Antike Kulturen

Technische Universität Dresden
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  • Master
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Beschreibung

Die methodologischen und hermeneutischen Kompetenzen sowie das interdisziplinär ausgerichtete Fachwissen qualifizieren zu Tätigkeiten in folgenden Berufsfeldern:

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Dresden
Strasse, 01062, Sachsen, Deutschland
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Häufig gestellte Fragen

· Voraussetzungen

Voraussetzung ist ein Bachelor-Abschluss in einem der beteiligten Studiengänge (Geschichte; Evangelische Theologie; Katholische Theologie; Gräzistik; Latinistik) oder einem vergleichbaren Studiengangs. Falls die Bachelor-Arbeit zum Zeitpunkt der Bewerbung noch nicht vorliegt, genügt auch der Nachweis, dass alle anderen Module des Studiengangs erfolgreich absolviert sind.

Themenkreis

Studieninhalte

Der Masterstudiengang „Antike Kulturen“ vermittelt vertiefte historische, philologische, exegetische und religionsgeschichtliche Kenntnisse für das Verständnis der Antiken Kulturen des Mittelmeerraums.

Der Studiengang ist interdisziplinär angelegt und wird von den beteiligten Fächern (Alte Geschichte; Biblische Theologie; Klassische Philologie) gemeinsam verantwortet.

Da die Studierenden verschiedene Vorkenntnisse aus diesen drei Bereichen besitzen, dienen zwei einführende Module dazu, die unterschiedlichen Voraussetzungen aneinander anzugleichen. Im
Sprachmodul werden philologische Grund- und Spezialkenntnisse und Fähigkeiten (Latein, Griechisch, Hebräisch) erworben, im Modul Grundlagen zum Studium der Antiken Kulturen werden die
Grundkenntnisse aus denjenigen Fächern vermittelt, die nicht bereits im BA-Studiengang studiert wurden. Das Modul Quellen- und Quellenarten gibt einen Überblick über die verschiedenen literarischen und materialen Quellen, denen wir die Kenntnis der Antike verdanken. Die drei Vertiefungsmodule Identität und Differenz, Kult und Kultur sowie Tradition und Innovation behandeln in interdisziplinärer Zusammenarbeit
diejenigen Fragestellungen, die für das Verständnis der Antiken Kulturen der Mittelmeerwelt entscheidend sind. Ein Alterumswissenschaftliches Kolloquium führt in aktuelle Forschungsdiskussionen ein und regt zur
Abfassung einer interdisziplinär angelegten Masterarbeit an.

Allgemeines zum Studiengang

erfunden? Wieso wurde die europäische Welt in verhältnismäßig kurzer Zeit christlich und wie weit trug das zu einem ‚europäischen Sonderweg’ bei? Warum wurde der Beginn der antiken Literatur mit Homer schon gleich einer der Höhepunkte der Weltliteratur? Wie wurde schon im 4. Jahrhundert v.Chr. entdeckt, dass die Erde um die Sonne kreist und nicht umgekehrt – und warum ging diese Einsicht später wieder verloren? Wieso gewann die antike Kunst so lange Vorbildcharakter? Warum war das römische
Reich so langlebig, und warum identifizierten sich die Untertanen mit ihm, statt es als Fremdherrschaft abzulehnen?

Mit solchen und vielen anderen interessanten Fragen beschäftigt sich der interdisziplinäre Masterstudiengang „Antike Kulturen“.

Absolventinnen und Absolventen des Masterstudiengangs zeichnen sich zum einen natürlich durch vertiefte und verbreiterte Kenntnisse der Antiken
Kulturen aus; sie haben aber vor allem auch das methodische und analytische Rüstzeug erworben, um sich verstreute und lückenhafte Informationen, wie sie für die Antike generell charakteristisch sind, zu
erschließen, daraus logisch saubere Schlüsse zu ziehen und plausible Rekonstruktionen und Konzepte zu entwickeln. Dazu werden im Laufe des Studiums philologische, historische und religionsgeschichtliche
Fragestellungen bearbeitet.

Berufsfelder

Die methodologischen und hermeneutischen Kompetenzen sowie das interdisziplinär ausgerichtete Fachwissen qualifizieren zu Tätigkeiten in folgenden Berufsfeldern:

Kulturmanagement; Arbeit in kulturellen Organisationen und Unternehmen sowie in kulturpolitisch ausgerichteten Institutionen (z.B. Museen; Journalismus; Verlagswesen); Reisebegleitung von Kultur- und Studienreisen.

Studienbeginn ist jeweils zum WS möglich.

Bewerbungsfrist

1. Juni bis 15. Juli

Zusätzliche Informationen

Preisinformation: Für ein Erststudium an der TU Dresden werden derzeit keine Studiengebühren verlangt. Semesterbeitrag 169,70 Euro

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