WORKSHOP - Teil II - Vertiefung/Fallbeispiele
IWU - Institut für Wirtschaft und Umwelt

Spezieller artenschutzrechtlicher Fachbeitrag - ergänzenden Workshop zum Umgang mit besonders und streng geschützten Arten in der Objekt- und Bauleitplanung - Teil II - Vertiefung/Fallbeispiele für 289€ MwSt.-frei

IWU - Institut für Wirtschaft und Umwelt
In Magdeburg

289 
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Wichtige informationen

Tipologie Intensiv-Workshop berufsbegleitend
Niveau Mittelstufe
Ort Magdeburg
Unterrichtsstunden 7h
Dauer 1 Tag
Beginn 15.04.2021
  • Intensiv-Workshop berufsbegleitend
  • Mittelstufe
  • Magdeburg
  • 7h
  • Dauer:
    1 Tag
  • Beginn:
    15.04.2021
Beschreibung

Der Workshop richtet sich in erster Linie an Teilnehmer/innen des workshops Teil I - Grundlagen – ist jedoch gleichermaßen an mit dem Thema schon vertraute Vertreter von Vorhabenträgern, Kommunen, Behörden und Planer gerichtet!

Wichtige informationen

Mit Bildungsgutschein

Einrichtungen (1)
Wo und wann

Lage

Beginn

Magdeburg (Sachsen-Anhalt)
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Maxim-Gorki-Str. 13, 39108
Uhrzeiten: 09.30 - 16.30 Uhr

Beginn

15.Apr. 2021Anmeldung möglich

Zu berücksichtigen

· Welche Ziele werden in diesem Kurs verfolgt?

Als Folge des Urteils vom 10.01.2006 im Vertragsverletzungsverfahren gegen die Bundesrepublik Deutschland (Rs. C 98/03) wurde im Zuge der Novellierung des BNatSchG (2007 und 2009/2010) das spezielle Artenschutzrecht in allen eingriffsrelevanten öffentlichen und privaten Vorhaben in besonderem Maße verschärft. Die Hürden der §§ 44 (1) ff. BNatSchG sind als sogenanntes „striktes Recht“ im Einzelfall schwer zu überwinden und führen nicht selten zum Versagen eines Vorhabens. Dieser workshop - Teil 2 - befasst sich vor allem mit konkreten Fallbeispielen aus der Bauleitplanung (FNP, B-Pläne und VEP) sowie der Objektplanung (Windkraft; berg- und wasserbauliche sowie infrastrukturelle Projekte) werden Recht und Praxis des speziellen Artenschutzrechts behandelt. Ziel des Workshops ist eine Vertiefung der Thematik – Fallbeispiele der Teilnehmer/innen stehen im Vordergrund. Die Abarbeitung des Speziellen artenschutzrechtlichen Fachbeitrages (SARF) bzw. der zugehörigen behördlichen Prüfung (saP) steht nun am Beispiel konkreter Vorhaben im Vordergrund.

· An wen richtet sich dieser Kurs?

Der Workshop richtet sich in erster Linie an Teilnehmer/innen des workshops Teil I - Grundlagen – ist jedoch gleichermaßen an mit dem Thema schon vertraute Vertreter von Vorhabenträgern, Kommunen, Behörden und Planer gerichtet!

· Welche Schritte folgen nach der Informationsanfrage?

Das IWU ist eine gemeinnützige Einrichtung und macht daher keine Mehrwertsteuer geltend. Teilnahmegebühr: 299€ (MwSt.-frei) Programmablauf, weitere Inhalte und Anmeldung unter https://iwu-ev.de/pdf/N200318.pdf Als Termin in meinem Kalender vormerken (z.B.: Outlook, Lotus, SuperOffice usw.): https://iwu-ev.de/ics/N200318.ics

Fragen & Antworten

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Was lernen Sie in diesem Kurs?

Grundlagen
Kommunen
Insiderwissen
Fachwissen
Expertenwissen
Eingriffsregelung
Artenschutz
BNatSchG
FFH-RL
FFH
Bauleitplanung
Arten
Planung
Vorhaben
Vertiefung
Fallbeispiele
Workshop

Dozenten

Dozent/in Fachreferent/in
Dozent/in Fachreferent/in
siehe Seminarthema

Themenkreis

Als Folge des Urteils vom 10.01.2006 im Vertragsverletzungsverfahren gegen die Bundesrepublik Deutschland (Rs. C 98/03) wurde im Zuge der Novellierung des BNatSchG (2007 und 2009/2010) das spezielle Artenschutzrecht in allen eingriffsrelevanten öffentlichen und privaten Vorhaben in besonderem Maße verschärft.

Die Hürden der §§ 44 (1) ff. BNatSchG sind als sogenanntes „striktes Recht“ im Einzelfall schwer zu überwinden und führen nicht selten zum Versagen eines Vorhabens.

Dieser workshop - Teil 2 - befasst sich vor allem mit konkreten Fallbespielen aus der Bauleitplanung (FNP, B-Pläne und VEP) sowie der Objektplanung (Windkraft; berg- und wasserbauliche sowie infrastrukturelle Projekte) werden Recht und Praxis des speziellen Artenschutzrechts behandelt.

Die Abarbeitung des Speziellen artenschutzrechtlichen Fachbeitrages (SARF) bzw. der zugehörigen behördlichen Prüfung (saP) steht nun am Beispiel konkreter Vorhaben im Vordergrund.

Ziel des Workshops ist eine Vertiefung der Thematik –
Fallbeispiele der Teilnehmer/innen stehen im Vordergrund.

Gemeinsame Lösungswege unter Berücksichtigung der einschlägigen aktuellen aktuellen Rechtsprechung werden aufgezeigt.

Auch hier stehen Wege der Legalausnahme nach § 44(5), der Ausnahme nach § 45 (7) sowie der Befreiung nach § 67 (2) BNatSchG im Mittelpunkt des Seminars.

Anforderungen an „CEF“- und „FCS“-Maßnahmen sowie Beispiele für ihre praktische Umsetzung werden behandelt.

Der Workshop richtet sich in erster Linie an Teilnehmer/innen des workshops Teil I - Grundlagen – ist jedoch gleichermaßen an mit dem Thema schon vertraute Vertreter von Vorhabenträgern, Kommunen, Behörden und Planer gerichtet!

09.30 Uhr Ausschreibung, Vergabe und Ausführung von Bauleistungen nach VOB 2016 und Vergabehandbuch des Bundes

- Anwendung VOB 2016 und Vergabehandbuch Fassung 2018

- Bekanntmachung, Art und Umfang der Leistung, Leistungsbeschreibung, Ausführungsunterlagen, Vertragsabwicklung

11.00 Uhr Kaffeepause

11.15 Uhr Bauausführung nach VOB Teil B und C

Allgemeine Technische, Vertragsbedingungen und Qualitätsvorgaben

- Leistungsbeschreibung, Nebenleistungen und besondere Leistungen mit neuer VOB-C (DIN 18326 und DWA-Arbeits-u. Merkblätter)

- Grundlagen der TV-Befahrung und Zustandsbewertung (Zustandsklassen und Sanierungsstrategien)

- Sanierungsverfahren und fachgerechte Ausführung und Sicherung der Dauerhaftigkeit

- Dichtheitsprüfung von Schächten und Freigefällekanälen

12.15 Uhr Mittagspause

13.00 Uhr Aufmassgestaltung und Qualitätsnachweis durch Fremd- und Eigenüberwachung

14.45 Uhr Kaffeepause

15.00 Uhr Praxisbeispiele und Rechtsprechung

- Vergabe, Muster-LV

- Abnahme, Gewährleistung und Qualitätsnachweise

- Baugrubensicherung, UVV

16.00 Uhr Ende der Veranstaltung

Zusätzliche Informationen

Ziel des Workshops ist eine Vertiefung der Thematik – Fallbeispiele der Teilnehmer/innen stehen im Vordergrund. Gemeinsame Lösungswege unter Berücksichtigung der einschlägigen aktuellen aktuellen Rechtsprechung werden aufgezeigt.