VHS Würzburg

Eritrea - von der Hoffnung Afrikas zur Massenflucht

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Tipologie Seminar
Ort Würzburg
Beginn nach Wahl
  • Seminar
  • Würzburg
  • Beginn:
    nach Wahl
Beschreibung

Aktuelles, das in der Zeitung steht, diskutiert wird zu hinterfragen, politische Streitpunkte, kommunale Ereignisse oder Gedenktage aufzugreifen und zu durchleuchten, ist unser Ziel im Programmbereich Gesellschaft. Aktuelles, heute als NEWS behandelt, ist oft nur noch für wenige Tage ein paar Schlagzeilen wert. "Infotainment" hat in den Medien nur noch 90 Sekunden Raum. Die vhs dagegen will Hintergründe aufspüren, Zusammenhänge erklären, Fachleute zu Wort kommen lassen, Raum zur Diskussion geben und zur eigenen Meinung herausfordern.

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Würzburg (Bayern)
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Münzstraße 1, 97070

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Nach 30 Jahren Krieg wurde die Unabhängigkeit des kleinen Landes am Roten Meer in den frühen 1990er Jahren gefeiert und mit hohen Erwartungen verbunden. Ein blutiger Grenzkrieg mit Äthiopien und der daraufhin folgende Staatsstreich von oben, in dem sich der Präsident gegen interne Kritiker durchsetzte, erschütterten diese Hoffnungen nachhaltig. Während sich das Land daraufhin regelrecht einbunkerte und die junge Generation im Nationaldienst verfügbar hielt, wurde eine Massenflucht in Gang gesetzt, die nunmehr zehn Jahre anhält. intergründe zu politischer Kultur und Geschichte sowie zu Flucht- und Migrationsprozessen werden im Vortrag thematisiert und nachvollziehbar gemacht.

Dr. Magnus Treiber hat an der Universität München promoviert und arbeitet heute als wissenschaftlicher Projektkoordinator am Felsberg Institut für Bildung und Wissenschaft in der Nähe von Kassel. Arbeitsschwerpunkte seiner Forschungen sind u. a. Fragen der Migration, der politischen Kultur und der Armut sowie die Ethnologie der Globalisierung; regional beschäftigt er sich insbesondere mit dem Horn von Afrika (Eritrea, Äthiopien und Sudan).





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