Triggerpunkte in Tuina und Akupunktur I: Schulter- und Nackenbeschwerden

Centrum für Chinesische Medizin - Nord / CCM-Nord
In Hamburg

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  • Seminar
  • Anfänger
  • Hamburg
  • Dauer:
    2 Tage
Beschreibung

Erkennen der Relevanz von muskulären Strukturen und myofaszialen Zusammenhängen bei Nacken- und Schulterschmerzen. Fähigkeit zur gezielten Therapie der aktiven Triggerpunkte. Integration in die Tuina- oder Akupunkturtherapie.
Gerichtet an: Akupunkteure, Tuina-Therapeuten, Manualtherapeuten, Masseure, Heilpraktiker, Ärzte

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Veranstaltungsort(e)

Wo und wann

Beginn Lage
auf Anfrage
Hamburg
Klaus-Groth-Str., 25 B, 20535, Hamburg, Deutschland
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Häufig gestellte Fragen

· Voraussetzungen

Tuina-Kennnisse sind hilfreich, jedoch nicht erforderlich

Dozenten

Jürgen Schroll
Jürgen Schroll
Tuina, Akupunktur, Diätetik

- Studium der Lebensmittel- und Biotechnologie (D.I.) an der Universität für Bodenkultur in Wien - Seit 1999 Heilpraktiker - Einjähriger Aufenthalt an der Tongji Universität in Shanghai, Sprachstudium, Tuina-Privatunterricht - Diplome in Chinesischer Medizin, Akupunktur und Tuina an Kooperationsschulen der AGTCM. - Diätetik-Ausbildung an der TCM-Akademie, Wien - Ausbildung in sanfter Chiropraktik am Zentrum für Naturheilkunde, München - Seit 2000 Therapieschwerpunkte Tuina, Akupunktur und Diätetik in eigener Praxis

Themenkreis

Triggerpunkte werden als punkt- oder strangförmige regionale Verkürzungen in den Muskelfaserbündeln definiert.

Sie verursachen Muskelschmerzen, Steifigkeit und Bewegungseinschränkungen bis hin zum Bandscheibenvorfall.

Auch Kopfschmerzen, Schwindel, Karpaltunnelsyndrom, Tennisellbogen und Gelenkschmerzen können die Folge sein.

Typischerweise kommt es durch die Kontraktion der Muskelfasern nicht zu lokalen Beschwerden sondern zu Symptomen in definierten Ausstrahlungsgebieten (Referenzzonen). Dies ist ein entscheidender Grund für die mangelhafte Berücksichtigung von Triggerpunkten in der Schmerztherapie. Bei aktiven Triggerpunkten sind die Beschwerden durch Druck reproduzierbar.

Neuere Studien belegen eine sehr hohe Deckungsgleichheit von Triggerpunkten und Akupunkturpunkten sowie von Referenzzonen und Leitbahnen.

Die Tuina-Massage bietet hier - in Kombination mit Akupunktur - hervorragende Therapiemöglichkeiten.


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