Arbeits- und Gesundheitsschutz II - Gefährdungsbeurteilung

In Boltenhagen/Ostsee, Freiburg Im Breisgau, St. Peter-Ording und an 2 weiteren Standorten

Preis auf Anfrage
  • Dauer

    28 Tage

  • Beginn

    nach Wahl

Beschreibung

Auf den Punkt: In diesem Aufbau-Seminar lernen Sie die
Systematik von Gefährdungsbeurteilungen sowie deren Erstellung kennen.
Sie diskutieren Beispiele zur Optimierung, gerne aus Ihrer eigenen
betrieblichen Umgebung.

Einrichtungen

Lage

Beginn

Boltenhagen/Ostsee (Mecklenburg-Vorpommern)
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Beginn

nach WahlAnmeldung möglich
Frankfurt (Brandenburg)
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Mailänder Straße 1, 60598

Beginn

auf Anfrage
Freiburg Im Breisgau (Baden-Württemberg)
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79111

Beginn

nach WahlAnmeldung möglich
Leipzig (Sachsen)
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4103

Beginn

nach WahlAnmeldung möglich
St. Peter-Ording (Schleswig-Holstein)
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25826

Beginn

nach WahlAnmeldung möglich

Zu berücksichtigen

Betriebsrat

Fragen & Antworten

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Was lernen Sie in diesem Kurs?

  • Prävention
  • Gesundheit

Themenkreis

Gefährdungsbeurteilung: warum - wie - wann - wer?

Grundlagen der Gefährdungsbeurteilung

  • Das Arbeitsschutzgesetz - Dreh- und Angelpunkt jederGefährdungsbeurteilung
  • Viele Wege, ein Ziel - Risikoerkennung und Bewältigung durch dieGefährdungsbeurteilung
  • Gefahren minimieren, Haftungsrisiken vermeiden - betrieblicherNutzen eines guten Beurteilungswesens
  • Berufsgenossenschaftliche Vorgaben beachten, Regress vermeiden

Charakteristik von Gefährdungen

  • Unterschiedliche Betriebssituation und Gefährdungsarten
  • Risikodefinition und Analyse verschiedener Gefährdungsmodelle
  • Belastungs-Beanspruchungs-Konzept
  • Belastungen und ihre Folgen
  • Gesundheitliche Auswirkungen von Gefährdungen sicher beurteilen

Systematik der Gefährdungsbeurteilung

  • Ausgangspunkt »Arbeitswissenschaftliche Erkenntnisse« - was istdas?
  • Teilnehmer der Gefährdungsbeurteilung und Rolle der Arbeitnehmer
  • Nichts übersehen! Analyse des Arbeitsplatzes und derArbeitsabläufe
  • Welche Instrumente können wann sinnvoll eingesetzt werden?
  • Diskussion und Dokumentation von Gefahren und Abhilfemaßnahmen
  • Nachbereitung und fachliche Absicherung der Ergebnisse
  • Abschlussdiskussion mit der Betriebsleitung - Vorgehen beiDifferenzen
  • Maßnahmenumsetzung, Aktions-/Zeitplan, Verantwortlichkeiten
  • Erfolgskontrolle und Aktualisierung von Untersuchungen undErgebnissen

Beispiele und Übungen

  • Best-Practice: Muster, Beispiele, Erfahrungsaustausch
  • Musterverfahren einer Gefährdungsbeurteilung
Preis auf Anfrage