Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart

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Geschichte

Etwa 770 Studentinnen und Studenten aus mehr als 40 Ländern studieren heute an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellenden Kunst Stuttgart und nutzen die hervorragenden künstlerischen und räumlichen Möglichkeiten. Nicht zuletzt aber genießen sie auch die faszinierende Lage der Hochschule inmitten der Stadt sowie die Einbettung des Hochschulgebäudes in die einzigartige Stuttgarter Kulturmeile mit Staatsoper, Schauspielhaus, Staatsgalerie, Haus der Geschichte, Landesbibliothek und Staatsarchiv.

Die Vorteile, hier zu studieren

Mit jährlich rund 250 eigenen Veranstaltungen und Kooperationskonzerten in den Konzertsälen und ca. 200 Vorstellungen u.a. im Wilhelma Theater leistet die Hochschule einen gewichtigen Beitrag zum Kulturleben der Stadt und der Region. Sie veranstaltet Opern- und Theateraufführungen, Sinfonie-, Chor-, Kammermusik- und Solistenkonzerte sowie Konzertreihen (Dozentenkonzerte, WERKstadtKONZERTE, Orgelkonzerte). Dazu kommen zahlreiche öffentliche Vortragsabende der Instrumental-, Gesangs- und Kompositionsklassen. Das Studio für Elektronische Musik veranstaltet regelmäßg im Sommer die „Elektronische Nacht“.

Beschreibung

Die älteste Musikhochschule Baden-Württembergs wurde bereits 1857 als „Stuttgarter Musikschule“ gegründet, aber schon 1865 in „Konservatorium für Musik“ umbenannt. Sie war zu dieser Zeit beides, nämlich sowohl eine Ausbildungsstätte für professionelle Musiker und Musikerinnen als auch Musikschule in Form der sogenannten „Dilettantenklasse“. Erst 1921 kam es zur Trennung beider Teile; im neuen Namen „Württembergische Hochschule für Musik“ ist die Konzentration auf den professionellen Bereich erkennbar. Doch trotz des zweimaligen Namenswechsels zeichnete sich die Stuttgarter Hochschule von Anfang an durch eine sehr kontinuierliche pädagogische Arbeit aus.

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