Billigster Preis - oder wirtschaftlichstes Angebot - ein Zielkonflikt?

Haus der Technik e.V.
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Beschreibung

Architekten, Fachplaner, Projektleiter, Projektsteuerer, Projektmitarbeiter, Führungskräfte, Sacharbeiter des Gebäude- und Immobilienmanagements öffentlicher wie privatwirtschaftlicher Bauherren

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Veranstaltungsort(e)

Wo und wann

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Essen
Hollestr. 1, D-45127, Nordrhein-Westfalen, NRW, Deutschland
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Themenkreis

Im Seminar werden die Methoden und Verfahren von Wirtschaftlichkeitsberechnungen im Bauwesen dargelegt und an zahlreichen aussagefähigen praktischen Beispielen aus Vergabe-, Vertrags-, Änderungs- und Nachtragsmanagement dargestellt.


 - Einführung und Grundlagen der Wirtschaftlichkeitsberechnung - Kosten im Bauwesen (DIN 276, DIN 18960) - Statische Kosten- und Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen - Dynamische Kosten- und Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen - Methoden- und Verfahrensvergleiche – Aussagefähigkeit der Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen - Datenerhebung - Ermittlung von Zinssätzen - Beispiele Hoch- und Tiefbau - Beispiele für Kostenunterschiede, die sich nicht im Angebotspreis darstellen – Preispolitik und Vergütungsstrategien des Bieters: Preisgleitklauseln, Baustelleneinrichtungspreis überhöht, frühere Teilleistungen teurer als spätere, Preisnachlass erst bei Schlusszahlung fällig, Vorauszahlungen, Änderungen der Ausführungsfristen, weitere Beispiele der Preispolitik des Bieters - Beispiele für Wirtschaftlichkeitsrisiken aus Spekulationsangeboten - Beispiel: Ermittlung der Rendite von Investitionen im Bauwesen - Beipiel: Ermittlung der „ersten Zahl“ (Kostenschätzung) aus Wirtschaftlichkeitsüberlegungen - Finanzierungsmodelle von Baumaßnahmen - Grenzen der Wirtschaftlichkeitsberechnungen: Umgang mit Unwägbarkeiten / Risiken - Sonderfälle

Jeder Elektroniker fängt mal klein an. Neben scharfer Beobachtungsgabe und Experimentierfreude sollte er ein fundiertes Wissen über Physik und Chemie haben. Grundlegendes Wissen und Verständnis über Strom, Spannung, Widerstand und Leistung sind die Grundvoraussetzungen um sich mit elektronischer Schaltungstechnik zu beschäftigen. Die folgenden Seiten vermitteln elementare Grundlagen der Elektronik, die jeder Elektroniker beherrschen sollte.

Zusätzliche Informationen

Architekten und Ingenieure sind verpflichtet, im Rahmen der Leistungsphase 7 der HOAI, Angebote auf ihre Wirtschaftlichkeit hin zu überprüfen. Insbesondere die Neufassung der HOAI (HOAI 2013) beeinhaltet diesbezüglich einen erweiterten Leistungskatalog. Dieser Pflicht wird in der Praxis regelmäßig jedoch nicht oder nicht hinreichend nachgekommen, was erhebliche Haftungsrisiken zur Folge haben kann. Die Ursachen der Pflichtverletzungen sind vielfältig; letztlich mangelt es häufig an hinreichenden Kenntnissen, die Wirtschaftlichkeit von Angeboten, Nebenangeboten, Alternativen und Nachträgen bautechnisch, bauverfahrenstechnisch, baubetrieblich und rechtlich methodisch richtig zu prüfen.

Die Teilnehmer werden nach Abschluss des Seminares in der Lage sein
• Wirtschaftlichkeitsberechnungen des Hoch- und Tiefbaus sicher durchführen,
• Kostenunterschiede, die sich nicht im Angebotspreis niederschlagen identifizieren,
• Wirtschaftlichkeitsrisiken aus Spekulationsangeboten erkennen und
• Finanzierungsmodelle beurteilen zu können.
 


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