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Bilanzen: Wie lese ich auch als Nicht-Kaufmann den Jahresabschluss "zwischen den Zeilen" richtig?

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In München, Düsseldorf, Frankfurt am Main und an 5 weiteren Standorten
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Wichtige informationen

Tipologie Seminar
Ort An 8 Standorten
Beginn 30.01.2020
weitere Termine
Beschreibung

Zielgruppe:
Dieses Seminar wurde speziell für Geschäftsführer, Führungskräfte u nd Mitarbeiter
in den Bereichen Technik, Produktion, F&E s owie Vertrieb konzipiert.

Einrichtungen (10)
Wo und wann

Lage

Beginn

Berlin
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Beginn

19.März 2020Anmeldung möglich
10.Dez. 2020Anmeldung möglich
Düsseldorf (Nordrhein-Westfalen, NRW)
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Beginn

23.Apr. 2020Anmeldung möglich
09.Juli 2020Anmeldung möglich
Frankfurt am Main (Hessen)
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Beginn

30.Jan. 2020Anmeldung möglich
07.Mai 2020Anmeldung möglich
05.Nov. 2020Anmeldung möglich
Hamburg
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Beginn

23.Apr. 2020Anmeldung möglich
16.Juli 2020Anmeldung möglich
26.Nov. 2020Anmeldung möglich
Hamburg
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Beginn

auf Anfrage
Köln (Nordrhein-Westfalen, NRW)
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Beginn

28.Mai 2020Anmeldung möglich
24.Sep. 2020Anmeldung möglich
26.Nov. 2020Anmeldung möglich
Leipzig (Sachsen)
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Beginn

auf Anfrage
Leipzig (Sachsen)
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Beginn

28.Mai 2020Anmeldung möglich
München (Bayern)
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Beginn

30.Jan. 2020Anmeldung möglich
09.Juli 2020Anmeldung möglich
05.Nov. 2020Anmeldung möglich
10.Dez. 2020Anmeldung möglich
Stuttgart-Ost (Baden-Württemberg)
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Beginn

19.März 2020Anmeldung möglich
07.Mai 2020Anmeldung möglich
24.Sep. 2020Anmeldung möglich
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Was lernen Sie in diesem Kurs?

Jahresabschluss
Bilanzen
Rating
Bilanz
Kennzahlen
Accounting
Accounting and Finance
Wirtschaft
Wirtschaftsförderung
Wirtschaftshilfe

Themenkreis

Programm 1. Seminartag
09.15 Uhr Begrüßung
Kaffee und Getränke

09.30 Uhr - -- 11.00 Uhr
Was kann man in einer Bilanz lesen - und was nicht?


Welche Antworten liefert der Jahresabschluss zur Zukunft des
Unternehmens?

Aufbau des Jahresabschlusses von Kapitalgesellschaften -
Bedeutung von Lagebericht und Anhang

Welchen Offenlegungs - und Prüfungspflichten
unterliegt Ihr Unternehmen?

Prognose - und Risikobericht: Wie gut ist das Unternehmen
aufgestellt? Wie wird die Zukunft eingeschätzt?

Besonderheiten im Jahresabschluss von Personengesellschaften


Der Zeitvergleich - welche sensiblen Informationen kann ein mehrjähriger
Bilanz - und GuV -Vergleich liefern?

Welche Aussagen im Jahresabschluss deuten auf eine drohende
Unternehmenskrise hin?

Fallstudien und Praxisbeispiele: Einsatz unseres Bilanzanalyse -Tools gemäß
Bankenstandard - -- Richtiges Lesen und Interpretieren der Bilanzanalyse


11.00 Uhr - -- 11.30 Uhr Diskussion und Erfahrungsaustausch


11.30 Uhr - -- 12.30 Uhr
Bilanz-ABC: Spielräume bei der Bewertung von Aktiva und
Passiva richtig nutzen

Aussagekräftige Gestaltung der Bilanz und der GuV - Einführung in die
wesentlichen Positionen

Spielräume bei der Bewertung - -- Bilanzierungsgrundsätze und - vorschriften der
Aktiva und Passiva

Abschreibungsmethoden und Bewertungsgrundsätze im Überblick:
Anschaffungs - und Herstellungskosten, Sonderfragen zu Abschreibungen

Bewertung von Rückstellungen und Grenzen der Rückstellungspolitik

Wie kann eine unter handels - und steuerrechtlichen Aspekten optimale
Gewinnverteilung erfolgen ?


12.30 Uhr - -- 13.30 Uhr Gemeinsames Mittagessen

Jahresabschluss
zukunftsorientiert
analyisieren

Programm 1. Seminartag

13.30 Uhr - -- 15.30 Uhr
Bilanz und GuV als Instrumente zur Steuerung des
Unternehmens

Welche sind die Schlüsselkennzahlen und wie werden die relevanten
Informationen effektiv herausgefiltert?

Welche Antworten kann die GuV zur Unternehmensentwicklung liefern?

Wie entwickeln sich Wertschöpfung, Deckungsbeitrag und Umsatzrentabilität?

Mehr Ertrag durch den richtigen Ausweis von Bestandsveränderungen

Fallbeispiel: Analyse und richtige Beurteilung ausgewählter Ertrags - und
Aufwandspositionen


15.30 Uhr - 16.00 Uhr Diskussion und Erfahrungsaustausch

16.00 Uhr - -- 17.30 Uhr
Den Jahresabschluss risikoorientiert bewerten

Bilanzen und Jahresabschluss richtig lesen, Chancen und Risiken
frühzeitig erkennen


Analyse und richtige Interpretation des Jahresabschlusses

Unternehmensziele im Fokus: Stärkung des Eigenkapitals,
Liquidität und Solvenz sowie Steueroptimierung


Offenlegungspolitik: Wie transparent möchten Sie Ihr
Unternehmen darstellen ?

Bilanzoptimierung für das Rating: Welche Bilanz -Kennzahlen sind
für ein gutes Rating maßgeblich ?

Welche Angaben im Anhang prüfen die Banken auf Plausibilität?

Fallstudien und Praxisbeispiele: Einsatz unseres Rating -Tools zur
Erstellung des eigenen Unternehmens -Ratings - -- Kennenlernen
der entscheidenden Rating -Stellschrauben


Ab 17.30 Uhr Offene Gesprächsrunde


Sensible
Informationen
zwischen den Zeilen lesen

Programm 2. Seminartag

8.30 Uhr -10.00 Uhr
Versteckte Liquiditätsreserven in der Bilanz finden
und erfolgreich heben
Aufbau einer Kapitalflussrechnung nach Bankenstandard -
Geschäftstätigkeit, Investitionstätigkeit und Finanzierungstätigkeit
Wirksame Steuerung der Zahlungsströme durch eine strukturierte
Finanz - und Cash Flow - --Planung
Cash Flow und Kapitaldienstfähigkeit als Visitenkarte
im Bankgespräch
Worauf müssen Sie bei der kurzfristigen Steuerung Ihres

Unternehmens besonders achten?

Fallstudien und Praxisbeispiele: Fit für das Bankgespräch - --
Gemeinsame Analyse und Interpretation der Kapitalflussrechnung
und Bewegungsbilanz. Damit können Sie Ihr Bankgespräch
auf Augenhöhe führen.

10.00 Uhr - 10.30 Uhr Diskussion und Erfahrungsaustausch


10.30 Uhr - 12.00 Uhr
Rentabilität und Liquidität mit Hilfe der Bilanz steuern und
gezielt verbessern

Neue Anforderungen aus Basel III: Beurteilung der Bonitäts -Kennzahlen zur
Vermögens - und Kapitalstruktur

Wie rentabel ist Ihr Unternehmen? Richtig Steuern und Entscheiden mit Hilfe
ausgewählter GuV -Kennza hlen

Cash ist King: Zahlungsfähigkeit in unsicheren Euro -Zeiten sicherstellen

Top-Kennzahlen für das Treasury -Management - -- Analyse der strukturellen
Liquidität

Den Cash -Kreislauf im Unternehmen gezielt verbessern: aktive Steuerung des
Working Capitals - Analyse von Debitoren - und Kreditorenlaufzeiten sowie der
Lagerreichweite

Fallstudien und Praxisbeispiele: Analysen zur Bilanzstruktur, den Erfolgsquellen sowie
zur Liquiditätsstruktur

12.00 Uhr - 13.00 Uhr Gemeinsames Mittagessen

Liquidität und
Cash Flow
sicher steuern

Programm 2. Seminartag

13.00 Uhr - 14.30 Uhr
Aufbau eines aussagekräftigen Branchen - und Konkurrenz -
Vergleichs

Aussagekraft und Grenzen von Branchen - Vergleichskennzahlen

Wie können Benchmarks und Vergleichsgruppen zielführend
aufgebaut werden?

Welche Brancheninformationen stehen für nationale und/oder
internationale Konkurrenz -Vergleiche zur Verfügung ?

Auf welche Kennzahlen kommt es bei der Beurteilung
der Konkurrenz an ?

Welche sensiblen Informationen liefern Bilanz, GuV, Anhang un d
Lagebericht zwischen den Zeilen?


Zusammen mit den Teilnehmern erfolgen Branchen - und Konkurrenz -
Analysen mit Hilfe von Fallstudien und Praxisbeispielen.


14.30 Uhr - 15.00 Uhr Diskussion und Erfahrungsaustausch


15.00 Uhr - 16.30 Uhr
Anforderungen an das Risikomanagement und an die
Compliance -Organisation sicher erfüllen

Bestandteile eines Risikomanagement -und Compliance -Systems im Überblick
Von der Risikostrategie bis zum Aufbau eines Risikohandbuches
Anforderungen an eine erfolgreiche Risikoinventur
Tax Compliance - -- neue Überwachungs - und Kontrollpflichten für de n
Mittelstand

Mindestanforderungen an ein internes Kontroll - und
Steuerungssystem gegen Betrug und Wirtschaftskriminalität


Muster-Leitfaden für den direkten Aufbau des Risikomanagements im eigenen
Unternehmen (Umfang ca. 50 Seiten)


ab 16.30 Uhr Offene Gesprächsrunde





Ratinganalyse
zum eigenen
Unternehmen und
zur Branche

Zusätzliche Informationen

Kursbeginn: 09:15 Uhr Kursende: 17:15 Uhr