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      Derivative Instrumente im Kreditgeschäft aus Sicht der Kreditrisikoüberwachung

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      Wichtige informationen

      Tipologie Seminar
      Niveau Anfänger
      • Seminar
      • Anfänger
      Beschreibung


      Gerichtet an: Sie profitieren als Fach- oder Führungskraft im Kreditgeschäft und Kreditrisikoüberwachung oder Kreditsekretariat, im Rechnungswesen oder Meldewesen sowie in den Bereichen Firmenkunden, Research und Bilanzen.

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      Themenkreis

      Der Einsatz von Derivaten im Kreditgeschäft nimmt seit einigen Jahren kontinuierlich zu und bringt den Banken erhebliche Zusatzerträge. Zahlreiche Produktvarianten überschwemmen den Markt und werden immer komplexer. Die Vergabe und Überwachung der Derivate-Linie ist dagegen sehr einfach gestrickt. Sie erfahren in diesem Seminar, welche Faktoren welchen Einfluss auf die Höhe des Kreditrisikos bei derivativen Instrumenten wie z.B. Zins- und Währungs-Swaps haben. Sie lernen, dass die Laufzeit und Höhe der Derivate-Linie unter anderem auch vom Zins- oder Währungsniveau abhängt, nicht nur vom Rating des Kreditnehmers. Sie sehen, dass die Einrichtung einer Derivate-Linie nicht unabhängig vom Geschäft ist, sondern davon abhängt, welcher Swap angeschlossen wird und ob es ein Grundgeschäft gibt. Einfluss haben außerdem Zusatzvereinbarungen zum deutschen Rahmenvertrag, wie z.B. die Bridge Clause, die den Prüfungsprozess deutlich erleichtern. Sie sind nach dem Seminar in der Lage, die Kreditrisiken aus Derivaten sauber einzuschätzen.

      • Finanzmathematische Grundlagen
      • Barwert bestimmt das Adressrisiko
      • Sensitivitäts- und Risikokennzahlen - Die Basis der Kreditrisikolimitüberwachung
      • Nutzen der verschiedenen Sensitivitätskennzahlen zur Quantifizierung von Kreditrisiken bei Derivaten
      • Zins- und Währungsswaps und andere Derivate
      • Marktusancen
      • Preisbildung
      • Marktpreisrisiken sind Adressrisiken
      • Klassische Einsatzbeispiele im Kreditbereich
      • Derivate Kombinationen aus der Praxis - Kreditrisikovergleich und Limitierungsproblematik, z.B. Festsatzdarlehen vs. Euribor Darlehen und Payer Swap
      • Forward Darlehen vs. FW-Payer Swap und Euribor Darlehen
      • Doppelswap-Kombinationen
      • Besonderheiten bei der Adressrisikoentwicklung u.a.
      • Nutzen von Zusatzvereinbarungen zum Rahmenvertrag
      • Beispielhaftes System der Linienvergabe für Derivate im Kreditgeschäft unter Berücksichtigung von Kundenratings, Zins- und Währungsumfeld und Überwachungsintervalle bei Nichtauslastung der Linie.

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