Industrial Automation

Hochschule Wismar
In Wismar

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Wichtige informationen

  • Master
  • Wismar
  • Dauer:
    1 Jahr
Beschreibung

Im Studium werden ein solides theoretisches Wissen und praktische Fähigkeiten in wichtigen Teildisziplinen der Automatisierungstechnik erworben. Das Studium befähigt zur Zusammenarbeit mit Ingenieuren und Mitarbeitern der gleichen und anderer Fachdisziplinen und vermittelt Methoden des Projekt- und Qualitätsmanagements und der Personalführung. Nach dem erfolgreichen Abschluss des Studiums ist der Einsatz in den Bereichen Forschung und Entwicklung, Projektierung und Planung, Betrieb und Instandhaltung oder in Aus- und Weiterbildung möglich.
Gerichtet an: Ingenieure mit einem bereits vorhandenen ersten berufsqualifizierenden Abschluss (Bachelor oder Dipl.-Ing.).

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Veranstaltungsort(e)

Wo und wann

Beginn Lage
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Wismar
23952, Mecklenburg-Vorpommern, Deutschland
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Häufig gestellte Fragen

· Voraussetzungen

Bachelorabschluss mit mindestens 210 Kreditpunkten (in der Regel 7 Semester) und einer Gesamtnote von mindestens 2,5 auf dem Gebiet der Elektrotechnik/ Informationstechnik oder einem vergleichbaren Studiengang an einer nationalen oder internationalen Hochschule oder * Bachelorabschluss mit 180 Kreditpunkten (in der Regel 6 Semester), einer Gesamtnote von mindestens 2,5 und einem Praxisaufenthalt in der Industrie von mindestens 20 Wochen. ...

Themenkreis

Der Masterstudiengang „Industrial Automation; ist ein gemeinsamer Studiengang der Hochschule Wismar und der Fachhochschule Westküste in Heide/Holstein. Das Wintersemester wird an der Fachhochschule Westküste und das Sommersemester an der Hochschule Wismar absolviert. Die Masterarbeit im 3. Semester und das anschließende Kolloquium können wahlweise an einer der beiden Hochschulen durchgeführt werden. Die Studienmodule sind so gestaltet, dass sowohl an der Fachhochschule Westküste als auch an der Hochschule Wismar ein Beginn des Studiums möglich ist.

In den Studiensemestern werden theorie- und anwendungsbezogene Studieninhalte vermittelt, die die Studenten befähigen, ingenieurwissenschaftliche Methoden anzuwenden, praxisgerechte Automatisierungslösungen zu erarbeiten und dabei auch außerfachliche Bezüge zu beachten. (siehe auch www.masterstudiengang-ina.de).

Durch das Masterstudium erlangen die Absolventen die wissenschaftliche Befähigung zur Planung, Projektierung, Steuerung und Optimierung komplexer Anlagen der Prozess-, Fertigungs- und Energietechnik. Insbesondere nutzen sie die modernen Informations- und Kommunikationstechnologien zur Automation. Der Studiengang richtet sich international aus. Die Studierenden erwerben die Schlüsselqualifikationen für den globalisierten Arbeitsmarkt. Sie qualifizieren sich als künftige Führungskräfte für Unternehmen, die Innovation durch Automation wirtschaftlich und zügig in Produkte umsetzen wollen.

Der Masterabschluss ermöglicht den Berufseinstieg in leitende Positionen, eröffnet den Zugang zum höheren Dienst und berechtigt zur Promotion.

Studieninhalte:
Das Masterstudium ist zwar praxisorientiert doch theoretisch deutlich anspruchsvoller als das Bachelorstudium.
Durch das Masterstudium werden theoretisches Wissen und praktische Befähigungen in den Grundlagenfächern sowie analytisches Denken vermittelt. Die Studierenden werden zu methodischem und eigenverantwortlichem Handeln befähigt.
Das Lehrangebot in den Masterstudiengängen umfasst die bei den Studienplänen zu findenden Pflicht- und Wahlpflichtmodule, die im zugehörigen Modulhandbuch verankert sind. Pro Theoriesemester sind jeweils fünf Pflichtmodule und ein Wahlpflichtmodul zu belegen. Die Wahlpflichtmodule können aus einem Spektrum von sechs Modulen ausgewählt werden. Somit können die Studierenden die Inhalte ihres Studiums selbst mitgestalten.

Den Modulen sind jeweils Credits (5 CR) zugeordnet. Diese Kreditpunkte sind ein Maß für den zeitlichen Aufwand (1 CR entspricht ca. 1 Stunde Gesamtaufwand mit Präsenzveranstaltungen und Selbststudium pro Woche und Semester). Dieses europäische Kredit-Punktesystem eröffnet die Möglichkeit, Leistungen aus anderen deutschen oder ausländischen Hochschulen quantitativ angerechnet zu bekommen. Ein erfolgreiches Master-Studium umfasst 90 CR. Auf das Semester entfallen also ca. 30 CR.

Die Zulassung kann an beiden Standorten erfolgen, zum Wintersemester an der FH Westküste, zum Sommersemester an der Hochschule Wismar. Die Bewerbungsfrist für das Wintersemester endet jeweils am 15. Juli, für das Sommersemester am 15. Januar eines Jahres.

Zulassungsvoraussetzungen:
Bachelorabschluss mit mindestens 210 Kreditpunkten (in der Regel 7 Semester) und einer Gesamtnote von mindestens 2,5 auf dem Gebiet der Elektrotechnik/ Informationstechnik oder einem vergleichbaren Studiengang an einer nationalen oder internationalen Hochschule
oder
* Bachelorabschluss mit 180 Kreditpunkten (in der Regel 6 Semester), einer Gesamtnote von mindestens 2,5 und einem Praxisaufenthalt in der Industrie von mindestens 20 Wochen
oder
* Abschluss als Diplom-Ingenieur (FH oder TU) einer Gesamtnote von mindestens 2,5 auf dem Gebiet der Elektrotechnik/ Informationstechnik oder einem vergleichbaren Studiengang an einer nationalen oder internationalen Hochschule

Über die endgültige Zulassung entscheidet der gemeinsame Ausschuss „Industrial Automation" beider Hochschulen, gegebenenfalls auf der Grundlage eines Eignungstests.

Beginn: Winter- und Sommersemester