilfunknetzen, Ingenieurbüros)
- Öffentliche Dienstleister (Sachverständige)
- Maschinenbau (Mikropozessorsteuerungen, Antriebe)
- Sonstige Industriebranchen
- Automobil, Luft- und Raumfahrt (Antriebe, Navigationssysteme, Motor- und Fahrzeugsteuerungs- systeme)
- Medizin-, Umwelt-, Klimatechnik (Bildverarbeitungssysteme für Computertomographen, Mess-systeme, Mikroprozessorsteuerungen

Studienbeginn: Wintertrimester

Bewerbungsfrist:

Zivilisten richten ihre Bewerbung bis zum 31. März des Jahres des geplanten Studienbeginns.


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