Fit für den BR-Vorsitz III - Wirtschaftskompetenz

Poko-Institut
In Berlin, München und Bad Homburg Vor Der Höhe

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Beschreibung

Betriebe verfolgen wirtschaftliche Zwecke. Daher ist es für den Betriebsrat unerlässlich, die wirtschaftliche Lage des eigenen Unternehmens nachvollziehen und einschätzen zu können. Der Betriebsratsvorsitzende hat in diesem Bereich eine wichtige Position: Er muss nicht nur die Daten des Wirtschaftsausschusses anfordern und entgegennehmen, sondern insbesondere auch die Folgen für die Arbeitnehmer und für die Betriebsratsarbeit transparent machen und sie in den Verhandlungen mit dem Arbeitgeber nutzen können.

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Veranstaltungsort(e)

Wo und wann

Beginn Lage
auf Anfrage
Bad Homburg Vor Der Höhe
Hessen, Deutschland
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Berlin
10115, Brandenburg, Deutschland
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auf Anfrage
München
81925, Bayern, Deutschland
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Themenkreis

Betriebe verfolgen wirtschaftliche Zwecke. Daher ist es für den Betriebsrat unerlässlich, die wirtschaftliche Lage des eigenen Unternehmens nachvollziehen und einschätzen zu können.

Der Betriebsratsvorsitzende hat in diesem Bereich eine wichtige Position: Er muss nicht nur die Daten des Wirtschaftsausschusses anfordern und entgegennehmen, sondern insbesondere auch die Folgen für die Arbeitnehmer und für die Betriebsratsarbeit transparent machen und sie in den Verhandlungen mit dem Arbeitgeber nutzen können.

Auf den Punkt: In unserem Seminar erhalten Sie einen Überblick über die wichtigsten wirtschaftlichen Kenntnisse, die Sie als Betriebsratsvorsitzender benötigen. So erkennen Sie frühzeitig den Handlungsbedarf und sind im Betriebsrat und gegenüber dem Arbeitgeber vorbereitet.

Betriebsratsvorsitz und Wirtschaftskompetenz

  • Vertrauensvolle Zusammenarbeit - gerade auch in wirtschaftlichen Angelegenheiten
  • Informationspflichten des Arbeitgebers
  • Zusammenarbeit mit dem Wirtschaftsausschuss
  • Aufgabendelegation in Betrieben ohne Wirtschaftsausschuss
  • Unternehmen mit internationalen Verflechtungen - was ist zu beachten?

Jahresabschluss - Grundbegriffe

  • Bilanz, GuV (Gewinn- und Verlustrechnung), Anhang und Lagebericht
  • Gewinnverwendung

Kennzifferninformationssysteme

  • Beschäftigung und Qualifikation
  • Arbeitszeiten, Arbeitsbedingungen, Sozialleistungen
  • Umsatz, Produktivität, Auftragslage und Cashflow

Unternehmenssteuerung und Planungsprozesse

Früherkennung wirtschaftlicher Fehlentwicklungen

  • Anzeichen erkennen und Zusammenhänge bewerten
  • Krisenmanagement auch durch den Betriebsrat

Strategische Ausrichtung der Betriebsratsarbeit

  • Ziele ermitteln und Schwerpunkte setzen
  • Der BR-Vorsitzende als kompetenter Ansprechpartner des Arbeitgebers


Zusätzliche Informationen

BR-Vorsitz/Stellvertretung,Betriebsrat

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