Was nicht im Risk Management Plan steht
Seminar
Online
Beschreibung
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Kursart
Seminar
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Methodik
Online
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Dauer
1 Tag
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Beginn
10.11.2026
"Ziel dieses Seminars ist es, den Teil- nehmenden ein fundiertes Verständnis der regulatorischen Anforderungen und der praktischen Umsetzung von Risiko- minimierungsmaßnahmen (RMMs) im Rahmen der Pharmakovigilanz zu vermitteln. Neben den Routine-RMMs, wie Fachinformation und Gebrauchs- information, liegt der Fokus auf zusätzlichen Risikominimierungs- maßnahmen (aRMMs), die häufig bei risikobehafteten Arzneimitteln erforderlich sind.
Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der komplexen Umsetzung von Pregnancy Prevention Programmes (PPPs) für teratogene Substanzen. Anhand einer Fallstudie zu Thalidomid- Analoga und Endothelin-Rezeptor- Antagonisten werden regulatorische Anforderungen, praktische Heraus- forderungen und erfolgreiche Lösungs- ansätze für die Planung und Implemen- tierung von PPPs praxisnah dargestellt.
Ziel ist es, die Teilnehmenden in die Lage zu versetzen, Risiken systematisch zu identifizieren, geeignete Risiko- minimierungsmaßnahmen zu planen, diese regulatorisch korrekt umzusetzen und ihre Wirksamkeit zu evaluieren."
Standorte und Zeitplan
Lage
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Meinungen
Erfolge dieses Bildungszentrums
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Die Durchschnittsbewertung liegt über 3,7
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Themen
- Risk Management
- Risikomanagement
- Risikoanalyse
- Risikobewertung
- Qualitätsmanagement
Inhalte
Risikominimierung über den Produktlebenszyklus
Routine- vs. zusätzliche RMMs: Unterschiede und regulatorische Begründung
Zusätzliche RMMs in der Praxis: Schulungsmaterialien, Checklisten, Patientenvereinbarungen – Umsetzung und Überwachung
Governance und Rollen: Verantwortlichkeiten von MAHs und Behörden Beispiele: Thalidomid-Analoga, Endothelin-Rezeptor-Antagonisten
Was nicht im Risk Management Plan steht
