Technologie und Biotechnologie der Lebensmittel

Technische Universität München
In Freising-Weihenstephan

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Wichtige informationen

Tipologie Bachelor
Ort Freising-weihenstephan
Dauer 3 Jahre
  • Bachelor
  • Freising-weihenstephan
  • Dauer:
    3 Jahre
Beschreibung

Die Verfügbarkeit hochwertiger Lebensmittel ist für die Gesellschaft ein lebenswichtiges Grundbedürfnis. Überdies erreichen die Qualitätsanforderungen an diese Lebensmittel in der Zukunft vor allem unter den Aspekten Gesundheit und Funktionalität neue Dimensionen. Lebensmittel sind in intensivstem Kontakt mit dem Menschen und müssen deswegen ganzheitlich von der Biogenese der Rohstoffe bis zur Ernährungsphysiologie betrachtet werden.

Veranstaltungsort(e)
Wo und wann
Beginn Lage
auf Anfrage
Freising-Weihenstephan
Strasse, 85350, Bayern, Deutschland
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Beginn auf Anfrage
Lage
Freising-Weihenstephan
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Häufig gestellte Fragen

· Voraussetzungen

Wenn Sie an der TU München studieren möchten, müssen Sie eine Hochschulzugangsberechtigung (HZB) oder eine berufliche Qualifikation nachweisen. Die Fachhochschulreife alleine berechtigt nicht zu einem Studium an der TU München. Deutsche Hochschulzugangsberechtigung * deutsche Studienbewerber, die ihre Hochschulzugangsberechtigung in Deutschland oder an einer deutschen Auslandsschule erworben haben * ausländische und staatenlose Studienbewerber, die ihre Hochschulzugangsberechtigung in Deutschland oder an einer deutschen Auslandsschule erworben haben...

Meinungen

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Meinungen über andere Kurse des Anbieters

Industrial Design

S
Sven Svensson
0.0 29.12.2010
Das Beste: Das Kursniveau entspricht nicht das, was man von einer Universität erwarten würde. Der Studiengang war für fast alle Abgänger nicht für das berufliche Fortkommen hilfreich. Aus einem Mangel an fachliche Kompetenzen seitens der wissenschaftlichen Mitarbeiter resultierten Kurse mit geringem Inhalt und keiner klaren Zielsetzung. Kursleiter waren meistens weniger kompetent als die Studierende, was oft zu Konflikten geführt hat. Grundsätzlich konnten die Kurse nicht mit den etablierten Designhochschulen mithalten.
Den Studiengang würde ich absolut nicht empfehlen. Die wissenschaftliche Mitarbeiter, wie auch der Professor haben nachweislich keine Erfahrung in der Forschung. Ferner noch haben sie keine klare Vorstellung von Design und keine klare Zielsetzung für den Kurs. Im Gegensatz dazu ist die TUM eine hervorragende Universität mit vielen Einrichtungen, guten Studiengängen und interessanten Menschen. Ich empfehle andere Studiengänge an der TUM und an der LMU anzuschauen und etwas richtiges zu machen. Ich selbst habe mich nach der Enttäuschung am Lehrstuhl für Industrial Design für einen anderen Studiengang eingeschrieben.
Zu verbessern: Am wenigsten hat mir der Lehrstuhl für Industrial Design gefallen. Doch dadurch, dass die TUM viele andere Angebote hat, ist es möglich einen anderen Studiengang zu besuchen.
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Industrial Design

S
Sven Svensson
1.0 29.12.2010
Das Beste: Die TUM ist eine hervorragende Universität mit vielen Möglichkeiten für Studierende. Im Kontrast dazu steht der Lehrstuhl für Industrial Design. Bei den Kursen mangelt es oft an Inhalte, Methoden und Fakten. Keines der wissenschaftlichen Mitarbeiter weist eine Kernkompetenz auf, es gibt somit kaum Ansprechpartner für fachlbezogene Fragen. Mit dem Professor hat man kaum Kontakt, obwohl er nur etwa 20-30 Studenten am Lehrstuhl hat. Leider hat auch er keine Erfahrung in der Forschung und hat bis auf seine Diplomarbeit nie etwas publiziert.
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Themenkreis

Beschreibung des Studiengangs

Die Verfügbarkeit hochwertiger Lebensmittel ist für die Gesellschaft ein lebenswichtiges Grundbedürfnis. Überdies erreichen die Qualitätsanforderungen an diese Lebensmittel in der Zukunft vor allem unter den Aspekten Gesundheit und Funktionalität neue Dimensionen. Lebensmittel sind in intensivstem Kontakt mit dem Menschen und müssen deswegen ganzheitlich von der Biogenese der Rohstoffe bis zur Ernährungsphysiologie betrachtet werden. Daher erfordert die Entwicklung von Lebensmitteln ein vertieftes Verständnis ihrer Biochemie und Molekularbiologie. Mikroorganismen und Biopolymere wie Enzyme und Polysaccharide sowie niedermolekulare Stoffe beeinflussen ihre Hygiene, Strukturen und Sensorik. Biotechnische Verfahren, physikalische und molekularbiologische Analysemethoden, Bio-Chips und computergestützte Simulation unterstützen ihr Design und gewährleisten eine hohe Qualität. Diese stellt höchste Anforderungen an die moderne verfahrenstechnische Beeinflussung und Verpackung von Lebensmitteln unter Weiterentwicklung bewährter und der Erforschung neuer Technologien wie Membrantrennverfahren oder Hochdruckbehandlung. Die ingenieurwissenschaftlichen Herausforderungen beim Umgang mit sensiblen biologischen Materialien, liegen darüber hinaus in Hygienic Design, Strömungsgestaltung und Handhabung disperser Systeme, in Online-Analytik und der Automation komplexer Verfahren.

Mit diesen interdisziplinären Inhalten führt der Studiengang Technologie und Biotechnologie der Lebensmittel zum Bachelor of Science und, darauf aufbauend, zum Master of Science. Der Bachelorstudiengang steht auf der natur-, ingenieur-, und wirtschaftswissenschaftlichen Grundlage der sogenannten Grundlagen- und Orientierungsprüfung, die im ersten Studienjahr absolviert wird. Die weitere Vertiefung der Natur- und Ingenieurwissenschaften erfolgt in den verbleibenden vier Semestern des Bachelorstudiengangs. Durch die Belegung von Wahlpflichtfächern im vierten und fünften Semester und die bewusste Wahl eines Themas für die Bachelor‘s Thesis, können Studierende eigene Akzente setzen. Der gleichnamige 4-semestrige Masterstudiengang baut auf die im Bachelorstudium erworbenen Kenntnisse auf und vervollständigt die wissenschaftliche Hochschulausbildung. Dabei ist noch mehr Raum für eine Spezialisierung gegeben, da ein großer Teil der Zeit im Masterstudium den aus einem umfangreichen Angebot auszuwählenden Wahlpflichtfächern (36 SWS) gewidmet ist.

Durch die Betonung der Ingenieurwissenschaften vor einem starken naturwissenschaftlichen Hintergrund und einer fundierten betriebswirtschaftlichen Kenntnis haben die Absolventen ein differenziertes Profil, das im In- und Ausland äußerst gefragt ist. Neben einer wissenschaftlichen Tätigkeit an Hochschulen und Forschungseinrichtungen haben Lebensmittel- und Life Science-Unternehmen einen massiven Bedarf an hervorragend ausgebildeten Ingenieuren mit natur-wissenschaftlichem Verständnis.

Inhalte des Studiums
Die Entwicklung von Lebensmitteln erfordert ein vertieftes Verständnis ihrer Biochemie und Molekularbiologie. Mikroorganismen und Biopolymere wie Enzyme und Polysaccharide sowie niedermolekulare Stoffe beeinflussen ihre Hygiene, Strukturen und Sensorik. Biotechnische Verfahren, physikalische und molekularbiologische Analysemethoden, Bio-Chips und computergestützte Simulation unterstützen ihr Design und gewährleisten eine hohe Qualität. Diese stellt höchste Anforderungen an die moderne verfahrenstechnische Beeinflussung und Verpackung von Lebensmitteln unter Weiterentwicklung bewährter und der Erforschung neuer Technologien wie Membrantrennverfahren oder Hochdruckbehandlung. Die ingenieurwissenschaftlichen Herausforderungen beim Umgang mit sensiblen biologischen Materialien, liegen darüber hinaus in Hygienic Design, Strömungsgestaltung und Handhabung disperser Systeme, in on-line Analytik und der Automation komplexer Verfahren. Dabei sind Verbraucherattraktivität, insbesondere Gesundheits- und Genußwert, sowie Wirtschaftlichkeit und Ressourcenschonung Voraussetzung für eine erfolgreiche Vermarktung im internationalen Wettstreit.

Studienbeginn

nur Wintersemester

Bewerbungsschluss

15. Juli, in höhere Semester auch zum SS (15. Januar)

Regelstudienzeit (in Semestern) :-6

Unterrichtssprache

Deutsch

....Voraussetzungen

Ausländische Hochschulzugangsberechtigung

* deutsche Studienbewerber, die ihre Hochschulzugangsberechtigung im Ausland erworben haben
* ausländische und staatenlose Studienbewerber, die ihre Hochschulzugangsberechtigung im Ausland erworben haben

Krankenversicherung und Pflegeversicherung

Alle Studenten sind in Deutschland kranken- und pflegeversicherungspflichtig, d.h. man muss einen ausreichenden Krankenversicherungsschutz nachweisen und die Beiträge zur Pflegeversicherung leisten, um sich an einer deutschen Hochschule immatrikulieren zu können. Konkret bedeutet dies, dass man sich noch vor der Immatrikulation um eine Bescheinigung über den ausreichenden Versicherungsschutz kümmern muss. Die Vorlage einer Versicherung aus dem Heimatland (in Form einer Plastikkarte oder Versicherungspolice) ist für die Immatrikulation nicht ausreichend !

Zusätzliche Informationen

Preisinformation: Pro Semester fallen an: * Studiengebühren (500,- €) * Studentenwerksbeitrag (42,- €)

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