Bioinformatik - TUM und LMU

Technische Universität München
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Wichtige informationen

Tipologie Bachelor
Ort An 2 Standorten
Dauer 3 Jahre
Beschreibung

Sie verfügt über einen rapide wachsenden Bestand an offenen Problemen und gewinnt immer mehr an Bedeutung in allen Bereichen der Biologie. Da die Methoden der Bioinformatik bereits industriell eingesetzt werden, es aber bisher praktisch kaum Absolventen dieser fachübergreifenden Disziplin gibt, besteht von Seiten der Industrie eine sehr hohe Nachfrage nach ausgebildeten Bioinformatikern.

Veranstaltungsort(e)
Wo und wann
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auf Anfrage
Garching
Boltzmannstraße 3, 85748, Bayern, Deutschland
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München
Arcisstrasse 21, 80333, Bayern, Deutschland
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München
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Häufig gestellte Fragen

· Voraussetzungen

Wenn Sie an der TU München studieren möchten, müssen Sie eine Hochschulzugangsberechtigung (HZB) oder eine berufliche Qualifikation nachweisen. Die Fachhochschulreife alleine berechtigt nicht zu einem Studium an der TU München. Deutsche Hochschulzugangsberechtigung * deutsche Studienbewerber, die ihre Hochschulzugangsberechtigung in Deutschland oder an einer deutschen Auslandsschule erworben haben * ausländische und staatenlose Studienbewerber, die ihre Hochschulzugangsberechtigung in Deutschland oder an einer deutschen Auslandsschule erworben haben.......

Meinungen

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Empfehlung der User
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Meinungen über andere Kurse des Anbieters

Industrial Design

S
Sven Svensson
0.0 29.12.2010
Das Beste: Das Kursniveau entspricht nicht das, was man von einer Universität erwarten würde. Der Studiengang war für fast alle Abgänger nicht für das berufliche Fortkommen hilfreich. Aus einem Mangel an fachliche Kompetenzen seitens der wissenschaftlichen Mitarbeiter resultierten Kurse mit geringem Inhalt und keiner klaren Zielsetzung. Kursleiter waren meistens weniger kompetent als die Studierende, was oft zu Konflikten geführt hat. Grundsätzlich konnten die Kurse nicht mit den etablierten Designhochschulen mithalten.
Den Studiengang würde ich absolut nicht empfehlen. Die wissenschaftliche Mitarbeiter, wie auch der Professor haben nachweislich keine Erfahrung in der Forschung. Ferner noch haben sie keine klare Vorstellung von Design und keine klare Zielsetzung für den Kurs. Im Gegensatz dazu ist die TUM eine hervorragende Universität mit vielen Einrichtungen, guten Studiengängen und interessanten Menschen. Ich empfehle andere Studiengänge an der TUM und an der LMU anzuschauen und etwas richtiges zu machen. Ich selbst habe mich nach der Enttäuschung am Lehrstuhl für Industrial Design für einen anderen Studiengang eingeschrieben.
Zu verbessern: Am wenigsten hat mir der Lehrstuhl für Industrial Design gefallen. Doch dadurch, dass die TUM viele andere Angebote hat, ist es möglich einen anderen Studiengang zu besuchen.
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Industrial Design

S
Sven Svensson
1.0 29.12.2010
Das Beste: Die TUM ist eine hervorragende Universität mit vielen Möglichkeiten für Studierende. Im Kontrast dazu steht der Lehrstuhl für Industrial Design. Bei den Kursen mangelt es oft an Inhalte, Methoden und Fakten. Keines der wissenschaftlichen Mitarbeiter weist eine Kernkompetenz auf, es gibt somit kaum Ansprechpartner für fachlbezogene Fragen. Mit dem Professor hat man kaum Kontakt, obwohl er nur etwa 20-30 Studenten am Lehrstuhl hat. Leider hat auch er keine Erfahrung in der Forschung und hat bis auf seine Diplomarbeit nie etwas publiziert.
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Themenkreis

Beschreibung des Studiengangs

Die Bioinformatik ist eine Schlüsseltechnologie für die Weiterentwicklung von Biologie, Chemie, Pharmazie und Medizin. Sie verbindet die Gebiete Molekularbiologie, Biochemie und Genetik mit der Theoretischen und Praktischen Informatik, insbesondere in den Bereichen der Modellierung, der Datenbanken und der Algorithmik. Die Bioinformatik verfügt über einen rapide wachsenden Bestand an offenen Problemen und gewinnt immer mehr an Bedeutung in allen Bereichen der Life Sciences. Da die Methoden der Bioinformatik bereits industriell eingesetzt werden, es aber bisher praktisch keine Absolventen dieser fachübergreifenden Disziplin gibt, besteht von Seiten der Industrie eine sehr hohe Nachfrage nach ausgebildeten Bioinformatikern. Wegen des exponentiellen Wachstums an biologischen Daten, die z.B. im Rahmen nationaler und internationaler Genomprojekte generiert werden, bietet die Bioinformatik ein herausragendes Anwendungsfeld für die moderne Informatik. Erst der Einsatz von Informatikmethoden ermöglicht es, in Biowissenschaften mathematische Modelle zu bilden und mit ihnen Vorhersagen zu treffen. Erfolge in der biologischen Forschung gründen sich immer mehr auf neue Algotithmen und Informationen aus Datenbanken, wodurch die Generierung und Bewertung eigener Ergebnisse im Labor unterstützt wird.

Sie verfügt über einen rapide wachsenden Bestand an offenen Problemen und gewinnt immer mehr an Bedeutung in allen Bereichen der Biologie. Da die Methoden der Bioinformatik bereits industriell eingesetzt werden, es aber bisher praktisch kaum Absolventen dieser fachübergreifenden Disziplin gibt, besteht von Seiten der Industrie eine sehr hohe Nachfrage nach ausgebildeten Bioinformatikern.

Die Bioinformatik setzt Methoden aus verschiedenen Gebieten der Informatik ein: u.a. Kombinatorische Optimierung, Integer Linear Programming, Constraint-Programmierung, allgemeine Algorithmik, Methoden der Formalen Sprachen, Genetische Algorithmen, Geometrische Algorithmen, Stochastische Algorithmen, Neuronale Netze, Mustererkennung, Maschinelles Lernen, Inductive Logic Programming, Datenbanksysteme, Knowledge Discovery und Data Mining, sowie Computerlinguistik.

In den ersten vier Semestern sind die Informatik- und Mathematikmodule entweder vollständig an der LMU oder an der TUM abzulegen. Das Modul Datenbanken sowie weitere Wahlpflichtmodule können unabhängig absolviert werden.

Im zweiten Studienjahr sind die Module in Biochemie entweder an der LMU oder an der TUM abzulegen. Diese Wahl ist unabhängig von der Wahl der Informatik und Mathematikmodule.

Inhalte des Studiums

Allgemein werden für den Diplom- und Bachelor-Studiengang die ersten vier Fachsemester als Grundstudium und die darauf folgenden als Hauptstudium bezeichnet.

Im Grundstudium werden die grundlegenden Kenntnisse in Mathematik, Informatik, Biologie und Chemie vermittelt sowie eine Einführung in die Bioinformatik gegeben. Im Hauptstudium liegt der Schwerpunkt auf der Bioinformatik. Es ist geplant, so viele Vorlesungen im Hauptstudium, wie es die verfügbare Lehrkapazität erlaubt, auf Englisch zu halten.

Pflichtveranstaltungen in den ersten 6 Fachsemestern

Für die ersten sechs Fachsemester wird die folgende Semesterzuordnung der Lehrveranstaltungen empfohlen. Zusätzlich zu den Angaben in Semesterwochenstunden (SWS) gibt es ein Punktesystem, um den Wechsel an andere Universitäten im In- und Ausland zu ermöglichen (European Credit Transfer System, ECTS).

..... Voraussetzungen

Ausländische Hochschulzugangsberechtigung
* deutsche Studienbewerber, die ihre Hochschulzugangsberechtigung im Ausland erworben habe

* ausländische und staatenlose Studienbewerber, die ihre Hochschulzugangsberechtigung im Ausland erworben haben

Krankenversicherung und Pflegeversicherung

Alle Studenten sind in Deutschland kranken- und pflegeversicherungspflichtig, d.h. man muss einen ausreichenden Krankenversicherungsschutz nachweisen und die Beiträge zur Pflegeversicherung leisten, um sich an einer deutschen Hochschule immatrikulieren zu können. Konkret bedeutet dies, dass man sich noch vor der Immatrikulation um eine Bescheinigung über den ausreichenden Versicherungsschutz kümmern muss. Die Vorlage einer Versicherung aus dem Heimatland (in Form einer Plastikkarte oder Versicherungspolice) ist für die Immatrikulation nicht ausreichend !

Studienbeginn

zum Wintersemester, für höhere Fachsemester (ab dem 2. Semester) auch zum Sommersemester

Regelstudienzeit (in Semestern) :- 6

Unterrichtssprache :- Deutsch, Englisch

Eignungsfeststellungsverfahren/ Eignungsverfahren :-ja

Bewerbungsschluss :-15. Juli, in höhere Semester auch zum SS (15. Januar)

Zulassungsbescheid ;-im August

Zusätzliche Informationen

Preisinformation: Pro Semester fallen an: * Studiengebühren (500,- €) * Studentenwerksbeitrag (42,- €)