Liquiditätsplanung und Frühwarnsystem in der Praxis

Verlag Dashöfer GmbH
In Hamburg, Dortmund ((Wählen)), Erfurt ((Wählen)) und 1 weiterer Standort

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Beschreibung

Dieses Seminar vermittelt das relevante Basiswissen für den Bereich der Finanz- und Liquiditätsplanung. Gleichzeitig erhalten Sie einen Gesamtüberblick über die erforderlichen Daten und Aussagen einer Finanz- und Liquiditätsplanung inklusive der notwendigen Kennzahlen für diesen Bereich.
Anhand von Beispielen aus der Praxis und einer Fallstudie erhalten Sie einen Einblick in die praktische Umsetzung einer monatlichen Liquiditätsplanung.Einen zweiten Themenschwerpunkt bildet die Entwicklung eines Frühwarnsystems anhand von Kennzahlen für das eigene Unternehmen − anhand sog. „Muss-Kennzahlen“ aus Bilanz und GuV und weiteren möglichen nichtfinanziellen Kennzahlen.

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Veranstaltungsort(e)

Wo und wann

Beginn Lage
auf Anfrage
Dortmund
44137, (Wählen), (Wählen)
auf Anfrage
Erfurt
99084, (Wählen), (Wählen)
auf Anfrage
Hamburg
Hamburg, 20148, Hamburg, Deutschland
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auf Anfrage
Mannheim
Mannheim, 00000, Baden-Württemberg, Deutschland
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Themenkreis

  1. Aufbau und Realisierung der Finanz- und Liquiditätsplanung
    • Ziele und Aufgaben der Finanz- und Liquiditätsplanung
    • Strategische vs. Operative Unternehmensplanung
    • Operative Planung als Voraussetzung für die Erstellung einer Finanz
    • und Liquiditätsplanung
    • Hohe Fehlerquote beim Finanz-Forecasting
    • Planung der Ein- und Auszahlungen
    • Grundschema der kurzfristigen Liquiditätsplanung mit Plan-Ist-Vergleich
    • Liquiditätsplanung als Excel-Fallstudie aus der Praxis
  2. Berechnung von Kapitaldienstfähigkeit und Cashflow
    • Kapitaldienstfähigkeit
    • Cashflow
      • Direkte und indirekte Cashflow-Berechnung (mit Kapitalflussrechnung)
      • Ausgewählte Kennzahlen zum Cashflow
      • Cashflow als Brücke zwischen Gewinn und Liquidität
      • Vergleich der Aussagekraft von Finanzplanung und Cashflow
  3. Working-Capital-Management – Hebel zur Verbesserung der Liquidität
    • Working-Capital: Indikator vor sich entwickelnde Schieflagen?
    • Kapitalbindungsdauer des WOC mtl. messen – Berechnungsschemata
    • Working Capital Days nach Branchen für ein Benchmarking
    • Ansätze einer Optimierung des WOC
  4. Auswahl wichtiger Liquiditätskennzahlen
    • Analyse der Finanzstruktur (Finanzierungsregeln, Deckungsgrade)
    • Analyse von Finanzierung und Erfolg (u. a. Verschuldungsfaktor über Nettoschulden/EBITDA, EBITDA/Zinsaufwand)
    • Analyse der Liquiditätsstruktur (u. a. Liquiditätsgrade, Quick Ratio)
    • Ausgewählte Maßnahmen zur Verbesserung der Liquidität
    • Die Hauptfehler im Umgang mit der Liquidität
  5. Entwicklung und Aufbau eines betrieblichen Frühwarnsystems
    • Frühwarnsystem anhand von vier Kennzahlen (sog. „Quicktest“)
    • Erweiterter „Quicktest“ für das eigene Forderungsmanagement
    • Sog. „Muss-Kennzahlen“ aus Bilanz und GuV/BWA als Ansatzpunkt für den Aufbau eines eigenen Frühwarnsystems
    • Entwicklung eines eigenen Frühwarnsystems anhand wichtiger finanzieller und nichtfinanzieller Kennzahlen mit Ampelfunktion und Branchenvergleichskennzahlen
    • Steuerungs- und Reaktionsmöglichkeiten mit Hilfe eines Frühwarnsystems

Zusätzliche Informationen

Fach- und Führungskräfte aus den Bereichen Rechnungs- und Finanzwesen und Controlling sowie Führungskräfte aus anderen Bereichen, die sich einen kompakten Überblick über die Finanz- und Liquiditätsplanung verschaffen möchten.


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