GUM - Messunsicherheit nach GUM

TEQ Training & Consulting GmbH
In Chemnitz, Berlin, München und 1 weiterer Standort

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Beschreibung

Wir zeigen Ihnen, wie nach dem Guide to the Expression of Uncertainty in Measurement (DIN V EN V 13005, GUM) die Messunsicherheit ermittelt und berechnet wird. Unterstützt durch unser qs-STAT ® ME 8 Modul Messunsicherheit-GUM (bzw. solara ® ME 8) bauen wir anhand zahlreicher Beispiele intuitiv auf einer Grafikoberfläche Messunsicherheitsstudien gemäß GUM und DKD-3 auf. Sukzessive...

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Veranstaltungsort(e)

Wo und wann

Beginn Lage
auf Anfrage
Berlin
Fanny-Zobel-Straße 9, 12435, Berlin, Deutschland
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Chemnitz
Stadlerstraße 14a, 09126, Sachsen, Deutschland
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auf Anfrage
München
Bayern, Deutschland
auf Anfrage
Weinheim
Baden-Württemberg, Deutschland

Themenkreis

Veranstalter:
TEQ Technologietransfer & Qualitätssicherung GmbH
Kurzbeschreibung:
Wir zeigen Ihnen, wie nach dem Guide to the Expression of Uncertainty in Measurement (DIN V EN V 13005, GUM) die Messunsicherheit ermittelt und berechnet wird. Unterstützt durch unser qs-STAT® ME 8 Modul Messunsicherheit-GUM (bzw. solara® ME 8) bauen wir anhand zahlreicher Beispiele intuitiv auf einer Grafikoberfläche Messunsicherheitsstudien gemäß GUM und DKD-3 auf. Sukzessive wird der Anwender mit Konzepten wie der kombinierten Standard­unsicherheit, erweiterten Messunsicherheit, den Sensitivitäts­koeffizienten, den Korrelationskoeffizienten und den Varianten der Freiheitsgradermittlung vertraut gemacht.
Detailbeschreibung:
"Die Messunsicherheit ist nach dem ""Internationalen Wörter­buch der Metrologie"" (VIM) ein ""dem Messergebnis zugeordneter Parameter, der die Streuung der Werte kennzeichnet, die vernünftigerweise der Messgröße zugeordnet werden könnte."" Die Angabe eines Messergebnisses ist also nur dann vollständig, wenn sie sowohl den der Messgröße durch die Messung zugewiesenen Wert als auch die mit dieser Zuweisung verbundene Messunsicherheit enthält. Es wird deutlich, dass der ""Wahre Wert"" einer Messgröße nicht bekannt ist und wir nur einen Bereich angeben können, in dem er mit vorgegebener Wahrscheinlichkeit liegt. Um so wichtiger ist es, die Güte der Messung durch die Angabe der Messunsicherheit zu belegen. Daraus folgen z. B. die Konformitätskriterien nach DIN EN ISO 14253-1, nach denen ein Teil nur dann i.O. ist, wenn es innerhalb des Toleranzbereiches abzüglich der Unsicherheitsbereiche liegt. Umgekehrt ist das Teil nur dann n.i.O., wenn es außerhalb der Toleranz zuzüglich der Unsicherheitsbereiche liegt. Dazwischen ist keine eindeutige Aussage möglich. Nach DIN EN ISO 10012 muss die Messunsicherheit für jeden vom Messmanagementsystem überwachten Messprozess abgeschätzt werden. Ähnliches fordern DIN EN ISO/IEC 17025 und VDA 6.1.

Die Messunsicherheit ist ebenso eine Information zur Kalibrierung und Prüfmittelüberwachung mit deren Hilfe über die Tauglichkeit und Eignung eines Prüfmittels entschieden wird. Dazu müssen Referenzen (Normale) herangezogen werden, deren Qualität wiederum anhand einer Messunsicherheit bewertet wird."