Mit der Familie steuerlich gestalten - Chancen und Risiken

Akademie für Steuerrecht und Wirtschaft
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Beschreibung

In diesem Seminar sollen Sie über die aktuellen Entwicklungen aus Rechtsprechung und Verwaltung in Bezug auf die Übertragung von Vermögen und diversen Gestaltungsmöglichkeiten wie z. B. Miet-, Darlehns-, Arbeits- und Kaufverträge informiert werden. In dem Seminar wird umfassend und brandaktuell über die optimale Steuergestaltung zwischen nahen Angehörigen informiert. So können Sie der Überprüfung durch die Finanzverwaltung gelassen entgegen sehen.

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Themenkreis

Steuergestaltungen zwischen nahen Angehörigen bieten Chancen und Möglichkeiten zur Steuerersparnis. Gleichzeitig bergen diese Art von Vertragsgestaltungen aber auch Risiken, da die Finanzverwaltung sie einer strengen Prüfung unterzieht und die Rechtsprechung auch hier in Bewegung ist. Gerade aber im unternehmerischen Mittelstand sind vertragliche Abreden zwischen nahen Angehörigen der Regelfall. In diesem Seminar sollen Sie über die aktuellen Entwicklungen aus Rechtsprechung und Verwaltung in Bezug auf die Übertragung von Vermögen und diversen Gestaltungsmöglichkeiten wie z. B. Miet-, Darlehns-, Arbeits- und Kaufverträge informiert werden. Auch die zunehmend im Fokus der Finanzverwaltung stehende Ehegattenproblematik, beispielhaft sollen an dieser Stelle nur die Ehegattengrundstücke und die sogenannte „Drittaufwandsfalle“ genannt werden, sind Gegenstand des Vortrags. Konkrete Hinweise, die der Ausgestaltung der vertraglichen Vereinbarungen aber auch deren Durchführung dienen, werden vom Referenten gegeben. In dem Seminar wird umfassend und brandaktuell über die optimale Steuergestaltung zwischen nahen Angehörigen informiert. So können Sie der Überprüfung durch die Finanzverwaltung gelassen entgegen sehen. Einzelheiten entnehmen Sie bitte der Inhaltsübersicht.

Gliederung
I. Einleitung

II. Anerkennung von Verträge zwischen Angehörigen
1. Allgemeine Grundsätze der Prüfung von Verträgen zwischen nahen Angehörigen
2. BMF reagiert mit Nichtanwendungserlass auf liberale Rechtsprechung des BFH
3. Verwaltung beschränkt Anerkennung häuslicher Arbeitszimmer bei Vermietung durch Ehegatten
4. Drittaufwandsfalle: Abgekürzter Zahlungsweg und abgekürzter Vertragsweg
5. Mehrfache Ausnutzung des Sparerfreibetrags durch Vermögensübertragung auf Kinder?
III. Besonderheiten bei Ehegatten
1. Gebäude auf fremdem Grund und Boden
2. Nutzung von Miteigentum und Drittaufwand
3. Gemeinsame Immobilienfinanzierung und Drittaufwand
IV. Vermögensübertragung zwischen Angehörigen
1. Grundproblem: Geschäfte wie unter Dritten?
2. Anerkennung vertraglicher Kaufpreisaufteilungen durch die Verwaltung bei Erwerb mehrerer Wirtschaftsgüter
3. Übertragung von Betriebsvermögen
3.1 Übertragung einzelner Wirtschaftsgüter
3.2 Anwendung der Einheitstheorie bei betrieblichen Einheiten
3.3 Unentgeltliche Übertragung von Mitunternehmeranteilen
3.4 Neues zur mitunternehmerischen Betriebsaufspaltung
3.5 Vermögensübertragung und Betriebsaufspaltung
4. Übertragung von privatem Grundbesitz und steuerliche Spätfolgen bei
unentgeltlicher oder teilentgeltlicher Übertragung, beispielsweise bei
nachfolgenden Einbringungen
5. Übertragung von im steuerlichen Privatvermögen gehaltenen Beteiligungen an Kapitalgesellschaften
V. Sonderrecht der Versorgungsleistung
1. Voraussetzungen der Versorgungsleistung nach dem dritten Rentenerlass und der aktuellen Rechtsprechung
2. Das Stuttgarter Modell als Kombination zwischen Vermögensübertragung und anschließender Rückvermietung
3. Nichtanwendungserlass: Keine Versorgungsleistung bei der Übertragung von Barmitteln

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