Tourismus & Eventmanagement

Best-Sabel-Bildungszentrum GmbH
In Berlin

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Wichtige informationen

  • Bachelor
  • Berlin
  • Dauer:
    3 Jahre
Beschreibung

International anerkannter Abschluss zum Bachelor of Arts Internationaler Tourismus & Eventmanagement. Innovative Studienformen wie Workshops, Seminare und Projekte ermöglichen neben den Phasen des Selbststudiums die Umsetzung der Vorlesungsinhalte auf hohem Niveau.
Gerichtet an: Das Bachelorstudium der BEST-Sabel-Fachhochschule Berlin richtet sich an alle Studieninteressierte, die ein fundiertes Praxis- und sprachorientiertes Studium in kurzer Zeit absolvieren möchten. Einmalig für alle Studierenden ist das Angebot der Doppelqualifikation während des Studiums. Durch die erfolgreiche Teilnahme an der Abschlussprüfung am Ende des 4. Semesters und mit dem absolvierten Praktikum wird zusätzlich der Berufsabschluss des Staatl. anerkannten internat. Touristikassistenten"

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Veranstaltungsort(e)

Wo und wann

Beginn Lage
auf Anfrage
Berlin
Rolandufer 13, 10179, Berlin, Deutschland
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Häufig gestellte Fragen

· Voraussetzungen

- die allgemeine Hochschulreife oder - die Fachhochschulreife oder - bestandener Eignungstest (160 Minuten) und Eignungsgespräch

Themenkreis

Im Herzen von Berlin, in moderner inspirierender Lernatmosphäre teilt sich das sechssemestrige Studium in folgende Stufen auf:

  • 1. + 2. Semester Grundstudium,
  • 3. + 4. Semester Hauptstudium (mit anschließendem Praktikum),
  • 5. + 6. Semester Vertiefungsstudium.


Einmalig für alle Studierenden ist das Angebot der Doppelqualifikation an der Touristikakademie während des Studiums. Durch die erfolgreiche Teilnahme an der Abschlussprüfung am Ende des

4. Semesters und mit dem absolvierten 12-wöchigen Praktikum wird zusätzlich der Berufsabschluss des „Staatlich anerkannten internationalen Touristikassistenten“ erworben.

Das Bachelorstudium verbindet fachspezifisches mit unternehmerischem Know how und eröffnet so den Studenten ein breitgefächertes Handlungswissen für die Praxis.

Um dieses zu garantieren ist neben der Vermittlung der tourismusspezifischen Grundlagen insbesondere der wirtschaftswissenschaftliche Bereich ein Schwerpunkt des Grundstudiums.

Der wirtschaftswissenschaftliche Bereich setzt sich aus folgenden Modulen zusammen:

G 1 Grundlagen der Wirtschaftswissenschaften
G 2 Rechnungswesen
G 3 Wissenschaftliche Grundlagen und
G 4 Recht.

Der interkulturellen Kommunikation im Bachelorstudium wird sowohl durch die obligatorische Teilnahme an den drei Fremdsprachen Englisch, Französisch oder Russisch und Spanisch Rechnung getragen als auch durch die Vermittlung und Umsetzung von Arbeits-, Lern- und Präsentationstechniken.

Die Module für den Bereich Grundlagen im Tourismus sind im 1. und 2. Semester:

G 6.1 Einführung in die Tourismuswirtschaft/-politik
G 6.2 Natur/- und Kulturgeografie
G 6.3 Tourismusmarketing I
G 6.4 Tourismusmarketing II.

In Zusammenarbeit mit langjährigen Kooperationspartnern der Touristikakademie sind die Projektwochen durch die Bearbeitung wirtschaftlich relevanter Themen der Tourismusindustrie Berlins gekennzeichnet. Davon profitieren die Studierenden ebenso wie die Praxispartner.

Jedes Semester beinhaltet Phasen des Selbststudiums, in denen auf der Grundlage des vermittelten Lehrinhaltes besonders viel Wert auf vernetztes Denken und Arbeiten gelegt wird.

Im Hauptstudium wechselt die Orientierung vom stark wirtschaftswissenschaftlich orientierten
1. und 2. Semester auf den Schwerpunkt Tourismus und Event.

Durch die Module:

H 3 Rahmenbedingungen der Unternehmensführung im Tourismus
H 4 Unternehmensführung im Tourismus
H 6 Grundlagen Tourismusmanagement
H 7 Praxisorientierung

werden mehr als 50 % der Semesterwochenstunden des 3. und 4. Semesters fachspezifisch abgedeckt.

Ein weiterer Schwerpunkt des Hauptstudiums wie im Grundstudium ist die Interkulturelle Kommunikation.

Durch die fundierte Sprachausbildung wird dem internationalen Einsatz nach dem Bachelorstudium Rechnung getragen. Gleichzeitig erhöhen sich die Möglichkeiten des Einsatzes für das 12-wöchige Praktikum am Ende des 4. Semesters.

Dass dieses Konzept aufgeht, zeigt neben den guten Erfahrungen der bisherigen Auszubildenden
der Touristikakademie, die gestiegene Qualität der Praktikumsplätze.

Gefragt sind Einsätze von Praktikanten in der vier und fünf Sterne Hotellerie Mallorcas oder Gran Canarias genauso wie in Clubanlagen auf Fuerteventura oder Ägypten.

Ein weiterer Höhepunkt des 4.Semesters ist die Abschlussprüfung zum Berufsabschluss des „Staatlich anerkannten internationalen Touristikassistenten“, die neben den Semesterprüfungen als Komplexprüfung unmittelbar vor dem Praktikum stattfindet. Dabei muss das modulübergreifende Wissen des Grund- und Hauptstudiums situationsbedingt unter Beweis gestellt werden.

Das Vertiefungsstudium im Bachelorstudiengang „Internationales Tourismus- und Eventmanagement“ bietet im 5. und 6. Semester die Chance zwischen verschiedenen Vertiefungsmodulen zu wählen:

V 1. 1 Reiseveranstaltungsmanagement
V 1. 2 Hotelmanagement
V 1. 3 Destinationsmanagement
V 1. 4 Management von Messen, Incentives, Kongressen und Events (MICE).

Dadurch wird den unterschiedlichen Wünschen der Studierenden Rechnung getragen und es eröffnet sich eine Spezialisierung auf das spätere Tätigkeitsfeld der Absolventen.

Auch die Sprachausbildung wird im dritten Jahr vertieft. Es besteht die Möglichkeit eine neue Sprache zu erlernen, wie Tschechisch, Polnisch oder Russisch.

Das Praktikantenkolloquium im 5. Semester dient einerseits der Vorstellung/Präsentation der Er-gebnisse der Praktikumsarbeit und ist andererseits eine sehr gute Vorbereitung auf das am Ende des Studiums anstehende Bachelorkolloquium.

Die gewünschte Praxisanforderung an ein Fachhochschulstudium wird im Vertiefungsjahr u. a. durch folgende Module umgesetzt:

V 2. 1 Vermittlung von Methodenkompetenz
V 2. 2 Tourismussoziologie/-psychologie
V 2. 3 Business Ethics/Business Culture

und

V 4. 1 IT-gestützte Marktforschung
V 4. 2 Webdesign im Tourismus
V 4. 3 E-Commerce

Für die Bachelorthesis steht den Studierenden während des Vertiefungsstudiums ausreichend Zeit zur Verfügung.

Zwischen der Abgabe und der Verteidigung der Bachelorthesis findet in der vorlesungsfreien Zeit ein zweiwöchiges Unternehmensplanspiel statt. Dabei steht neben der Erstellung eines Businessplanes die Vermittlung von Praxiserfahrung im Rahmen einer Fallstudie im Mittelpunkt.


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