EMAGISTER CUM LAUDE
Verlag Dashöfer GmbH

Neue Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO)

Verlag Dashöfer GmbH
In Hamburg und Frankfurt Am Main

580 
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Wichtige informationen

Tipologie Kurs
Ort An 2 Standorten
Dauer 1 Tag
Beginn 14.02.2019
Beschreibung

Die Datenschutz-Grundverordnung ist in Kraft und hat das Datenschutzrecht völlig neu geregelt.

Lernen Sie in unserem Praxis-Seminar:

Was sich durch die neue Datenschutz-Grundverordnung geänder hat,
welche verschärften Informationspflichten/Nachweispflichten/Einwilligungserklärungen nun gelten,
welche Veränderungen im Unternehmen getroffen werden müssen
und was das für Ihre Datenschutzorganisation bedeutet!
Dieses Seminar kann nach §15FAO anerkannt werden!

Einrichtungen (2)
Wo und wann
Beginn Lage
14.Feb 2019
Frankfurt Am Main
Hessen, Deutschland
auf Anfrage
Hamburg
Hamburg, Deutschland
Beginn 14.Feb 2019
Lage
Frankfurt Am Main
Hessen, Deutschland
Beginn auf Anfrage
Lage
Hamburg
Hamburg, Deutschland

Häufig gestellte Fragen

· An wen richtet sich dieser Kurs?

Dieses Seminar wendet sich an Unternehmensjuristen, Führungskräfte, Datenschutzbeauftragte sowie Betriebs- und Personalräte. Das Seminar ist besonders für Teilnehmer mit zumindest elementaren Grundkenntnissen im Datenschutzrecht nach dem Bundesdatenschutzgesetz geeignet, da der Schwerpunkt auf den Änderungen liegt, die durch die Datenschutz-Grundverordnung eintreten.

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Was lernen Sie in diesem Kurs?

Datenschutz
Anwendbarkeit der Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO)
Beschäftigtendatenschutz
Datenschutzbeauftragte
Neue Definitionen datenschutzrechtlicher Begriffe
Neuregelung des Grundsatzes der Zweckbindung
Informationspflichten
Widerspruchrecht
Das "Recht auf Vergessenwerden"
Das "Recht auf Datenübertragbarkeit" (Datenportabilität)

Dozenten

 Jean-Martin Jünger
Jean-Martin Jünger
Rechtsanwalt

Jean-Martin Jünger ist als Rechtsanwalt in der renommierten Bürogemeinschaft Kuntz und Kollegen in Mannheim tätig. Der Schwerpunkt seiner beruflichen Tätigkeit liegt auf dem Gebiet des Arbeitsrechts. So steht er Arbeitgebern, Betriebsräten, Arbeitnehmern sowie den Parteien des öffentlichen Dienstes

Dr. Frank Bongers
Dr. Frank Bongers
Rechtsanwalt

Dr. Frank Bongers ist Rechtsanwalt bei Esche Schümann Commichau in Hamburg. Als ehemaliger Personaljurist beim Sparkassen- und Giroverband für Schleswig-Holstein ist er seit Jahren mit der Materie vertraut.

Themenkreis

  1. Anwendbarkeit der Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO)
    • Zeitpunkt des Inkrafttretens
    • Erweiterung des Anwendungsbereiches: EU-weite Geltung und Geltung für Stellen außerhalb der EU
    • Öffnungsklauseln für den deutschen Gesetzgeber
      (Beschäftigtendatenschutz, Datenschutzbeauftragte etc.)
  2. Neue Definitionen datenschutzrechtlicher Begriffe
  3. Neuregelung des Grundsatzes der Zweckbindung
  4. Neue Rechtsgrundlagen
  5. Anforderungen an Einwilligungen
  6. Neue Rechenschaftspflichten für verantwortliche Stellen
  7. Umfangreiche Informationspflichten bei allen Erhebungen personenbezogener Daten (einschließlich Rechtsgrundlagen und Übermittlung von Daten in Länder außerhalb des Europäischen Wirtschaftsraumes)
  8. Einführung eines neuen Widerspruchrechts für betroffene Personen
  9. Das "Recht auf Vergessenwerden"
  10. Das "Recht auf Datenübertragbarkeit" (Datenportabilität)
  11. Neuregelung der Nutzung von personenbezogenen Daten für Zwecke der Werbung
  12. Datenschutz durch Technik und datenschutzrechtliche Voreinstellungen
  13. Datenschutzfolgenabschätzung
  14. Neue Informationspflichten bei "Hackerangriffen", Datenverlusten und anderen Fällen, in denen personenbezogene Daten in falsche Hände gelangen: Meldepflichten gegenüber der Aufsichtsbehörde, Benachrichtigungspflichten gegenüber den betroffenen Personen
  15. Neue Regelungen:
    • zum Schutz von Gesundheitsdaten
    • für automatisierte Einzelentscheidungen, Profiling
    • zum internationalen Datentransfer
    • zum betrieblichen Datenschutzbeauftragten
  16. Erweiterte Befugnisse für nationale Aufsichtsbehörden, zentrale Zuständigkeiten für ganz Europa
    („One-Stop-Shop“)
  17. Erhöhung der Bußgelder auf bis zu 20.000.000,00 EUR oder 4 % des Jahresumsatzes

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