Nervenmobilisation

Medii GmbH - Private Fortbildungsakademie
In Dresden

195 
MwSt.-frei
Möchten Sie den Bildungsanbieter lieber direkt anrufen?
35120... Mehr ansehen

Wichtige informationen

  • Intensivseminar berufsbegleitend
  • Fortgeschritten
  • Dresden
  • 20 Lehrstunden
  • Dauer:
    2 Tage
Beschreibung

Die Teilnehmer dieses Seminares erlernen die Schmerzbehandlung und Tonusregulierung im neuroorthopädischen Bereich. Ziel istz die Schmerzreduzierung und vor allem der Erhalt der Mobilität.

Wichtige informationen
Veranstaltungsort(e)

Wo und wann

Beginn Lage
auf Anfrage
Dresden
Freiberger Straße 39, 01067, Sachsen, Deutschland
Plan ansehen

Häufig gestellte Fragen

· An wen richtet sich dieser Kurs?

Physiotherapeuten

Was lernen Sie in diesem Kurs?

Behandlung neuraler Srukturen
Kenntnisse über Anatomie
Lage und Funkt. der periph.Nerven

Dozenten

Matthias Rösner
Matthias Rösner
Physiotherapeut, Manualtherapeut, Osteopath i.A.

Peter Rudisch
Peter Rudisch
Bachelor of Science Physiotherapie, Lehrteam FAMP

Themenkreis

Seit David Butler im Jahre 1991 in seinem Buch über die Mobilisation des Nervensystems gesprochen hat, ist die Behandlung neuralen Strukturen zu einem wichtigen Bestandteil der Physiotherapie geworden.

Es geht um Schmerzbehandlung und Tonusregulierung im neuroorthopädischen Bereich. Sie erfolgt durch dynamische Bewegungen des Nervensystems, die einen mechanischen und physiologischen Einfluss auf das Nervengewebe und die umliegenden Strukturen ausüben.

Die Ziele dieser Methode liegen in der Schmerzreduzierung und vor allem in der Verbesserung und dem Erhalt der intra- und extraneuralen Mobilität und der Gleitfähigkeit des neuralen Systems gegenüber seinen Grenzflächen.

Die Indikationen umfassen Nervenkompressionssyndrome, postoperative Adhäsionsprophylaxe und Zustände nach entzündlichen Erkrankungen des Nervensystems.

Die Kenntnisse über Anatomie, Lage und Funktion der peripheren Nerven bietet weitere Möglichkeiten der physiotherapeutischen Befunderhebung.
Sie ermöglichen die Problematik eines Patienten differenzierter zu betrachten und die Wichtigkeit der Rolle die die Störungen des neuralen Systems im Zusammenhang mit scheinbar isolierten Schmerzsyndromen spielen zu erkennen.