Interkulturelle Kommunikation

In Münster

Preis auf Anfrage
  • Tipologie

    Master

  • Ort

    Münster

  • Beginn

    nach Wahl

Beschreibung

Tätigkeits- und Berufsfelder
Hinsichtlich der beruflichen Orientierung ist das Studium im Masterprogramm Interkulturelle Kommunikation sinnvoll für alle, die sich im Forschungs- und Bildungsbereich mit Themen der interkulturellen Kommunikation beschäftigen wollen oder in multinationalen Organisationen und in internationalen Arbeitskontexten sowie in Einrichtungen und Institutionen der multikulturellen Gesellschaft Aufgaben in den Bereichen Planung und Organisation, Beratung und Mediation, Training und Fortbildung übernehmen wollen.

Einrichtungen

Lage

Beginn

Münster (Bayern)
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Beginn

nach WahlAnmeldung möglich

Zu berücksichtigen

Studienaufbau / Module Im Rahmen des Masterstudiengangs sind insgesamt 120 Punkte nach dem European Credit Transfer System (ECTS-Punkte) zu erwerben. Die Regelstudienzeit beträgt einschließlich der Zeit für die Anfertigung der Masterarbeit vier Semester. Das Masterstudium umfasst acht Pflichtmodule Modul 1 (1.Sem.) Grundlagen der IkK, 15 ECTS Vermittelt werden die grundlegenden Kenntnisse zum Gegenstandsbereich der Interkulturellen Kommunikation, zur Geschichte und Identität des Fachs Interkulturelle Kommunikation, zu den grundlegenden Theorien und Methoden Grundkurs (12 ECTS) erkennung...

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Erfolge des Zentrums

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11 Jahre bei Emagister

Was lernen Sie in diesem Kurs?

  • Kultur
  • Interkulturelle Kommunikation
  • Kommunikation

Themenkreis

Beschreibung des Studienfachs

Das Masterstudienprogramm „Interkulturelle Kommunikation“ der LMU München bietet die Möglichkeit, sich intensiv mit interkulturellen Themen zu beschäftigen. In den multikulturellen, globalisierten Gesellschaften von heute wird vielfach erwartet, effektiv und angemessen mit Menschen aus unterschiedlichen Kulturen kommunizieren zu können. Viele Menschen, die sich als international erfahren, offen und flexibel einschätzen, glauben, dieser Erwartung jederzeit entsprechen zu können, erleben aber in den tatsächlichen interkulturellen Begegnungssituationen, dass dies viel schwieriger ist, als erwartet. In vielen Bereichen, ob im persönlichen Erfahrungsraum, in sozialen Netzwerken oder in internationalen Beziehungen, kann es zu Problemen mit kultureller Andersheit kommen. Die Frage, wie diese Probleme gelöst werden können, ist eine der größten Herausforderungen der Gegenwart.

Für das Masterstudienprogramm „Interkulturelle Kommunikation“ stellt der Versuch, Antworten auf diese Frage zu finden, einen wesentlichen Ausgangspunkt dar: das zentrale Anliegen besteht in der Auseinandersetzung mit den vielfältigen Formen des Umgangs mit Interkulturalität. Es geht in anderen Worten um eine Ethnographie interkulturellen Handelns, um die Darstellung des interkulturellen Geschehens aus der Sicht der verschieden Akteure bzw. aus unterschiedlichen kulturellen Perspektiven. Den Studierenden soll dazu das theoretische, methodische und sachinhaltliche Wissen vermittelt werden, das sie befähigt

  • interkulturelle Handlungen und Kontexte zu analysieren und aus unterschiedlichen Perspektiven zu interpretieren
  • kleinere Forschungsaktivitäten zu interkulturellen Themen zu planen und durchzuführen
  • in Praxisfeldern interkulturell kompetent zu handeln.

Interkulturelle Kommunikation wird hier verstanden als die Kommunikation zwischen Akteuren, die unterschiedlichen Kulturen zugehören bzw. zugerechnet werden. Kommunikation und Kultur werden dabei in einem gegenseitigen Bedingungsverhältnis gesehen: Kommunikation erzeugt Kultur die wiederum die Voraussetzung für Kommunikation ist. Ausgehend von dieser Dialektik stehen im Masterprogramm Theorien und Methoden im Mittelpunkt, die eine ausgewogene und prozessorientierte Bearbeitung interkultureller Themen und Probleme ermöglichen. Das gilt auch für die Beschäftigung mit kultureller Differenz, die sowohl als soziales Konstrukt wie auch als soziale Tatsache gesehen wird. Gefragt wird zum einen nach den interaktiven Prozessen, die zur Erzeugung oder Zuschreibung kultureller Differenz führen und zum anderen nach den Auswirkungen von kultureller Differenz auf das kommunikative Handeln.

Folgende Themenfelder gehören zu den zentralen Studieninhalten:

  • Kultur und kulturelle Differenz
  • Interpersonale und Intergruppen-Kommunikation
  • Interkulturelles Lernen und interkulturelle Kompetenz
  • Ethnozentrismus und Akkulturation
  • Multikulturalität und Diversität
  • Migration und transnationale Netzwerke
  • Interkulturalität in multinationalen Organisationen

Die Ausbildung in qualitativen Forschungsmethoden, insbesondere aus der Ethnographie und aus Action Research, nimmt einen wichtigen Stellenwert im Masterprogramm ein. Von Anfang an wird am Aufbau praktischer Methodenkompetenzen gearbeitet, die in Übungseinheiten sowie in einem berufs- oder forschungspraktisch orientierten Praktikum vertieft und gefestigt werden. Besonderer Wert wird darauf gelegt, Forschung und Praxis zu verknüpfen und mit Methoden zu arbeiten, die in beiden Bereichen eingesetzt werden können.

Zusätzliche Informationen

Studiengang: Interkulturelle Kommunikation (Master) Abschluss: Master Abschlussgrad: Master of Arts (M.A.) Fachtyp: Hauptfach Studienform: Weiterführendes Studium mit berufsqualifizierendem Abschluss Studienbeginn: Das Studium kann nur im Wintersemester begonnen werden. Regelstudienzeit: 4 Fachsemester Fakultät: Fakultät für Kulturwissenschaften Fächergruppe: Sprach- und Kulturwissenschaften entspricht "Key Features" des ECTS: Der Studiengang entspricht den von der EU-Kommission definierten "Key Features" des ECTS. Diploma Supplement: Nach erfolgreichem Abschluss des Studienganges wird ein Diploma Supplement ausgestellt. Beiträge: Die Universität erhebt für das Studentenwerk München den Grundbeitrag in Höhe von 62 Euro sowie den Solidarbeitrag Semesterticket in Höhe von 67,40 Euro. (Weitere Informationen zu Gebühren und Beiträgen) Zulassungs- voraussetzung: Bitte wegen einer Überprüfung der fachlichen Qualifikationsvoraussetzungen Kontakt zum Fach aufnehmen! Zulassungsmodus 1. Semester: Keine Zulassungsbeschränkung – aber Eignungsprüfung Zulassungsmodus höheres Semester: Keine Zulassungsbeschränkung – aber Eignungsprüfung Eignungs- feststellungs- verfahren: Die Aufnahme des Studiums setzt die Teilnahme an einem Eignungsfeststellungsverfahren voraus. Informationen zum Eignungsfeststellungs- verfahren: siehe Webangebot des Faches. Link zum Fach:
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