Science to Industry GmbH

Know-how-Träger in Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen

Science to Industry GmbH
In Dresden

250 
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Wichtige informationen

Tipologie Seminar
Niveau Anfänger
Ort Dresden
Unterrichtsstunden 4h
  • Seminar
  • Anfänger
  • Dresden
  • 4h
Beschreibung

In diesem Seminar erlernen Sie „griffige“ Lösungen zur nachhaltigen Eindämmung von ungewolltem Know-how-Abfluss aus Ihrer wissenschaftlichen Organisation zu finden. Hierfür werden Strategien für einen kumulativen Rechtsschutz vorgestellt; insbesondere sollen vertragsrechtliche Mängel, Fehler und Fallstricke diskutiert werden.
Gerichtet an: Führungskräfte aller Ebenen, Abteilungsleiter/-innen in wissenschaftlichen Einrichtungen, Mitarbeiter/-innen in wissenschaftlichen Einrichtungen

Einrichtungen (1)
Wo und wann

Lage

Beginn

Dresden (Sachsen)
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An Der Kreuzkirche 2

Beginn

auf Anfrage

Fragen & Antworten

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Themenkreis

Für wissenschaftliche Einrichtungen ist es essenziell, die wichtigsten Know-how-Träger an die eigene Organisation zu binden. Es stellt sich nämlich die Frage, was passiert, wenn die Wissensträger die Forschungseinrichtung von heute auf morgen verlassen und ihr Know-how in anderen, vielleicht sogar konkurrierenden Bereichen weitergeben.

Dabei bleiben viele Fragen offen:

Wem gehören immaterielle Werte wie Erfindungen, Geschäfts-, Produkt- und Werbeideen oder Software, Design und Logos? Wie ist die Rechtslage mit Werkvertragspartnern?

Inhalte des Seminars:

Einfach „abhauen“

  • Wissensträger - zukünftig bei der Konkurrenz oder selbst Mitbewerber?
  • Risiken für Unternehmer, Investoren, Beteiligungsgesellschaften, Fördermittelgeber

Strategieansätze zum Schutz von Immaterialgütern

  • Arbeitsrechtliche Bindung der Wissensträger
  • Geheimhaltung
  • Gewerblicher Rechtsschutz, Urheberrecht, Wettbewerbsrecht
  • Vor- und Nachteile, praktische Wirksamkeit

Probleme des (ungewollten/gewollten) Wissenstransfers

  • Eigentums-, Verfügungs- und Verwertungsrechte an Know-how, Entwicklungen, Firmennamen , Marken, Werken aller Art
  • Besonderheiten/Risiken bei Nicht-Arbeitnehmern wie freien Mitarbeitern, Auftragnehmern, Praktikanten/Studenten, Hochschullehrern

Arbeits- und werkvertragliche Regelungen

  • Grundsätze - wer ist Arbeitnehmer/Vertragspartner, Zeitpunkt usw.
  • Problematik von Konkurrenzschutzklauseln, typische Fehler
  • Problematik sehr langer Kündigungsfristen

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