Information Management

Fachhochschule Kaiserslautern
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  • Master
  • Zweibrücken
  • Dauer:
    1 Jahr
Beschreibung

Die Wirtschaft hat einen langfristigen Bedarf an Führungskräften, die Lösungen für betriebliche Aufgabenstellungen unter Ausnutzung der Potenziale der Informationstechnik suchen, planen und umsetzen können. Der Studiengang 'Information Management (IM)' bietet eine an Wissenschaft und Praxis orientierte Ausbildung, die den oben beschriebenen Entwicklungen Rechnung trägt und den Absolventen Zugang zu Führungspositionen im Informationsmanagement von Wirtschaft und Verwaltung eröffnet.
Gerichtet an: Der Studiengang richtet sich als weiterführender Studiengang an Absolventen der Wirtschaftsinformatik, Informatik und der betriebswirtschaftlichen Studiengänge.

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Veranstaltungsort(e)

Wo und wann

Beginn Lage
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Zweibrücken
Amerikastraße 1, 66482, Rheinland-Pfalz, Deutschland
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Häufig gestellte Fragen

· Voraussetzungen

* Diplom oder Bachelor in Betriebswirtschaft, Wirtschaftsinformatik, Technischer Betriebswirtschaft oder Informatik * Abschlussnote besser als 2,5 (oder ECTS-Grad B) * arbeitsfähige Englischkenntnisse, z.B. durch TOEFL-Test nachgewiesen sowie Deutschkenntnisse (Nicht-Muttersprachler) * positives Votum des Zulassungsausschusses auf der Basis eines Auswahlgesprächs

Themenkreis

Um diese Führungspositionen zu erreichen, müssen die Absolventen zunächst praktische Berufserfahrung in einschlägigen Tätigkeitsfeldern sammeln, zum Beispiel als IT-Projektleiter oder IT-Controller. Diese Tätigkeiten werden aber innerhalb eines durch das Informationsmanagement vorgegebenen Rahmens ausgeführt, so dass die Ausbildung in Informationsmanagement bereits für diese Phase der beruflichen Karriere relevant und von großem Nutzen ist.

3. Ableitung des Studienangebots aus den Zielen
Der Gestaltung der Lehrinhalte im Studiengang „Information Management" leitet sich aus dem Ziel ab, die Absolventen für betriebswirtschaftliche Führungsaufgaben im Rahmen des Informationsmanagements auszubilden.

Fasst man alle Aufgaben eines Unternehmens bezüglich Information und Kommunikation zu einer betrieblichen Funktion, der Informationsfunktion, zusammen, ist Informationsmanagement das Management der Informationsfunktion von Unternehmen.

Informationsmanagement durchdringt die klassischen betrieblichen Grundfunktionen (Vertrieb, Beschaffung, Produktion, usw.) und Querschnittsfunktionen (Rechnungswesen, Personal, usw.) und ist damit ständige Aufgabe jeder Führungskraft. Diese Auffassung von Informationsmanagement wird in der einschlägigen Literatur als leitungs-zentrierter Ansatz oder Management-Ansatz bezeichnet. Er kann mit der Forderung beschrieben werden, dass jede Führungskraft bei allen Entscheidungen in Betracht ziehen soll, ob Unternehmensziele durch den Einsatz von Informationstechnik besser erreicht werden können, als ohne ihren Einsatz.

Die betriebswirtschaftliche Management- und Organisationslehre liefert die Funktionsgebiete und Methoden, die zur praktischen Unterstützung der Führungsaufgaben der Informationsfunktion benötigt werden. Die Gestaltung der Informationsfunktion aus den Vorgaben des Informationsmanagement ist Gegenstand der Wirtschaftsinformatik, zu der ein enger sachlicher Zusammenhang besteht. Der Master-Studiengang „Information Management" ist also interdisziplinär angelegt und vermittelt eine integrale Sicht auf Management- und Organisationslehre und moderne Informationstechnologie.

Um die wesentlichen Funktionsgebiete des Managements in der erforderlichen Breite zu vermitteln und die persönliche Entwicklung der Absolventen für Managementaufgaben zu fördern, ist der Master-Studiengang „Information Management" mit dem Master-Studiengang „International Finance & Entrepreneurship" durch eine gemeinsame Modulbasis verbunden. Damit wird der inhaltliche „Dialog" mit den Fachdisziplinen Finanzen und Unternehmertum betont und die Gefahr einer zu weitgehenden informationstechnischen Spezialisierung vermieden. Die diesen Modulen zugrunde liegenden Konzepte und Ausbildungsziele gelten gleichermaßen für den Studiengang „Information Management" und sind an anderer Stelle beschrieben.

Die Strukturierung des Studiengangs IM folgt einer Systematisierung der Führungsaufgaben des Informationsmanagements. Viele Ansätze, die in der wissenschaftlichen Literatur vorgeschlagen wurden, sehen eine Aufgabengliederung nach Ebenen vor, die sich durch ihre Techniknähe unterscheiden. Gegenstand der strategischen Ebene ist der betriebliche Informationsbedarf, seine Deckung und der Informationseinsatz in der laufenden Geschäftstätigkeit. Die strategischen Aufgaben des Informationsmanagements sind für das Unternehmen als Ganzes von grundsätzlicher Bedeutung und führen im allgemeinen zu langfristigen, die nachgeordneten Aufgabenebenen bindenden Vorgaben. Die in der mittleren Ebene angesiedelten Managementaufgaben betreffen die betrieblichen Prozesse und Daten, die administrative und operative Ebene umfasst Führungsaufgaben zur Gestaltung und zum produktiven Einsatz von Informationstechnologie. Zusätzlich werden querschnittliche Aufgaben des Managements identifiziert, zu denen zum Beispiel das IT-Controlling gehört.

- Strategieentwicklung
Im Mittelpunkt dieses Themenbereichs steht die Abstimmung von Geschäfts- und Informationsstrategie, in der die Ziele der betrieblichen Informationsverarbeitung aus den übergeordneten Unternehmenszielen abgeleitet und formuliert werden.

Dabei werden die folgenden Ausprägungen betrachtet:

  • IT-Einsatz zur Optimierung der Kernprozesse und Geschäftsmodelle von Unternehmen, insbesondere das Erkennen neuer Möglichkeiten der betrieblichen Informationsverarbeitung, -beschaffung und -übermittlung, die durch neue Informationstechnologien eröffnet werden.
  • IT-Einsatz als Basis für neue Geschäftsmöglichkeiten zur Entwicklung und Implementierung neuer Geschäftsideen, die durch die Weiterentwicklung der Informationstechnologie möglich geworden sind oder zukünftig möglich werden.

- Strategieumsetzung
Dieser Themenbereich umfasst das Einleiten von Maßnahmen zur Umsetzung der Informationsstrategie in die Architektur der betrieblichen Informationsinfrastruktur, die Bewertung von Projektideen auf der Grundlage der Informationsstrategie und das Management des Projektportfolios.

- Management von strategischen Projekten
Den Schwerpunkt bilden Planung, Durchführung und Controlling von strategischen Projekten.

- IT-Controlling
Dieser Themenbereich vermittelt Methoden zur Wirtschaftlichkeitsbewertung der betrieblichen Informationsverarbeitung, dem Controlling der betrieblichen Informationsinfrastruktur und dem Benchmarking von innerbetrieblichen und gegenüber Kunden erbrachten IT-Dienstleistungen.

- Organisation der betrieblichen Informationsfunktion
Dieser Themenkreis behandelt die Unterstützung der betrieblichen Entscheidungsfindungsprozesse durch Verbesserung der Informationsgrundlage, das Management der betrieblichen Informationsversorgung, die organisatorische Eingliederung der IT-Funktion in das Unternehmen und die Innenorganisation der IT-Abteilung. Dabei werden Kriterien für die Zentralisierung oder Dezentralisierung sowie für das Insourcing oder Outsourcing der gesamten oder von Teilen der betrieblichen Informationsverarbeitung behandelt.

- Technologiebeobachtung und -management
Unter Technologiebeobachtung und -management werden die systematische Verfolgung neuer Technologien, die Methoden der Technologiebewertung sowie die Bestimmung der eigenen technologischen Position, die Entwicklung einer Technologiestrategie und die Einbeziehung der Technologie in die nachfolgenden Prozesse der Strategiebewertung, der Prozess- und Systementwicklung, vermittelt.

- Verknüpfung mit den Bereichen Finance und Entrepreneurship
Die zuvor beschriebene allgemeine Struktur erhält einen konkreten Anwendungsbezug durch einzelne Module aus den Bereichen Finance und Entrepreneurship. So werden z. B. im Modul Asset Management (Bereich Finance) wesentliche Schwerpunkte der allgemeinen Struktur (Strategieentwicklung, Technologiebeobachtung und -management) mit konkreten Fragestellungen in einem Bankbetrieb (und anderen Organisationen des Asset Managments) verknüpft (interdisziplinärer Bezug).

Die Schwerpunktthemen sind in den Modulen wie folgt eingeordnet:

- E-Business Management

- Konzepte, Anwendungen und Technologien, die Unternehmen befähigen, die Potenziale der neuen Informationstechniken für die Verbesserung oder Neudefinition ihrer Geschäftstätigkeit zu nutzen

- Geschäftsmodelle des E-Business

- Business Networking; Customer Relationship Management und Supply Chain Management

- Business Value of IT

- Verständnis der Zusammenhänge zwischen dem Einsatz von Informationstechnologie und Unternehmenserfolg, Bedeutung der Informationsfunktion für die Erreichung der strategischen Unternehmensziele, Nutzbarmachen von innerbetrieblichen und außerbetrieblichen Leistungspotentialen der Informationsfunktion, Erfolgspotential der betrieblichen Informationsfunktion (zum Personal, Organisation, Informationstechnologie, usw.), Wirtschaftlichkeit und Wirksamkeit als Sachziele des Informationsmanagements

- Konzepte und Methoden, mit denen der IT-Einsatz an betriebswirtschaftlichen Zielgrößen ausgerichtet und wie er im Hinblick auf seine ökonomischen Auswirkungen bewertet, kontrolliert und gesteuert werden kann

- Gestaltungsalternativen für den IT-Einsatz unter Berücksichtigung des Leistungspotentials der Informationsfunktion, die von Größe, Kunden- und Prozessspezifität des Unternehmen abhängig ist

- Methodik des Informationsmanagements (Systemdenken, Nutzen- und Kostendenken, Prozessdenken, Qualitätsdenken)

- Management Support Systems

- Unterstützung operativer und strategischer Managementaufgaben durch geeignete Anwendungsprogrammklassen

- Executive Information Systems und Decision Support Systems

- Unterstützung von Entscheidungs- und Managementprozessen durch geeignete Modelle, Algorithmen und Methoden

- Analytical Informationsystems

- Nutzung vorhandener Daten- und Informationsbestände in Unternehmen zur Unterstützung der analytischen Aufgaben von Fach- und Führungskräften

- Anwendung wissenschaftlicher Methoden aus Mathematik, Statistik und künstlicher Intelligenz, um bisher nicht erkannte Zusammenhänge in Unternehmensdaten zu ermitteln

- Unterstützung von Entscheidungsprozessen durch Auswertung der operativen Datenbestände

  • Management von strategischen Projekten

- Wirtschaftlichkeitsanalyse von strategischen Projekten

- Projektmetriken

- Controlling von strategischen Projekten

- Projektkommunikation und Konfliktbewältigung

- Umgang mit den organisatorischen Auswirkungen von strategischen Projekten

- die Rolle von Kommunikationsbefähigung und emotionaler Intelligenz im Projekt

- Unternehmensmodellierung im Zusammenhang mit Einführung von betriebs-wirtschaftlicher Software

- Asset Management (als Beispiel für Verknüpfungen mit den Bereichen Finance und Entrepreneurship)

- Instrumente (Objekte): insbesondere Systematik und Konstruktion

- Subjekte: Vermögensverwalter, Anleger und deren Verhalten (Behavioral Finance), Märkte und deren Funktion

- Prozesse: insbesondere Strategieentwicklung, Fundamentalanalyse, Technische Analyse, Performance- und Risikomessung, Beratungs- und Verwaltungsprozesse, Customer Relationship Management

- Informationssysteme: insbesondere Strategie, Projektmanagement, IT-Controlling, Organisation der Informationsfunktion, Technologiebeobachtung und -management

4. Positionierung auf dem nationalen / internationalen Bildungsmarkt
Absolventen von betriebswirtschaftlichen Studiengängen werden in der beruflichen Praxis zunächst als Nutzer von Informationssystemen auftreten. In Leitungsfunktionen (zum Beispiel als Verantwortliche für Geschäftsfelder, Leiter von Fachabteilungen, Eigner von Geschäftsprozessen) bestimmen sie als Anwender die Gestaltung der Informationssysteme und wirken aktiv an deren Umsetzung mit. Der weiterführende Master-Studiengang „Information Management" vermittelt den Absolventen der betriebswirtschaftlichen Studiengänge die Fach- und Methodenkompetenz, die für die Durchführung dieser Aufgaben vorausgesetzt wird.

Der Studiengang IM richtet sich daher als weiterführender Studiengang an Absolventen der Wirtschaftsinformatik, Informatik und der betriebswirtschaftlichen Studiengänge.

Der Studiengang IM vermittelt neben den notwendigen Fach- und Methodenkenntnissen die Schlüsselqualifikationen, die für die Übernahme von Führungspositionen in Wirtschaft und Verwaltung vorausgesetzt werden, wie zum Beispiel soziale Kompetenzen, analytische Fähigkeiten und Sprachkenntnisse.

Besonderer Wert liegt auf der Persönlichkeitsbildung der Absolventen („intellectual growth"), also auf der für Führungspositionen erforderlichen Fähigkeit, komplexe Sachverhalte zu analysieren und über den Einzelfall hinausgehende Entscheidungen unter Anwendung wissenschaftlicher Methoden und Einsatz intellektueller und sozialer Kompetenzen treffen zu können.

Der Studiengang IM zeichnet sich durch eine konsequente internationale Ausrichtung aus. Mehr als 25% der angebotenen Lehrveranstaltungen finden in englischer Sprache statt, zum Beispiel die Module Business Value of IT, IT Project Management und International Management. Die auf teilweise unterschiedlichen Traditionen beruhenden anglo-amerikanischen und deutschen Ansätze in Wirtschaftsinformatik, Management Information Systems und Information Management werden gleichermaßen präsentiert.

Die Modularisierung des Studienangebotes mit studienbegleitenden Prüfungen nach dem European Credit Transfer System sichert eine gute Studierbarkeit und eine leichtere Anrechenbarkeit von Prüfungen beispielsweise während eines Auslandsaufenthaltes.

5. Konzeptionelle Einbettung in Stand und Entwicklung von Forschung und Lehre
Das Informationsmanagement ist ein zentraler Forschungs- und Lehrbereich mit sichtbar zunehmender praktischer Bedeutung und von großem wissenschaftlichen Interesse. Letzteres manifestiert sich in einer Vielzahl wissenschaftlicher Veröffentlichungen und aktueller Lehrbücher (siehe z. B. die Literaturangaben in den Modulbeschreibungen). Inhalte und Schwerpunkte der wissenschaftlichen Beiträge und der aktuellen Lehrbücher zum Informationsmanagement weichen voneinander ab. Unter Informationsmanagement werden je nach Perspektive entweder inhaltliche, technische, institutionelle oder strategische Aspekte des aktiven, zielgerichteten Umgangs mit Informationen betont. Allen Erläuterungen ist gemeinsam, dass Informationsmanagement die Beschaffung, Verarbeitung, Speicherung, Übertragung und Bereitstellung von Informationen umfasst und damit gleichermaßen strategische und operative Ziele verfolgt.

Die Lehrinhalte des Studiengangs „Information Management" orientieren sich an denjenigen wissenschaftlichen Ansätzen, die Informationsmanagement als betriebswirtschaftliche Führungsaufgabe behandeln. Technikzentrierte Darstellungen des betrieblichen Informationseinsatzes ohne ausreichende Auseinandersetzung mit den Aufgaben der Unternehmensführung werden ausdrücklich vermieden.

6. Konzeptionelle Einbettung in Berufsqualifikation und Beschäftigungssystem
Die Absolventen des Master-Studiengangs „Information Management" sind in der Lage, sowohl auf der Seite der Anbieter von Informationstechnologie (Hersteller, System- und Softwarehäuser) als auch auf Seiten der Anwender die Gestaltung der Informationsinfrastruktur aktiv zu gestalten.

Der „Master of Science" ermöglicht den Absolventinnen und Absolventen den Einstieg in eine Vielzahl von Berufsfeldern:

  • Führungskraft in Unternehmensabteilungen (z. B. Verkauf, Logistik, andere Leistungsprozesse) oder interdisziplinären Teams mit Verantwortung für neue IT-Lösungen und deren Umsetzung,
  • Chief Information Officer (CIO) in Unternehmen oder öffentlicher Verwaltung,
  • Führungskraft in einem IT-orientierten Unternehmen,
  • Management-Berater,
  • Unternehmensinterner oder externer Projektleiter.

7. Graduiertenprofil / Schlüsselqualifikationen
Der Master-Studiengang „Information Management" will den Absolventen die Schlüsselqualifikationen vermitteln, die von der Wirtschaft und Verwaltung erwartet werden:

  • die Fähigkeit, das Potenzial der Informationstechnik für die Entwicklung neuer Geschäftstätigkeiten zu erkennen,
  • die Fähigkeit, Handlungsoptionen, die sich aufgrund der Technologieentwicklung eröffnen, zu identifizieren und zu bewerten,
  • die Fähigkeit, Informationstechnik im Hinblick auf eine optimale Unterstützung der Unternehmensziele zu beurteilen,
  • ie Fähigkeit, erkannte Potenziale von der Unternehmensstrategie über Analyse und (Re-)Design der Geschäftsprozesse, die notwendigen organisatorischen Anpassungen bis zur Auswahl und Gestaltung der Informationssysteme umzusetzen, und diese Umsetzung zu planen und zu kontrollieren,
  • die Fähigkeit, den notwendigen Veränderungsprozess auf allen Ebenen aktiv und unter Berücksichtigung der Unternehmenskultur zu betreiben (Change Management),
  • die Fähigkeit, die Mitarbeiter im Unternehmen aktiv in den Veränderungsprozess einzubinden,
  • die Fähigkeit, Geschäftsprozesse des Unternehmens über die Grenzen der Organisationseinheiten hinweg zu verstehen und weiterzuentwickeln,
  • ie Fähigkeit, eine betriebliche Anwendung unter den durch die Informationstechnik gesetzten Randbedingungen zu konzipieren, zu realisieren oder dazu kompetent mit einem Informatikspezialisten zusammenzuarbeiten,
  • die Beherrschung der Techniken zum Entwurf von Prozessen und Informationssystemen,
  • die Fähigkeit, die Anwender neuer Informationstechniken im Unternehmen zu unterstützen,
  • die Fähigkeit, kompetenter Ansprechpartner für externe Berater in großen Projekten zu sein,
  • die Beherrschung des Informationsmanagements und des Managements der IT-Ressourcen im Unternehmen,
  • fundierte kommunikative Fähigkeiten und Sprachkenntnisse.

Preis: 1.950 EUR

Preisinformationen: Studierenden, denen kein ausreichendes Studienguthaben zur Verfügung steht, müssen je Semester ein Studiengebühr in Höhe von 650,-- € entrichten.
Dies gilt auch für Studierende, die älter als 60 Jahre alt sind und ab SS 2006 für alle Studierenden, die ein Zweitstudium betreiben, sofern kein Studienguthaben mehr vorhanden ist.

Studienbeginn: Wintersemester und Sommersemester


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