Montanuniversität Leoben

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Geschichte

Studierende aus Österreich, einem EU- oder EWR-Staat sowie Konventionsflüchtlinge sind für die Mindeststudiendauer ihres Studiums plus zwei Toleranzsemester vom Studienbeitrag befreit.Während der beitragsfreien Zeit ist für eine gültige Fortsetzungsmeldung nur der ÖH-Beitrag in Höhe von € 16,86 pro Semester zu entrichten.Wird die beitragsfreie Zeit überschritten, so sind der Studienbeitrag in Höhe von € 363,36 sowie der ÖH-Beitrag in Höhe von € 16,86, also in Summe € 380,22 zu entrichten.

Beschreibung

Die Geschichte der Montanuniversität Leoben ist durch eine stete Weiterentwicklung des universitären Angebotes geprägt.Auf Betreiben von Erzherzog Johann wurde am 4. November 1840 in Vordernberg in einem feierlichen Akt die „Steiermärkisch-Ständische Montanlehranstalt“ ins Leben gerufen. Als erster Professor wurde Peter Tunner ernannt. Aus der Antrittsvorlesung Peter Tunners geht die klare Absicht hervor, den Unterricht auf hochschulmäßigem Niveau zu halten und seine Schule zu einem Mittelpunkt für die Fachleute des gesamten alpenländischen Montanwesens auszugestalten. 1848 wurde die Vordernberger Lehranstalt vom Staat übernommen und übersiedelte 1849 in die nahe gelegene Kreisstadt Leoben, wo sie am 1. November mit 48 Studierenden ihre Arbeit begann. 1861 wurde der Montanlehranstalt per kaiserlicher Entschließung der Name einer Bergakademie verliehen.

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