Symposium für Betriebsratsvorsitzende und Stellvertreter

Poko-Institut
In Hamburg

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Wichtige informationen

Tipologie Seminar
Ort Hamburg
Dauer 16 Tage
Beginn 11.09.2018
  • Seminar
  • Hamburg
  • Dauer:
    16 Tage
  • Beginn:
    11.09.2018
Beschreibung

Die Führung eines Gremiums ist auch nach drei Jahren Amtszeit noch immer eine echte Herausforderung – und gerade für das Ende der Amtsperiode gilt es, der Belegschaft Erreichtes transparent zu machen, aber auch, wie noch ausstehende Ziele erfolgreich gemeistert werden können. Unterschiedliche Meinungen, verschiedene Listen gilt es zu integrieren und jede Menge Aufgaben stehen an – und hier sind die Führungsqualitäten und das Fachwissen des Betriebsratsvorsitzenden und des Stellvertreters gefragt!

Veranstaltungsort(e)

Wo und wann

Beginn Lage
11.Sep 2018
Hamburg
Stresemannstr. 363-369, 22761, Hamburg, Deutschland
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Beginn 11.Sep 2018
Lage
Hamburg
Stresemannstr. 363-369, 22761, Hamburg, Deutschland
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Häufig gestellte Fragen

· An wen richtet sich dieser Kurs?

Betriebsrat

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Grundlagen der Betriebsverfassung

R
René Böhme
4.5 01.03.2013
Das Beste: Die Darstellung der Themeninhalte und Methodik des Referenten.
Zu verbessern: Die Verwendung zu vieler fachspezifischer Abkürzungen für fachlich nicht so sehr im Thema befindliche Teilnehmer .
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Was lernen Sie in diesem Kurs?

Mitbestimmung
Betriebsrat
Öffentlichkeitsarbeit

Themenkreis

Die Führung eines Gremiums ist auch nach drei Jahren Amtszeit noch immer eine echte Herausforderung – und gerade für das Ende der Amtsperiode gilt es, der Belegschaft Erreichtes transparent zu machen, aber auch, wie noch ausstehende Ziele erfolgreich gemeistert werden können. Unterschiedliche Meinungen, verschiedene Listen gilt es zu integrieren und jede Menge Aufgaben stehen an – und hier sind die Führungsqualitäten und das Fachwissen des Betriebsratsvorsitzenden und des Stellvertreters gefragt!
Auf den Punkt: In unserem Symposium erhalten Sie wichtige Impulse für den Endspurt der Amtsperiode. Sie erfahren, wie Sie Ihre Führungsrolle kompetent ausfüllen können. Ob professionelle Strategien für die letzten Monate, effektive Öffentlichkeitsarbeit oder die eigene Standortbestimmung: Mit diesem praxisnahen Symposium halten Sie sich und Ihr Team auf Erfolgskurs!1. Tag
Wendepunkt Betriebsratswahl 2018

Wo stehe ich als Betriebsrat, wie sieht mich die Belegschaft, wie der Arbeitgeber?
Analyse der in der vorangegangenen Amtszeit geleisteten Arbeit
Strategische Ausrichtung für das Ende der Amtsperiode und die Betriebsratswahl 2018
Entscheidungskriterien für und gegen eine Wiederwahl
Nachwuchssorgen angehen – neue Kandidaten für den Betriebsrat gewinnen

Freistellung – ein Modell mit Ewigkeitsgarantie?

Beginn und Ende der Freistellung – rechtliche Rahmenbedingungen
Rückkehr aus der Freistellung – Arbeitsplatzgarantie oder Kampf um »Restplätze«?
Nachzeichnungs- und Entwicklungsanspruch
Recht auf betriebliche Weiterbildung und Fördermaßnahmen
Entgeltschutz

Agieren statt reagieren – Initiativrechte des Betriebsrats

Von der Information zur Mitbestimmung
Wo kann ich nur reagieren – wo agieren?
Das Initiativrecht des Betriebsrats
Durchsetzung eigener Initiativen – auch gegen den Willen des Arbeitgebers
Einigungsstelle und arbeitsgerichtliches Beschlussverfahren

Mit der richtigen Strategie zum Erfolg

Phasen der Strategieentwicklung
Bestandsaufnahme: Wo stehen wir – wo wollen wir hin?
Analyse der Ist-Situation
Einigung auf gemeinsame Ziele
Risikoabwägung mit Blick auf den Betrieb und die Belegschaft
Instrumente der Strategiefindung im Betriebsrat

2. Tag
Wahlkampf statt Wahlkrampf – effektive Öffentlichkeitsarbeit

Das Image des Betriebsrats in der Belegschaft
Gute Informationen und positives Image
Erfolge, aktuelle Probleme und Ziele transparent machen
Geheimhaltungspflichten – wie weit reicht die Mitteilungsbefugnis?
Medien für die interne Öffentlichkeitsarbeit
Die Betriebsversammlung – strategisch nutzen, kreativ und spannend gestalten

Aktuelle Rechtsprechung zum Betriebsverfassungsgesetz, u. a.

Beteiligungsrechte bei personellen Einzelmaßnahmen
Neue Rechtsprechung zur Mitbestimmung in sozialen Angelegenheiten
Seminarbesuche nach § 37 Abs. 6 BetrVG
Geschäftsführung des Betriebsrates
Abgrenzung der Zuständigkeiten von BR und GBR

Qualität hat ihren Preis: Was darf die Betriebsratstätigkeit kosten?

Der Betriebsrat als Produktionsfaktor
Direkte und indirekte Kosten der Anwendung des Betriebsverfassungsgesetzes, z. B. Schulungskosten
Wahl- und Versammlungskosten
Kosten bei Rechtsstreitigkeiten: Gerichts- und Einigungsstellenverfahren
Kostenmanagement in der betrieblichen Mitbestimmung


Uneinigkeit im Betriebsrat – Fraktionen und Konflikte in den Griff bekommen

Blockbildung und Konflikte im Gremium
Streiten macht Sinn? Gegensätze im Betriebsrat verstehen
Wege aus der Konfliktfalle
Einigkeit trotz unterschiedlicher Meinung – gemeinsame Beschlüsse fassen
Konflikt als Chance? Tipps für die Praxis



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