Altholz qualifiziert erkennen, sortieren und beproben

Umweltinstitut Offenbach GmbH - Akademie für Arbeitssicherheit und Umweltschutz
In Offenbach am Main, Hamburg und München

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Beschreibung

Die neue Altholzverordnung verlangt die dokumentierte Einarbeitung und Qualifizierung der Mitarbeiter. Die Anforderungen hierzu werden durch die Verordnung selbst standardisiert.

Die eintägige Schulung erfüllt diese Anforderungen in ausführlicher Weise und findet in Kooperation mit dem Bundesverband der Altholzaufbereiter und -verwerter statt.

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Veranstaltungsort(e)

Wo und wann

Beginn Lage
26.Juni 2017
30.Oktober 2017
Hamburg
Hamburg, Deutschland
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20.März 2017
10.Juli 2017
04.Dezember 2017
Freie Auswahl
München
Bayern, Deutschland
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21.April 2017
31.August 2017
11.Dezember 2017
Freie Auswahl
Offenbach am Main
Frankfurter Straße 48, D-63065, Hessen, Deutschland
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15.Mai 2017
13.November 2017

Was lernen Sie in diesem Kurs?

Schulung

Themenkreis

Sachkunde nach § 5 und Fachkunde nach § 6 sowie § 7 der Altholzverordnung

Eintägiger Kombi-Lehrgang zur Erlangung der Sachkunde für die Zuordnung von Altholz nach § 5 und der Fachkunde zur Durchführung der Probenahme nach § 6 Abs. 3 sowie zur Kontrolle von Altholz zur energetischen Verwertung nach § 7 der Altholzverordnung.

Der Lehrgang findet in Zusammenarbeit mit dem Bundesverband der Altholzaufbereiter und -verwerter e.V. (BAV) statt und eignet sich zur Aktualisierung der Fachkunde für Abfallbeauftragte

Hintergrund:
Die neue Altholzverordnung verlangt die dokumentierte Einarbeitung und Qualifizierung der Mitarbeiter. Die Anforderungen hierzu werden durch die Verordnung selbst standardisiert.
Die eintägige Schulung vermittelt hierzu die in § 5 der Altholzverordnung geforderte Sachkunde und findet in Kooperation mit dem Bundesverband der Altholzaufbereiter und -verwerter statt.
Die im Rahmen der Schulung besprochenen Inhalte basieren auf der Altholzverordnung sowie der praktischen Erfahrungen und sind das Ergebnis der guten Zusammenarbeit des Verbandes mit dem Bundesumweltministerium.
Der im Lehrgang verwendete „Leitfaden“ ist inzwischen zum Standardwerk geworden und wird öffentlich anerkannt und empfohlen.
Die neue Altholzverordnung verlangt weiterhin, dass der Betreiber einer Altholzbehandlungsanlage eine Eigenüberwachung durchzuführen hat und eine regelmäßige Fremdüberwachung sicherstellen muss.
Der Anlagenbetreiber hat die erzeugten Holzhackschnitzel und -späne zu beproben. Die Entnahme, die Untersuchung, die Dokumentation und die Aufbewahrung der Proben erfolgen nach den in § 6 Anh. IV der Altholzverordnung beschriebenen Verfahren.
Vierteljährlich hat der Betreiber die Prüfung und die Untersuchung einer Charge durch eine von der Behörde bekannt gegebenen Stelle durchführen zu lassen. Dieser Stelle sind die Aufzeichnungen und Ergebnisse der Eigenüberwachung vorzulegen.
§ 6 Anh. IV schreibt vor, dass die Probenahme zur Eigenüberwachung von Personen durchzuführen ist, die über die hierzu erforderliche Fachkunde verfügen.




Inhalte:
  • Anwendung und Umsetzung von Leitlinien , Qualitätsgesicherte Aufbereitung und Verwertung
  • Eigen- und Fremdüberwachung in den verschiedenen Bereichen
  • Fremd- und Schadstoffe in Althölzern und Auswirkungen auf die Entsorgungswege
  • Schnellerkennungsmethoden für Holzkontaminationen, Grenzwerte und deren Handhabung
  • Kriterien für die Einstufung und Zuordnung (Überwachungsbedürftigkeit, Ampelliste)
  • Arbeits-, Gewässer- und Brandschutz beim Umgang mit Althölzern
  • Qualitätssicherungsmaßnahmen / Praxisbeispiele
  • Kontrolle von Altholz zur energetischen Verwertung (§7 und Anhang V der Altholzverordnung)


Erfolge des Zentrums