Pädagogik der frühen Kindheit

Fachhochschule Koblenz
Blended learning in Koblenz

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Wichtige informationen

  • Bachelor
  • Blended
  • Koblenz
  • Dauer:
    3 Jahre
Beschreibung


Gerichtet an: Angesichts eines neuen bildungs- und gesellschaftspolitischen Stellenwertes der frühkindlichen Bildung ist das Studienangebot für Erzieherinnen und Erzieher konzipiert, die eine klassische Fachschulausbildung durchlaufen haben und sich jetzt auf akademischem Niveau im Bereich Frühpädagogik weiterbilden möchten. Angesprochen sind vor allem Berufstätige, die aus familiären oder anderen Gründen kein grundständiges Präsenzstudium in Vollzeit aufnehmen können. Erzieherinnen und Erzieher können ohne mehrjährige Jobunterbrechung einen frühpädagogischen akademischen Abschluss erwerben. ...

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Veranstaltungsort(e)

Wo und wann

Beginn Lage
auf Anfrage
Koblenz
Konrad-Zuse-Straße 1, 56075, Rheinland-Pfalz, Deutschland
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Häufig gestellte Fragen

· Voraussetzungen

Das für Rheinland-Pfalz gültige Zeugnis der Hochschulreife (allgemeine oder fachgebundene Hochschulreife) oder ein von der zuständigen staatlichen Stelle als gleichwertig anerkanntes Zeugnis oder eine Studienberechtigung nach § 65 HochSchG, sowie der Nachweis einer qualifizierten Berufsausbildung (Erzieher/-in oder gleichwertige Berufsausbildung). ...

Themenkreis

Zielgruppe
Angesichts eines neuen bildungs- und gesellschaftspolitischen Stellenwertes der frühkindlichen Bildung ist das Studienangebot für Erzieherinnen und Erzieher konzipiert, die eine klassische Fachschulausbildung durchlaufen haben und sich jetzt auf akademischem Niveau im Bereich Frühpädagogik weiterbilden möchten. Angesprochen sind vor allem Berufstätige, die aus familiären oder anderen Gründen kein grundständiges Präsenzstudium in Vollzeit aufnehmen können. Erzieherinnen und Erzieher können ohne mehrjährige Jobunterbrechung einen frühpädagogischen akademischen Abschluss erwerben. Ebenso können auch Berufserfahrene mit einschlägiger Berufspraxis, die sich zur Zeit nicht in einem Beschäftigungsverhältnis, sondern beispielsweise in Elternzeit befinden, das Studium aufnehmen. Voraussetzung ist, dass sie Zugang zu einer Einrichtung haben, in der sie die Projektphasen durchlaufen können. Damit wird auch der Forderung nach Durchlässigkeit der Systeme Rechnung getragen in Verbindung mit einer möglichst flächendeckenden Professionalisierung der Fachkräfte in den Bildungs- und Betreuungseinrichtungen.

Studienform
Der Studiengang „Pädagogik der frühen Kindheit" ist ein grundständiges Studium. Der Studiengang wird als berufsbegleitendes Fernstudium mit Präsenzphasen und berufsintegrierenden Projektphasen angeboten.

Das Fernstudium im Sinne eines Selbststudiums wird über eine internetbasierte Lernplattform und bereitgestellte Studienmaterialien begleitet.

Die Präsenzphasen finden fünfmal im Semester freitags und samstags statt - in der Regel in einem Abstand von ca. 4 Wochen während der Semesterzeit.

Die berufsintegrierenden Projektphasen sind Bestandteil eines jeden Moduls. Während der Projektphasen zwischen den Präsenzterminen soll das erlernte theoretische Fachwissen in der Praxis exemplarisch vertieft, erprobt und umgesetzt werden.

Der Anteil von Projekt- und Präsenzphasen beträgt ca. ein Drittel, der Anteil von Selbstlernphasen beträgt ca. zwei Drittel des gesamten Arbeitsaufwands.

Regelstudienzeit und workload
Die Regelstudienzeit einschließlich der Zeit für die Anfertigung der Bachelor-Thesis und für das vollständige Ablegen der Prüfungen beträgt 7 Semester.

Insgesamt ist dem Studium eine Arbeitsbelastung entsprechend 180 ECTS-Punkten nach dem European Credit Transfer System (ECTS) zugeordnet. Diese verteilen sich auf 25 ECTS-Punkte für jedes Semester bzw. 30 ECTS für das 3. Semester. Ein ECTS-Punkt (Credit-Point) bedeutet für die Studierenden einen Arbeitsaufwand von 30 Stunden.

Auf Antrag können durch eine supervidierte Praxiseinheit mit anschließendem Kolloquium zusätzlich ECTS-Punkte in einem Umfang von 30 Credits erworben werden, um die Anschlussmöglichkeit an ein Master-Studium zu erhalten.

Studienbereiche, Module und Lehrveranstaltungen

Der Studiengang "Pädagogik der frühen Kindheit" umfasst 5 Studienbereiche:

1. Organisation, Recht und Professionalisierung
Es werden für das benannte Berufsfeld relevante historische, bildungspolitische und rechtliche Grundlagen sowie Grundlagen des Qualitätsmanagements und des Managements in Bildungs-, Erziehungs- und Betreuungseinrichtungen gelehrt.

Module und Lehrveranstaltungen:
Beruf, Arbeitsfelder und Institutionen

  • Aufgabenbereiche und Arbeitsfelder in der Pädagogik der frühen Kindheit

    Rechtliche und politische Grundlagen

    • Kinder- und Jugendhilferecht, Bildungs- und sozialpolitische Grundlagen

      Management in Bildungs-, Erziehungs- und Betreuungseinrichtungen

      • Organisation, Finanzierung und Vernetzung von Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe

        Qualitätsmanagement

        • Konzeptionsentwicklung
        • Qualitätsentwicklung und Evaluation

          2. Wissenschaftliche Grundlagen und Konzepte
          Auf eine grundlegende Einführung in wissenschaftliche Arbeits- und Forschungs-methoden bauen Methoden der Sozialen Arbeit und der familienbezogenen Bildungsarbeit auf. Theoretisch erfolgt eine Vertiefung von Erziehungs- und Bildungskonzepten sowie eine Auseinandersetzung mit Themen der Pädagogik der Differenz.

          Module und Lehrveranstaltungen
          Theorien

          • Humanwissenschaftliche Grundlagen
          • Entwicklungs- und Bildungsprozesse im Kindesalte
          • Frühkindliche, sozialpädagogische und grundschulpädagogische Erziehungs- und Bildungskonzepte

            Methoden und Konzepte

            • Einführung in wissenschaftliches Arbeiten, Forschungsmethoden und Statistik
            • Methoden der Sozialen Arbeit
            • Methoden der familienbezogenen Erziehungs- und Bildungsarbeit

              Pädagogik der Differenz

              • Geschlechtssensible Pädagogik und interkulturelle Pädagogik
              • Inklusionspädagogik und Kinder mit besonderem Förderbedarf

                3. Didaktik der frühen Kindheit
                Inhalte sind die Ausgestaltung der persönlichen Handlungskompetenzen im elementar- und primarpädagogischen Arbeitsfeld und damit besonders Beobachtung und Dokumentation sowie didaktisches und Handlungswissen.

                Module und Lehrveranstaltungen:
                Beobachtung und Dokumentation

                • Allgemeine Grundlagen und spezielle Ansätze von Beobachtung und Dokumentation

                  Organisation von Bildungs- und Lernprozessen

                  • Didaktisch-methodische Ansätze

                    4. Bildungsbereiche und ihre Didaktik
                    Die Auseinandersetzung mit den verschiedenen frühkindlichen Bildungsbereichen wird nicht deduktiv und rein kognitiv abgehandelt, vielmehr geht es um das Heranführen an ein integrierendes, ganzheitliches Bildungsverständnis. Aus diesem Grund sind einzelne Bildungsbereiche zusammengefasst und miteinander verknüpft.Die Studierenden vertiefen ihr Fachwissen und ihre Handlungskompetenzen. Sie machen sich vertraut mit der Bedeutung der Wahrnehmung sowie der Ästhetik und der Kreativität für den kindlichen Entwicklungsprozess. Sie erwerben Kompetenzen, Kinder qualifiziert in ihrer sprachlichen, kommunikativen, körperlichen, motorischen, sozialen, emotionalen und bei der Entwicklung ihres mathematischen Grundverständnisses, sowie bei naturbezogenen Bildungsinhalten und religiösen Fragen zu unterstützen.

                    Module und Lehrveranstaltungen:
                    Ästhetik, Kreativität und Medien

                    • Ästhetische Bildung und sinnliche Wahrnehmung
                    • Kreativität und Medien

                      Sprache und Kommunikation - Körper und Bewegung

                      • Sprache und Kommunikation
                      • Körper und Bewegung

                        Mathematik und Naturwissenschaft - Natur und Umwelt

                        • Mathematik und Naturwissenschaft
                        • Natur und Umwelt

                          Soziale, interkulturelle und interreligiöse Bildung

                          • Soziales und interkulturelles Lernen

                            5. Übergreifende Qualifikationen
                            Dieser Schwerpunkt umfasst eine Fachfremdsprache (Englisch) und anwendungsbezogene Kompetenzen wie Kommunikation und Gesprächsführung sowie Moderations- und Präsentationstechniken. Außerdem wird ein Überblick über die International vergleichende Frühpädagogik gegeben.

                            Module und Lehrveranstaltungen:
                            Kommunikation

                            • Moderation- und Präsentation
                            • Kommunikation und Gesprächsführung

                              International Studies I

                              • International vergleichende Frühpädagogik I

                                International Studies II

                                • Englisch
                                • International vergleichende Frühpädagogik II

                                  Theorieprojekt und Theorie-Praxis-Forum
                                  Neben den Modulen zu den fünf Studienbereichen beinhaltet der Studiengang des Weiteren das Theorieprojekt sowie das Theorie-Praxis-Forum. Während das Theorieprojekt zur Auseinandersetzung mit einer selbst gewählten wissenschaftlichen Fragestellung im Bereich der Frühpädagogik auf Grundlage entsprechender Theorien und zu eigener kritischen Reflexion anhält, wird mit dem Theorie-Praxis-Forum ein Rahmen für eine vertiefte Theorie-Praxis-Analyse im Studiengang „Pädagogik der frühen Kindheit" geschaffen.

                                  Grundstruktur der Module
                                  Alle 16 Module der fünf Studienbereiche sind von ihrer Grundstruktur her gleich aufgebaut und bestehen zum überwiegenden Teil aus Selbstlern- und Projektphasen. Selbstlern- und besonders Projektphasen nehmen den überwiegenden Anteil am gesamten Workload ein. Der Anteil von Projekt- und Präsenzphasen beträgt ein Drittel, der Anteil von Selbstlernphasen beträgt zwei Drittel am gesamten Arbeitsaufwand (Präsenzstudium 8%, betreute Praktika 26%, Selbststudium 66%). Diese für alle Module geltende Grundstruktur hat den Vorteil einer besseren Übersichtlichkeit gerade für Studierende, die über wenig Erfahrung mit akademischen Ausbildungsgängen verfügen. Durch die klare Abgrenzung der einzelnen Phasen wird darüber hinaus das erforderliche Zeitmanagement der Studierenden sehr unterstützt.

                                  Phasen der Module

                                  1. Phase „Distance Learning (Selbstlernphase)"
                                  Zu Beginn eines jeden Semesters erhalten die Studierenden zum Selbststudium Studienmaterialien als spezielle Arbeitsunterlagen für das jeweilige Modul im Studiengang. Diese Arbeitsmaterialien gibt es als Online-Angebot auf der Lernplattform "myStudy" der FH Koblenz. Diese methodische Einbindung rahmt das eigenständige Lernen der Studierenden und unterstützt die Entwicklung ihrer Selbstlernkompetenz. Bei dem System "myStudy" handelt es sich um einen geschützten Bereich auf den nur Studierende des Studiengangs zugreifen können. Die Fachhochschule Koblenz verfügt mit "myStudy" über eine eigene Lernplattform, auf die die Studierenden mit ihrem Passwort von überall zugreifen können. Es beinhaltet zudem Übungsaufgaben und Kommunikationstools wie etwa Diskussionsforen, Gruppenarbeit und Online-Seminare. Dozenten führen hier ihre Online-Beratung durch.

                                  2. Phase „Präsenzphase I"
                                  Die Studierenden erhalten einen allgemeinen und teilweise vertiefenden Einblick in die aktuelle wissenschaftliche und praktische Diskussion der Themenfelder des Moduls. Dabei werden empirische Daten - soweit vorhanden - referiert, analysiert und auf die Arbeit in den Einrichtungen hin reflektiert. Nach der theoriegeleiteten Einführung werden gemeinsam mit den Studierenden die für den Theorie-Praxis-Transfer handlungsleitenden Fragen für die Projektaufgaben in der Projektphase erörtert. Darüber hinaus werden inhaltliche und formale Fragen zur Projektkonzeption, -durchführung und Ergebnispräsentation behandelt.

                                  3. Phase „Projektphase"
                                  Die Studierenden bearbeiten in der ca. vierwöchigen Projektphase die in der ersten Präsenzphase definierten Projektaufgaben. Die Projektphase dient zum einen dem aktiven, selbstreflexiven Wissenserwerb. Zum anderen verfolgt sie das Ziel, das durch die erste Präsenzphase und die Studienmaterialien neu erworbene theoretische und methodische Wissen in der Praxis umzusetzen, zu erproben und vor diesem Hintergrund die bisherigen Tätigkeiten zu reflektieren. Da sich die praxisbezogenen Projekte immer auf das jeweilige Modul beziehen (z.B. „Beobachtung und Dokumentation", „Qualitätsmanagement", „Kommunikation und Gesprächsführung"), sind die Projektphasen je nach inhaltlichem bzw. thematischem Schwerpunkt sehr unterschiedlich ausgestaltet. Die Projektphasen werden in den Berufsalltag integriert, indem beispielsweise neu erlernte Instrumente und Verfahren erprobt, reflektiert und evaluiert werden. Die Praxisprojekte können sowohl in der eigenen als auch in anderen Einrichtungen durchgeführt werden. Die Phase schließt mit einer Projektarbeit ab.

                                  4. Phase „Präsenzphase II"
                                  Die anschließende Präsenzphase hat u.a. das Ziel, eine methodische Klammer zwischen den Theorie- und Praxiselementen herzustellen und dient der Reflexion der erlernten Inhalte. Studierende stellen ihre Projektergebnisse vor und werden mit den Ergebnissen anderer Projekte konfrontiert. Ziel dieser zweiten Präsenzphase ist die Reflexion der Projektarbeiten auf wissenschaftlicher Grundlage und damit einhergehend auch eine Verknüpfung von theoretischem (Vor-) Wissen und praktischer Erfahrung. Möglichkeiten, Beobachtungen, Erlebnisse und Probleme bei der Umsetzung der Praxisprojekte sollen hier intensiv und fallbezogen diskutiert und rekonstruiert werden.

                                  5. Phase „Präsenzphase III / Prüfungsphase"
                                  Die 3. Präsenzphase dient der Durchführung von schriftlichen und/oder mündlichen Prüfungen. Mögliche Prüfungsformen sind hier: Klausurarbeiten, Referate, Präsentationen oder sonstige mündliche Prüfungen. Für Veranstaltungen, die mit einer Hausarbeit als schriftlicher Prüfungsleistung abschließen, bietet die dritte Präsenzphase zusätzlichen Raum zur thematischen Vertiefung.

                                  Kosten
                                  In Rheinland-Pfalz werden keine Studiengebühren erhoben, wenn es sich um ein grundständiges Erststudium handelt. Neben dem Sozialbeitrag je Semester für Fernstudierende in Höhe von € 81,70 (Verwendung für Aufgaben des ASTA und des Studierendenwerks) müssen die Studierenden Kosten für ihren privaten Internetzugang, für Drucke sowie für die entstehenden Fahrt- und ggf. Übernachtungskosten bei den Präsenzphasen an der Fachhochschule Koblenz einplanen.

                                  Außerdem entstehen den Studierenden Kosten für die Bereitstellung von Studienmaterialen und der Nutzung der Lernplattform im Internet in Höhe von € 83,30 je Semester. Darin enthalten ist auch eine Verwaltungspauschale für die Zentralstelle für Fernstudien.

                                  Sozialbeitrag
                                  Zu jedem Semester ist ein Sozialbeitrag in Höhe von derzeit 180,70 Euro zu entrichten.
                                  Dieser setzt sich zusammen aus 68,90 Euro für das Studierendenwerk, 12,80 Euro für den Allgemeinen Studentenausschuss (ASTA) und 99,- Euro für das Semesterticket.

                                  Studienkonten in Rheinland-Pfalz
                                  Das Land Rheinland-Pfalz hat seit September 2003 Studienkonten für alle Studiengänge eingeführt. Die Studierenden erhalten mit der Einschreibung ein Studienkonto mit einem Studienguthaben von grundsätzlich 200 Semesterwochenstunden. Pro Semester werden je nach Studiengang eine entsprechende Anzahl SWS abgebucht. Der Studierende kann solange kostenfrei studieren, bis er die SWS auf seinem Studienkonto aufgebraucht hat. Danach hat er pro Semester € 650 zzgl. möglicher weiterer Kosten zu tragen. Für den Studiengang „Pädagogik der frühen Kindheit" würde dies einen Gesamtbetrag von derzeit € 815 (€650 + Sozialbeitrag + Bereitstellungsgebühr) pro Semester bedeuten.

                                  Die allgemeine Zulassungsvoraussetzung zum Studium mit dem Abschluss „Bachelor of Arts (B.A.)" ist das für Rheinland-Pfalz gültige Zeugnis der Hochschulreife (allgemeine oder fachgebundene Hochschulreife) oder ein von der zuständigen staatlichen Stelle als gleichwertig anerkanntes Zeugnis oder eine Studienberechtigung nach § 65 HochSchG, sowie der Nachweis einer qualifizierten Berufsausbildung (Erzieher/-in oder gleichwertige Berufsausbildung).

                                  Weiterhin erforderlich ist der Nachweis einer mindestens zweijährigen einschlägigen beruflichen Tätigkeit im Umfang von mindestens 0,5 einer Vollzeitstelle in einem Handlungsfeld der frühkindlichen Bildung, Erziehung und Betreuung, sowie der Nachweis einer studienbegleitenden einschlägigen beruflichen Tätigkeit in einem entsprechenden Handlungsfeld oder ersatzweise der Nachweis eines studienbegleitenden beufspraktischen Zugangs zu einer entsprechenden Einrichtung.

                                  Bewerbungsfrist
                                  Bewerbungsfrist für das Sommersemester 2010 ist voraussichtlich der 15.01.2010.

                                  Zusätzliche Informationen

                                  Preisinformation: In Rheinland-Pfalz werden keine Studiengebühren erhoben, wenn es sich um ein grundständiges Erststudium handelt. Neben dem Sozialbeitrag je Semester für Fernstudierende in Höhe von € 81,70 (Verwendung für Aufgaben des ASTA und des Studierendenwerks) müssen die Studierenden Kosten für ihren privaten Internetzugang, für Drucke sowie für die entstehenden Fahrt- und ggf. Übernachtungskosten bei den Präsenzphasen an der Fachhochschule Koblenz einplanen. ...

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