Forstwissenschaft und Ressourcenmanagement

Technische Universität München
In Freising-Weihenstephan

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Wichtige informationen

Tipologie Bachelor
Ort Freising-weihenstephan
Dauer 3 Jahre
  • Bachelor
  • Freising-weihenstephan
  • Dauer:
    3 Jahre
Beschreibung

Ziel des Studiengangs ist, nachhaltiges Wirtschaften am Beispiel des Objektes 'Wald' zu erlernen. Denn der Wald erfüllt viele Funktionen: Kohlenstoffspeicher, Ort der Holzproduktion, Erholungsgebiet, Ökosystem und Rückzugsgebiet vieler Tier- und Pflanzenarten. Im Gegensatz zur Landwirtschaft, wo intensive Nutzung und jährliche Fruchtwechsel stattfinden, ändert sich das Waldbild nur sehr langsam. Deshalb ist die langfristige Planung über Jahrzehnte hinweg so wichtig.

Veranstaltungsort(e)

Wo und wann

Beginn Lage
auf Anfrage
Freising-Weihenstephan
Strasse, 85350, Bayern, Deutschland
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Beginn auf Anfrage
Lage
Freising-Weihenstephan
Strasse, 85350, Bayern, Deutschland
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Häufig gestellte Fragen

· Voraussetzungen

Wenn Sie an der TU München studieren möchten, müssen Sie eine Hochschulzugangsberechtigung (HZB) oder eine berufliche Qualifikation nachweisen. Die Fachhochschulreife alleine berechtigt nicht zu einem Studium an der TU München. Deutsche Hochschulzugangsberechtigung * deutsche Studienbewerber, die ihre Hochschulzugangsberechtigung in Deutschland oder an einer deutschen Auslandsschule erworben haben * ausländische und staatenlose Studienbewerber, die ihre Hochschulzugangsberechtigung in Deutschland oder an einer deutschen Auslandsschule erworben haben........

Meinungen

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Nicht bewertet
Kursbewertung
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Empfehlung der User
1.0
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Meinungen über andere Kurse des Anbieters

Industrial Design

S
Sven Svensson
0.0 29.12.2010
Das Beste: Das Kursniveau entspricht nicht das, was man von einer Universität erwarten würde. Der Studiengang war für fast alle Abgänger nicht für das berufliche Fortkommen hilfreich. Aus einem Mangel an fachliche Kompetenzen seitens der wissenschaftlichen Mitarbeiter resultierten Kurse mit geringem Inhalt und keiner klaren Zielsetzung. Kursleiter waren meistens weniger kompetent als die Studierende, was oft zu Konflikten geführt hat. Grundsätzlich konnten die Kurse nicht mit den etablierten Designhochschulen mithalten.
Den Studiengang würde ich absolut nicht empfehlen. Die wissenschaftliche Mitarbeiter, wie auch der Professor haben nachweislich keine Erfahrung in der Forschung. Ferner noch haben sie keine klare Vorstellung von Design und keine klare Zielsetzung für den Kurs. Im Gegensatz dazu ist die TUM eine hervorragende Universität mit vielen Einrichtungen, guten Studiengängen und interessanten Menschen. Ich empfehle andere Studiengänge an der TUM und an der LMU anzuschauen und etwas richtiges zu machen. Ich selbst habe mich nach der Enttäuschung am Lehrstuhl für Industrial Design für einen anderen Studiengang eingeschrieben.
Zu verbessern: Am wenigsten hat mir der Lehrstuhl für Industrial Design gefallen. Doch dadurch, dass die TUM viele andere Angebote hat, ist es möglich einen anderen Studiengang zu besuchen.
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Industrial Design

S
Sven Svensson
1.0 29.12.2010
Das Beste: Die TUM ist eine hervorragende Universität mit vielen Möglichkeiten für Studierende. Im Kontrast dazu steht der Lehrstuhl für Industrial Design. Bei den Kursen mangelt es oft an Inhalte, Methoden und Fakten. Keines der wissenschaftlichen Mitarbeiter weist eine Kernkompetenz auf, es gibt somit kaum Ansprechpartner für fachlbezogene Fragen. Mit dem Professor hat man kaum Kontakt, obwohl er nur etwa 20-30 Studenten am Lehrstuhl hat. Leider hat auch er keine Erfahrung in der Forschung und hat bis auf seine Diplomarbeit nie etwas publiziert.
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Themenkreis

Basierend auf einer fundierten wirtschafts- und naturwissenschaftlichen
Grundausbildung werden in sechs Semestern Methodenkompetenz und Systemverständnis rund um Wald, Holz und andere nachwachsende Rohstoffe vermittelt. Sozioökonomie, Ökologie und Technik sind die tragenden Säulen des Studiengangs. Jedes Semester besteht aus
30 ECTS-Credit Points.

Grundstudium
Im 1. und 2. Semester werden die natur- und wirtschaftswissenschaftlichen
Kenntnisse aufgefrischt und vertieft. Dazu zählen neben allgemeiner Botanik und Zoologie auch die Dendrologie (die Lehre von den Bäumen), Inventur, Ökoklimatologie und Eigenschaften von biogenen Rohstoffen sowie Chemie, Mathematik und Physik.

Hauptstudium
Im 3. bis 6. Semester werden Module zu den naturwissenschaftlichen,
wirtschafts- und sozialwissenschaftlichen Aspekten rund um Forstwissenschaft in Form von Vorlesungen, Übungen und Exkursionen angeboten. In einem vertiefenden Projekt werden anhand realer Planungsvorhaben die Folgen für Landschaft und Umwelt analysiert. Dabei werden sowohl die rechtlichen Hintergründe als auch die ökologischen Auswirkungen auf Boden, Pflanzen und Tiere sowie die ökonomischen
Zusammenhänge der Maßnahme untersucht.

Berufsfeld
Erfahrungsgemäß finden Absolventen forstwissenschaftlicher
Studiengänge hochwertige Tätigkeitsfelder in den verschiedensten
Sparten- von der klassischen Holzindustrie und Forstverwaltung über Forschung bis zum Consulting auf kommunaler oder internationaler Ebene. Durch die generalistische Ausrichtung des Studiengangs ist der Absolvent ein Allrounder, den gerade in mittelständischen Unternehmen gute Chancen erwarten. Mit der Integration der nachwachsenden Rohstoffe eröffnet sich dem Absolventen ein weiteres innovatives Berufsfeld.


Praktikum
Das zweimonatige Berufspraktikum stellt ein wichtiges Bindeglied
zum zukünftigen Arbeitgeber dar. Kontakte zu Firmen und Organisationen stehen weltweit zur Verfügung.

.....voraussetzungen

Ausländische Hochschulzugangsberechtigung

* deutsche Studienbewerber, die ihre Hochschulzugangsberechtigung im Ausland erworben haben
* ausländische und staatenlose Studienbewerber, die ihre Hochschulzugangsberechtigung im Ausland erworben haben

Krankenversicherung und Pflegeversicherung

Alle Studenten sind in Deutschland kranken- und pflegeversicherungspflichtig, d.h. man muss einen ausreichenden Krankenversicherungsschutz nachweisen und die Beiträge zur Pflegeversicherung leisten, um sich an einer deutschen Hochschule immatrikulieren zu können. Konkret bedeutet dies, dass man sich noch vor der Immatrikulation um eine Bescheinigung über den ausreichenden Versicherungsschutz kümmern muss. Die Vorlage einer Versicherung aus dem Heimatland (in Form einer Plastikkarte oder Versicherungspolice) ist für die Immatrikulation nicht ausreichend !

Studienbeginn
nur zum Wintersemester

Bewerbungsschluss
15. Juli, in höhere Semester auch zum SS (15. Januar)

Unterrichtssprache
Deutsch

Zusätzliche Informationen

Preisinformation: Pro semester fallen an Studiengebühren - 500€ Studienwerksbeitrag - 42€