Industriemeister Metall (Praxisstudiengang zur Vorbereitung auf die Fortbildungsprüfung)

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Beschreibung

Facharbeiter aus der Metallbranche, die bereitsüber Berufserfahrung verfügen. WIS ist der Förderung der beruflichen Weiterbildung verpflichtet, mit Konzentration auf die Zielgruppe der Fach- und Führungskräfte. Es dient dazu, die Transparenz auf dem deutschen Markt der beruflichen Weiterbildung zu erhöhen. Es dient weiterhin dazu, eigenständige, rationale Verbraucherentscheidungen zu ermöglichen. Die Aktualität der in WIS eingestellten Seminare wird dadurch gewährleistet, dass terminierte Seminare automatisch nach ihrem Start aus der Suche genommen werden. WIS bringt Ordnung in den "Dschungel" von Weiterbildungsangeboten. Durch eine enge Kooperation mit den IHK-Weiterbildungsberatern, deren tägliche Arbeit auch auf WIS basiert, ist den Besuchern eine zusätzliche Unterstützung sicher.

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Was lernen Sie in diesem Kurs?

Metall

Themenkreis

Das WIS.IHK ist ein etablierter, innovativer Weiterbildungsanbieter, der sich mit Energie und Leidenschaft der Aus- und Weiterbildung Erwachsener widmet. Seit über zehn Jahren steht das WIS.IHK Teilnehmern als kompetenter und starker Partner zur Seite und unterstützt sie dabei, sich erfolgreich ins Berufsleben einzugliedern und/oder weiterzuentwickeln.


Beschreibung des Seminars

Der Industriemeister ist perfekt qualifiziert für Sach-, Organisations- und Führungsaufgaben an der Schnittstelle von Fertigung und Planung sowie Facharbeitern und Management. Im modernen Betrieb spielt er eine Schlüsselrolle. Hat der Meister bisher seinen Mitarbeitern Arbeitsaufgaben zugewiesen und deren sachgemäße Ausführungüberprüft, soübernimmt er heute zunehmend die Rolle eines operativen Managers in der Produktion. Er koordiniert Teams und trägt zur Lösung mittelfristiger Aufgaben in seinem Bereich bei. Fragen der betrieblichen Organisation beschäftigen ihn ebenso wie die Führung der Mitarbeiter. Hinzu kommen vielfältige und völlig neue Herausforderungen im Zuge von Technikinnovationen. So sind die Schwerpunkte der Weiterbildung neben den fertigungsprozess- und instandhaltungsbezogenen Aufgabengebieten Umweltschutz, Qualitäts- und Kostenmanagement, Personalentwicklung und -führung, aber auch Moderationstechniken und neue Arbeitsorganisationsformen.

Lehrgangsinhalt:

Einstufungstest und Vorkurs"Naturwissenschaftliche und technische Gesetzmäßigkeiten"
(ca. 50 UE)
Die Weiterbildung zum„Geprüften Industriemeister Metall“ setzt umfangreiche naturwissenschaftliche
Grundlagen voraus. Um ihr Wissen zu kontrollieren findet für alle Teilnehmer des
Lehrgangs während des ersten Lehrgangsabschnitts ein Einstufungstest statt, der feststellen
soll, ob die Grundlagen in Naturwissenschaft noch von der Schule bzw. Ausbildung vorhanden
sind. Entsprechend des Testergebnisses erhalten Sie eine Empfehlung, ob Sie ggf. an
dem Vorkurs teilnehmen sollten.

Berufs- und arbeitspädagogischer Teil

  • Ausbildungsvoraussetzungen prüfen und Ausbildung planen
  • Ausbildung vorbereiten und bei der Einstellung von Auszubildenden mitwirken
  • Ausbildung durchführen
  • Ausbildung abschließen

Fachrichtungsübergreifende Basisqualifikationen

  • Rechtsbewusstes Handeln
  • Betriebswirtschaftliches Handeln
  • Anwendung von Methoden der Information, Kommunikation und Planung
  • Zusammenarbeit im Betrieb
  • Berücksichtigung naturwissenschaftlicher und technischer Gesetzmäßigkeiten

Handlungsspezifische Qualifikationen

Handlungsbereich"Technik"

  • Betriebstechnik
  • Fertigungstechnik
  • Montagetechnik

Handlungsbereich"Organisation"

  • Betriebliches Kostenwesen
  • Planungs-, Steuerungs- und Kommunikationssysteme
  • Arbeits-, Umwelt- und Gesundheitsschutz

Handlungsbereich"Führung und Personal"

  • Personalführung
  • Personalentwicklung
  • Qualitätsmanagement

Zulassungsvoraussetzungen im Prüfungsteil"Fachrichtungsübergreifende Basisqualifikationen":
Zur Prüfung ist zugelassen, wer Folgendes nachweist:

  • Eine mit Erfolg abgelegte Abschlussprüfung in einem anerkannten Ausbildungsberuf, der der Fachrichtung Metall zugeordnet werden kann oder
  • eine mit Erfolg abgelegte Abschlussprüfung in einem sonstigen anerkannten Ausbildungsberuf und danach eine mindestens zweijährige Berufspraxis oder
  • eine mindestens vierjährige Berufspraxis.

Zulassungsvoraussetzungen im Prüfungsteil"Handlungsspezifische Qualifikationen":
Zur Prüfung ist zugelassen, wer Folgendes nachweist:

  • das Ablegen der Prüfung des Prüfungsteils"Fachrichtungsübergreifende Basisqualifikationen"und
  • zu den in Absatz 1 Nr. 1 bis 3 genannten Voraussetzungen ein weiteres Jahr Berufspraxis und
  • den Erwerb berufs- und arbeitspädagogischer Kenntnisse. Diese müssen vor Beginn der letzten Prüfungsleistung nachgewiesen werden.

    Die geforderte Berufspraxis gemäß den Absätzen 1 und 2 soll wesentliche Bezüge zu den Aufgaben eines Industriemeisters gemäߧ 1 Abs. 3 der Verordnung haben.

Weitere Anbieter von Veranstaltungen zur beruflichen Weiterbildung finden Sie imWeiterbildungs-Informations-System sowie imKursnet der Bundesagentur für Arbeit.

Noch mehr Informationen zur Weiterbildung in Baden-Württemberg finden Sie unter fit durch Fortbildung .

Welche Fördermöglichkeiten haben Sie zur Finanzierung Ihrer Weiterbildung?

Das Bundesinstitut für Berufsbildung hat eine Checkliste erstellt, die Sie bei der Entscheidung für eine fachlich geeignete und qualitativ hochwertige Weiterbildung unterstützt.

Wichtiger Hinweis:
Mit Ihrer Anmeldung zum Lehrgang sind Sie noch nicht zur Fortbildungsprüfung angemeldet. Dafür ist eine gesonderte Anmeldung erforderlich. Wir empfehlen, das Vorliegen der Zulassungsvoraussetzungen für die Fortbildungsprüfung VOR Beginn Ihrer Weiterbildung prüfen zu lassen.

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