Maschinen- und Anlagenführer/-in

Berufsausbildung

In Erbach

Preis auf Anfrage

Beschreibung

  • Kursart

    Berufsausbildung

  • Ort

    Erbach

  • Dauer

    2 Jahre

Maschinen- und Anlagenführer/innen richten Fertigungsmaschinen und -anlagen ein,nehmen sie in Betrieb und bedienen sie. Sie rüsten sie auch um und halten sie instand.

Standorte und Zeitplan

Lage

Beginn

Erbach (Baden-Württemberg)
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Strasse

Beginn

auf Anfrage

Hinweise zu diesem Kurs

Grundsätzlich ist - wie bei allen anerkannten, nach dem Berufsbildungsgesetz oder der Handwerksordnung geregelten Ausbildungsberufen - rechtlich keine bestimmte schulische oder berufliche Vorbildung vorgeschrieben. Tatsächlich stellen die Betriebe überwiegend angehende Maschinen- und Anlagenführer/innen mit Hauptschulabschluss ein. Ein gutes Fünftel der Ausbildungsanfänger/innen besitzt einen mittleren Bildungsabschluss

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Inhalte

Ausbildungsbeschreibung:
Maschinen- und Anlagenführer/innen richten Fertigungsmaschinen und -anlagen ein, nehmen sie in Betrieb und bedienen sie. Sie rüsten sie auch um und halten sie instand.
Maschinen- und Anlagenführer/innen arbeiten in industriellen Produktionsbetrieben unterschiedlicher Branchen, vor allem in der Metall-, Kunststoff-, Nahrungsmittel-, Textilund Druckindustrie sowie in der Papier verarbeitenden Industrie.
In Montage- und Fertigungshallen bedienen sie Maschinen und Anlagen, richten sie ein und rüsten sie um.

1. Ausbildungsjahr:

Während der beruflichen Grundbildung im 1. Ausbildungsjahr lernen die
angehenden Maschinen- und Anlagenführer/innen im Ausbildungsbetrieb
beispielsweise:

• wie Werkzeuge, Maschinen und Anlagen kontrolliert und gewartet
werden
• was bei der Auswahl von Prüfverfahren zu beachten ist
• welche manuellen und maschinellen Fertigungstechniken es gibt und
wie man sie anwendet
• wie Werkstoffe ausgewählt und nach technischen Unterlagen
bearbeitet werden
• wie man Produktionsmaschinen und -anlagen unterscheidet
• was beim Sammeln, Trennen und Lagern von Wert- und Reststoffen
zu beachten ist
• wie man qualitätssichernde Maßnahmen durchführt

2. Ausbilungsjahr:

• wie Steuerungs- und Regelungseinrichtungen an Maschinen und
Anlagen bedient werden
• wie man Bauteile, insbesondere durch Fügen, Spanen und Umformen
herstellt und was bei ihrer Montage und Demontage zu beachten ist
• wie Produktionsmaschinen und -anlagen umgerüstet werden, wie man
Prozessdaten einstellt und optimiert und wie Störungen beseitigt
werden
• was bei der Steuerung des Materialflusses zu beachten ist
• wie man Maschinen und Anlagen wartet und Verschleißteile
austauscht
• wie Werkzeuge unter Berücksichtigung der Verfahren, der Werkstoffe
und der Schneidegeometrie ausgewählt und Technologiedaten
ermittelt und eingestellt werden

Voraussetzungen

Grundsätzlich ist - wie bei allen anerkannten, nach dem Berufsbildungsgesetz oder der Handwerksordnung geregelten Ausbildungsberufen - rechtlich keine bestimmte schulische oder berufliche Vorbildung vorgeschrieben.

Tatsächlich stellen die Betriebe überwiegend angehende Maschinen- und
Anlagenführer/innen mit Hauptschulabschluss ein. Ein gutes Fünftel der
Ausbildungsanfänger/innen besitzt einen mittleren Bildungsabschluss.

Daneben sollten folgende Interessen bestehen:

• Neigung zu technisch-handwerklicher Tätigkeit
• (Funktionsprüfungen und Reparaturen von industriellen Maschinen
und Anlagen)
• Neigung zum Umgang mit technischen Geräten und Anlagen
• (z.B. Austausch von Verschleißteilen, Nachfüllen von Kühl- oder
Schmierstoffen, Nachprüfen und Einstellen von Sollwerten an
Produktionsmaschinen verschiedener Industriezweige)
• Interesse an Technik, Freude am Lösen praktisch-technischer
Probleme
• (je nach Schwerpunkt an Maschinen der Lebensmitteltechnik, Metallund
Kunststofftechnik, Textiltechnik und -veredelung oder der
Buchbinde- und Papierverarbeitungstechnik)
• Neigung zu systematisch-methodischem Vorgehen
• (beim Service von Maschinen anhand von Wartungsplänen und beim
Eingrenzen von Fehlerquellen an defekten Produktionsanlagen)

Einsatzgebiete nach der Ausbildung

Maschinen- und Anlagenführer/innen arbeiten in industriellen Produktionsbetrieben unterschiedlicher Branchen, vor allem in der Metall-, Kunststoff-, Nahrungsmittel-, Textil- und Druckindustrie sowie in der Papier verarbeitenden Industrie.

Ausbildungsdauer

2 Jahre

Maschinen- und Anlagenführer/-in

Preis auf Anfrage