Hypnose und Hypnosetechniken

Ausbildungsinstitut für Heilpraktiker
In Nürnberg

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Wichtige informationen

  • Kurs
  • Für arbeitnehmer
  • Nürnberg
  • Dauer:
    6 Monate
Beschreibung

Sie bekommen alles Wissen vermittelt, das Sie benötigen, um sicher und erfolgreich arbeiten zu können. Sie werden bei dieser Ausbildung die Hypnose hautnah erleben. Sie werden hypnotisiert werden und selbst hypnotisieren.
Gerichtet an: HP, HPA, andere medizinische Fachberufe, Interessierte

Wichtige informationen Veranstaltungsort(e)

Wo und wann

Beginn Lage
auf Anfrage
Nürnberg
Virchowstrasse 4, 90409, Bayern, Deutschland
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Häufig gestellte Fragen

· Voraussetzungen

HP, HPA, andere medizinische Fachberufe, Interessierte

Meinungen

W

02.03.2010
Das Beste Wer eine fundierte, seriöse Hypnoseausbildung sucht, geleitet von einem Top-Referenten (Ben Waag), eingebettet in ein etabliertes Institut mit kompetenter und sympathischer Leitung, der ist hier genau richtig. Alle potenziellen "Showhypnotiseure", die sich mit "gackernden Probanden" ein paar Euro dazu verdienen wollen, sollten woanders hingehen. Die Ausbildung vermittelt eine solide Grundlage, die anhand verschiedener Aufbauseminare vertieft werden kann. Sehr Empfehlenswert!

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Dozenten

Ben Waag
Ben Waag
Hypnose

Ben Waag erlernte die Kunst und die Anwendungsmöglichkeiten der Hypnosetherapie in langjähriger Ausbildung in England und teilweise in Österreich. Weiterhin lernte er einige Mentaltechniken NLP (Neurolinguistisches Programmieren). Seit einigen Jahren bildet er Menschen in den Techniken der Hyp

Themenkreis

Was ist Hypnose?
Zunächt einmal: Hypnose ist kein Mittel, um Menschen ihres eigenen Willen zu berauben sondern Hypnose ist ein sehr wirksames Mittel, um Menschen zu helfen. Um Hypnose erklären zu können, sollten wir an dieser Stelle zuerst einmal den Begriff Hypnose als solchen definieren.

Der Pschyrembel (Klinisches Wörterbuch) sagt dazu sinngemäß: Die Hypnose ist eine Einengung der Aufmerksamkeit unter Minderung des Realitätsbezugs und gesteigerter Suggestibilität, die durch bestimmte Reize hervorgerufen werden kann.“ (vgl. Pschyrembel, 260. Auflage, W.de Gruyter-Verlag)

Das heißt, bei einer Hypnose wird die Aufmerksamkeit des Klienten auf ein nötiges Maß reduziert, um sie dann auf ein gewünschtes Ziel zu richten. Dieses Ziel kann von einer wohltuenden Entspannung bis hin zu einer kompletten therapeutischen Behandlung reichen.

Die Hypnose ist eine Art Wachschlaf, die man mit dem Zustand kurz vor dem nächtlichen Einschlafen vergleichen kann. Man ist äußerst entspannt, man fühlt sich wohl und man bemerkt, wie einem langsam die Gedanken „entgleiten“. Man ist dabei weder bedingungslos dem Willen des Hypnotiseurs ausgeliefert, noch in einer drogenartigen Benebelung – man lässt einfach für eine Weile den Alltag los.

Während dieser Entspannung kann das Bewusstsein durchaus voll vorhanden sein. Ziel der Hypnose ist es, den Kontakt zum Unterbewusstsein herzustellen. Es schadet nicht und ist auch in keiner Weise der Therapie abträglich, wenn der Klient die komplette Sitzung aktiv miterlebt. Lediglich bei einigen wenigen Anwendungen – vor allem in der medizinischen Hypnose - ist eine Tieftrance ohne aktives Wachbewusstsein notwendig, um eine teilweise sehr komplexe Wirkung zu erreichen.

Die Ausbildung und die Inhalte
Sie bekommen alles Wissen vermittelt, das Sie benötigen, um sicher und erfolgreich arbeiten zu können.
Sie werden bei dieser Ausbildung die Hypnose hautnah erleben. Sie werden hypnotisiert werden und selbst hypnotisieren.

Grundlagen der Hypnose
Begriffserklärungen – Was ist Suggestion? Was ist Hypnose? etc., die Stadien der Hypnose, die Rolle des Unterbewusstseins, die Gesetze der Hypnose.

Wie und warum funktioniert die Hypnose?
Wie funktioniert Hypnose im Gehirn und im Körper? Was kann man mit ihr bewirken? Wie ist der neueste Erkenntnisstand?

Gefahren und verantwortungsbewusster Umgang mit der Hypnose
Wer darf / darf nicht hypnotisiert werden? Wo sind die Grenzen? Was tun bei Notfällen?

Einleitungs- und Ausleitungstechniken
Erläuterung der hypnotischen Induktion und der Trancedesuggerierung.
Erste praktische Schritte in Form einer Entspannungshypnose (die Teilnehmer hypnotisieren hier selbst!).

Arbeit mit verschiedenen Trancetiefen
Wie unterscheiden sich die Trancetiefen? Wie kann man sie beeinflussen? Wofür benötigt man welche Tiefe?

Umgang mit Problemfällen
Was tun, wenn jemand nicht gleich in Trance geht? Umgang mit Angstpatienten - Umgang mit Störungen.

Posthypnotische Befehle
Suggestionen, die auch nach Beendigung der Hypnose Wirkung zeigen sollen.

Erste hypnotische Anwendungen
Hier werden Ihnen verschiedene Hypnose- bzw. Suggestionstests und erste hypnotische Anwendungen (z.B. Tiefenentspannung) in ihrer Grundform erläutert, die Sie im Anschluss der Ausbildung schon selbst
verwenden können.

Vertiefungstechniken
Mesmerisierung, Magnetopathie, Energetik in der Hypnose.

Dialog mit dem Unterbewusstsein
Ideomotorik, Ideosensorik, gezielte Abfrage benötigter Informationen.

Erweiterte Anwendungen
u.a. Rauchentwöhnung, Gewichtsreduzierung.

Indirektes Vorgehen
moderne Hypnoseanwendung, Erickson´sche Methodik.

Erweiterte Induktionstechniken
Alternativmethoden der Hypnoseeinleitung.

Aktives Einbinden des Unterbewusstsein in die Anwendungen
Engrammkomplexe erzeugen, Anamnesen erstellen, Vorbereitung für die therapeutische Hypnose.

Repräsentationssysteme nutzen
Einbinden indirekter Techniken in die Arbeit des Hypnotiseurs.

Arbeit mit Visualisierungen, Kognition, Metaphorik usw.
indirekte Hypnosetechniken zur Wirkungsverbesserung (Kontingenz, Implikation, Double Bind usw.).

Nach dieser Ausbildung werden weiterführende Module wie z.B. Schmerzabschaltung, Regression- und Reinkarnation sowie die tiefenpsychologische und analytische Therapie folgen, sowie die Möglichkeit zur Supervision gegeben.

Zusätzliche Informationen

Maximale Teilnehmerzahl: 16
Kontaktperson: Bettina Schmidt

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