Bautechnik - Lehramt an beruflichen Schulen

Technische Universität München
In München, Garching und Freising-Weihenstephan

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Wichtige informationen

Tipologie Bachelor
Ort An 3 Standorten
Dauer 3 Jahre
Beschreibung

den Bachelorstudiengang Berufliche Bildung mit den Fachrichtungen Agrarwirtschaft, Bautechnik, Elektrotechnik und Informationstechnik, Ernährungs- und Hauswirtschaftswissenschaft, Gesundheits- und Pflegewissenschaft sowie Metalltechnik ein. Im Anschluss daran qualifiziert das Masterstudium Berufliche Bildung für das berufliche Lehramt.

Veranstaltungsort(e)
Wo und wann
Beginn Lage
auf Anfrage
Freising-Weihenstephan
Strasse, 85350, Bayern, Deutschland
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auf Anfrage
Garching
Boltzmannstraße 3, 85748, Bayern, Deutschland
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auf Anfrage
München
Arcisstrasse 21, 80333, Bayern, Deutschland
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Beginn auf Anfrage
Lage
Freising-Weihenstephan
Strasse, 85350, Bayern, Deutschland
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Beginn auf Anfrage
Lage
Garching
Boltzmannstraße 3, 85748, Bayern, Deutschland
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Beginn auf Anfrage
Lage
München
Arcisstrasse 21, 80333, Bayern, Deutschland
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Häufig gestellte Fragen

· Voraussetzungen

Wenn Sie an der TU München studieren möchten, müssen Sie eine Hochschulzugangsberechtigung (HZB) oder eine berufliche Qualifikation nachweisen. Die Fachhochschulreife alleine berechtigt nicht zu einem Studium an der TU München. Deutsche Hochschulzugangsberechtigung * deutsche Studienbewerber, die ihre Hochschulzugangsberechtigung in Deutschland oder an einer deutschen Auslandsschule erworben haben * ausländische und staatenlose Studienbewerber, die ihre Hochschulzugangsberechtigung in Deutschland oder an einer deutschen Auslandsschule erworben haben

Meinungen

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Kursbewertung
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Empfehlung der User
1.0
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Anbieterbewertung

Meinungen über andere Kurse des Anbieters

Industrial Design

S
Sven Svensson
0.0 29.12.2010
Das Beste: Das Kursniveau entspricht nicht das, was man von einer Universität erwarten würde. Der Studiengang war für fast alle Abgänger nicht für das berufliche Fortkommen hilfreich. Aus einem Mangel an fachliche Kompetenzen seitens der wissenschaftlichen Mitarbeiter resultierten Kurse mit geringem Inhalt und keiner klaren Zielsetzung. Kursleiter waren meistens weniger kompetent als die Studierende, was oft zu Konflikten geführt hat. Grundsätzlich konnten die Kurse nicht mit den etablierten Designhochschulen mithalten.
Den Studiengang würde ich absolut nicht empfehlen. Die wissenschaftliche Mitarbeiter, wie auch der Professor haben nachweislich keine Erfahrung in der Forschung. Ferner noch haben sie keine klare Vorstellung von Design und keine klare Zielsetzung für den Kurs. Im Gegensatz dazu ist die TUM eine hervorragende Universität mit vielen Einrichtungen, guten Studiengängen und interessanten Menschen. Ich empfehle andere Studiengänge an der TUM und an der LMU anzuschauen und etwas richtiges zu machen. Ich selbst habe mich nach der Enttäuschung am Lehrstuhl für Industrial Design für einen anderen Studiengang eingeschrieben.
Zu verbessern: Am wenigsten hat mir der Lehrstuhl für Industrial Design gefallen. Doch dadurch, dass die TUM viele andere Angebote hat, ist es möglich einen anderen Studiengang zu besuchen.
Würden Sie diesen Kurs weiterempfehlen?: Ja
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Industrial Design

S
Sven Svensson
1.0 29.12.2010
Das Beste: Die TUM ist eine hervorragende Universität mit vielen Möglichkeiten für Studierende. Im Kontrast dazu steht der Lehrstuhl für Industrial Design. Bei den Kursen mangelt es oft an Inhalte, Methoden und Fakten. Keines der wissenschaftlichen Mitarbeiter weist eine Kernkompetenz auf, es gibt somit kaum Ansprechpartner für fachlbezogene Fragen. Mit dem Professor hat man kaum Kontakt, obwohl er nur etwa 20-30 Studenten am Lehrstuhl hat. Leider hat auch er keine Erfahrung in der Forschung und hat bis auf seine Diplomarbeit nie etwas publiziert.
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Themenkreis

Beschreibung des Studiengangs

Lehrerinnen und Lehrer an beruflichen Schulen zeichnen sich durch praktische und theoretische Fähigkeiten aus, mit denen sie den Unterricht planen und durchführen. Zu den beruflichen Schulen zählen neben Berufsschulen auch Berufsfachschulen, Förderschulen, Fachschulen, Meisterschulen, Fachakademien sowie Fach- und Berufsoberschulen. Eine große Herausforderung ist dabei, dass die Schüler oft unterschiedliche Lernvoraussetzungen mitbringen. Diese gilt es im Unterricht ebenso zu berücksichtigen wie die unterschiedlichen psychosozialen Voraussetzungen der Schüler. Aufgrund der schnellen Entwicklung insbesondere im technischen Bereich unterliegen die Berufe einem ständigen Wandel. Dies wirkt sich sowohl auf die Lehrerbildung als auch entsprechend auf den Unterricht an beruflichen Schulen aus. Neben dem Unterricht übernimmt der Lehrer, der ja in der Regel Beamter des höheren Dienstes ist, auch Verwaltungsaufgaben. So führt er etwa Schülerpapiere oder übernimmt Klassenleitungen.

Die TU München führte zum Wintersemester 2008/09 den Bachelorstudiengang Berufliche Bildung ein. Im Anschluss daran qualifiziert das Masterstudium Berufliche Bildung für das berufliche Lehramt. Das Studium besteht aus den drei Studienbereichen: der beruflichen Fachrichtung, dem Unterrichtsfach und den Sozialwissenschaften.

Im Bachelorstudiengang liegt der Schwerpunkt auf dem Studium der beruflichen Fachrichtung. In der Konsequenz ist auch die BA-Thesis in der beruflichen Fachrichtung anzufertigen.

Im geplanten Masterstudium liegt der Schwerpunkt auf den Fachdidaktiken, dem Unterrichtsfach und den nun stärker auf die Schulart bezogenen Sozialwissenschaften.

Studienrichtungen

Die berufliche Fachrichtung Bautechnik kann mit einem der folgenden Unterrichtsfächer kombiniert werden: Deutsch, Englisch, Mathematik, Religionslehre (kath./ev.), Sozialkunde, Sport. Möchte ein Studierender die berufliche Fachrichtung Bautechnik mit einem der Unterrichtsfächer Biologie, Chemie, Informatik oder Physik kombinieren, so ist dies erst nach Durchführung eines Beratungsgespräches bei der Fachstudienberatung im Zentralinstitut für Lehrerbildung und Lehrerfortbildung (ZLL) möglich. Die Wahl eines dieser Unterrichtsfächer setzt voraus, dass der Studierende sich zusätzliche Grundlagen erarbeitet, die nicht beim Gesamtumfang von 180 Credits berücksichtigt werden.

Praktikum

Im Rahmen des Bachelorstudiengangs Berufliche Bildung ist ein Praktikum zu belegen. Das TUMpaedagogicum wird an insgesamt 30 Praktikumstagen in den ersten beiden Semestern - nach Vereinbarung auch während der vorlesungsfreien Zeit - abgeleistet und ist kombiniert mit einer begleitenden Vorlesung am Lehrstuhl für Pädagogik. Für den Eintritt in das Bachelorstudium ist kein Orientierungspraktikum vorgeschrieben. Ein bereits abgeleistetes Orientierungspraktikum kann nicht auf das TUMpaedagogicum angerechnet werden!

Betriebliche Praktika: 48 Wochen in der beruflichen Fachrichtung sind für den Eintritt in den Vorbereitungsdienst nach Abschluss des Bachelor- und Masterstudiums gegenüber dem Bayerischen Ministerium für Unterricht und Kultus nachzuweisen (Lehre und Berufstätigkeiten werden ganz oder teilweise angerechnet). Ein Teil des Praktikums - mindestens zwölf Wochen - soll vor der Aufnahme des Studiums abgeleistet werden. Die Ableistung des Praktikums nach Aufnahme des Studiums in der vorlesungsfreien Zeit bedeutet für Studierende eine starke Belastung.

Studienbeginn

nur zum Wintersemester

Bewerbungsschluss

15. Juli, in höhere Semester auch zum SS (15. Januar)

Regelstudienzeit (in Semestern)

6

Unterrichtssprache

Deutsch

....Voraussetzungen

Ausländische Hochschulzugangsberechtigung

* deutsche Studienbewerber, die ihre Hochschulzugangsberechtigung im Ausland erworben haben
* ausländische und staatenlose Studienbewerber, die ihre Hochschulzugangsberechtigung im Ausland erworben haben

Krankenversicherung und Pflegeversicherung

Alle Studenten sind in Deutschland kranken- und pflegeversicherungspflichtig, d.h. man muss einen ausreichenden Krankenversicherungsschutz nachweisen und die Beiträge zur Pflegeversicherung leisten, um sich an einer deutschen Hochschule immatrikulieren zu können. Konkret bedeutet dies, dass man sich noch vor der Immatrikulation um eine Bescheinigung über den ausreichenden Versicherungsschutz kümmern muss. Die Vorlage einer Versicherung aus dem Heimatland (in Form einer Plastikkarte oder Versicherungspolice) ist für die Immatrikulation nicht ausreichend !

Zusätzliche Informationen

Preisinformation: Pro Semester fallen an: * Studiengebühren (500,- €) * Studentenwerksbeitrag (42,- €) * Verwaltungskosten (50,-€) (3552)

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