Verfahrenstechnik

Technische Universität Wien
In Wien (Österreich)

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Wichtige informationen

  • Bachelor
  • Wien (Österreich)
  • Dauer:
    3 Jahre
Beschreibung

Der Absolventin bzw. dem Absolventen werden folgende Fähigkeiten vermittelt: breite und vergleichende Beherrschung der Grundlagen zum. ingenieurwissenschaftlichen Arbeiten, ausgerichtet auf die Verfahrenstechnik und die angrenzenden Fachgebiete. Beherrschung der grundlegenden ingenieurwissenschaftlichen Methoden der Verfahrenstechnik (z.B. Grundoperationen) und der angrenzenden Fachgebiete. Beherrschung der so genannten Zusatzqualifikationen ('Soft Skills') wie. beispielsweise die Beschaffung von Informationen sowie die Bewertung, Analyse und Präsentation von Ergebnissen

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Veranstaltungsort(e)

Wo und wann

Beginn Lage
auf Anfrage
Wien
Getreidemarkt 9/166, A-1060, Wien, Österreich
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Häufig gestellte Fragen

· Voraussetzungen

Verfahrenstechnik kann jede/r studieren, die/der die formalen Voraussetzungen erfüllt und Interesse an technischen Fragestellungen,und deren Umsetzung in Laboranlagen und/oder industriellen Anlagen der Chemischen Prozesstechnik, Umwelttechnik oder Energietechnik hat.Abschluss einer inländischen studienberechtigenden Mittelschule (AHS oder BHS) oder die Ablegung einer Studienberechtigungsprüfung oder die Anerkennung eines gleichwertigen Mittelschulabschlusses.

Themenkreis

Die Verfahrenstechnik ist eine interdisziplinäre Ingenieurwissenschaft, wobei die Grundlagen und Anwendungen der Technischen Chemie und des Maschinenbaues Schwerpunkte des Studiums bilden. Es wird daher eine breite Ausbildung in diesen beiden Disziplinen durchgeführt, wodurch die Studierenden eine solide Grundlage erhalten. Weiters wird die interdisziplinäre Zusammenarbeit mit anderen Fachbereichen forciert, um die Kenntnisse auf die praktischen Erfordernisse zu erweitern (z.B. Management, rechtliche Aspekte). Im Bachelorstudium werden die fundamentalen Grundlagen vermittelt, sodass eine Vertiefung im Zuge des Masterstudiums Verfahrenstechnik, ein Weiterstudium in fachverwandten anderen Masterstudien bzw. ein direkter Berufseinstieg angeschlossen werden kann.

Die Verfahrenstechnik (VT) ist eine Ingenieurwissenschaft in einem interdisziplinären Fachgebiet (sie vereint Aspekte des Maschinenbaus, der Chemie, der Physik, der Biolo und der Elektrotechnik). Die VT beschäftigt sich mit der Gewinnung und Umwandlung v Stoffen einschließlich der Prozesstechnik, der Planung, des Baus, der Prüfung und des Betriebes von Anlagen. Eine breite, solide Grundausbildung in den Grundlagenfächern der Verfahrenstechnik (Grundoperationen), des Maschinenbaus und der Technischen Chemie soll Absolventinnen und Absolventen der Studienrichtung Verfahrenstechnik dazu qualifizieren, während der Berufslaufbahn der schnellen wissenschaftlichen und technischen Entwicklung Rechnung zu tragen und sich rasch in angrenzende Fachgebiete, neue fachübergreifende sowie fachspezifische Technologien und Problemsituationen einzuarbeiten.

Das interdisziplinäre Denken, die fachübergreifende Zusammenarbeit, die
Auseinandersetzung mit den Folgen der Technik für Mensch und Umwelt ist integraler Bestandteil der Ausbildung, ebenso wie die Vermittlung von Verständnis für das wirtschaftliche, politische und soziale Umfeld in Unternehmen und in der Gesellschaft und von Kenntnissen über geeignete Kooperations- und Kommunikationsstrukturen, über einschlägige Gesetzes- und Regelwerke, sowie die kritische Auseinandersetzung damit.

Typische Beschäftigungsbereiche von Absolventinnen und Absolventen des Studiums der Verfahrenstechnik sind:

• Forschung und Entwicklung
• Prozess- und Verfahrensentwicklung
• Anlagenbau (Planung, Konstruktion und Projektabwicklung)
• Betrieb und Produktion
• Umwelttechnik
• Anwendungstechnik, technische Akquisition
• Anlagenmanagement
• Sicherheitstechnik/Störfallvorsorge, Umweltschutz und Abfallmanagement
• Instandhaltung und Wartung von verfahrenstechnischen Anlagen

Berufsbilder und -aussichten

Aufgrund der soliden und interdisziplinär angelegten Ausbildung gibt es kein typisches Berufsbild, da VerfahrenstechnikabsolventInnen sehr breit einsetzbar sind. Häufige Tätigkeitsgebiete in führender Position sind:

  • Forschung und Entwicklung
  • Prozess- und Verfahrensentwicklung
  • Anlagenbau (Planung, Konstruktion und Projektabwicklung)
  • Betrieb und Produktion
  • Umwelttechnik
  • Anwendungstechnik, technische Akquisition
  • Anlagenmanagement
  • Sicherheitstechnik/Störfallvorsorge, Umweltschutz und Abfallmanagement
  • Instandhaltung und Wartung von verfahrenstechnischen Anlagen

Bewerbungsfrist
Wintersemester 2009/10:
13. Juli bis 30. Oktober, Nachfrist bis 30. November 2009

Sommersemester 2010:
8. Februar bis 31. März, Nachfrist bis 30. April 2010

Zusätzliche Informationen

Preisinformation: Studienbeitrag - 363,36 Euro öh-beitrag - 16,83 Euro