Die aktuelle Rechtsprechung zum Kindschaftsrecht und ihre Auswirkungen auf die Praxis der Jugendämter

Kommunales Bildungswerk e.V.
In Berlin

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  • Seminar
  • Berlin
Beschreibung

Die Fortbildungsveranstaltungen finden als offene Seminare, Tagungen, Kurse und Workshops in Berlin und an zahlreichen Seminarorten in allen Bundesländern sowie als Inhouse-Schulungen, Coachings und Trainings in Verwaltungen bzw. Einrichtungen vor Ort statt.

Die halbjährliche Herausgabe eines an der neuesten Rechtsentwicklung orientierten Seminarprogramms mit einem breiten Themenspektrum trägt dem Bedarf der Kundinnen und Kunden Rechnung. Das Fortbildungsangebot wird kontinuierlich aktualisiert, indem frühzeitig neue Entwicklungen aufgegriffen und Veränderungen in der Arbeitswelt der Kundinnen und Kunden produktiv umgesetzt werden.

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Veranstaltungsort(e)

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auf Anfrage
Berlin
Gürtelstr. 29a/30, 10247, Berlin, Deutschland
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Was lernen Sie in diesem Kurs?

Rechtsprechung

Themenkreis

Das gegenwärtige Kindschaftsrecht ist schon seit vielen Jahren in Kraft, aber die sog. unbestimmten Rechtsbegriffe ("Kindeswohl", "erforderlich", "angemessen" etc.) machen den Gerichten und Jugendämtern weiterhin zu schaffen. Das wird auch künftig so bleiben, weil sich die Begriffe nicht ein für alle Mal "definieren" lassen. Zwar kann jede Gerichtsentscheidung einen Einzelfall mehr oder weniger gut "lösen", jedoch stecken im nächsten Fall wieder viele ungelöste Fragen. Ziel des Seminars ist es, den Teilnehmern zu vermitteln, wie die Gerichte die Rechtsnormen im Einzelfall auslegen, was ausdiskutiert und was streitig ist. Es sollen einerseits (nur) die großen Entwicklungslinien der Rechtsprechung zum Kindschaftsrecht aufgezeigt, andererseits aber auch Einzelfälle besprochen werden. Im Mittelpunkt stehen dabei vor allem die neuen Entscheidungen des EuGHMR, des BVerfG und des BGH sowie interessante Beschlüsse der AmtGe und OLGe. Durch das Seminar sollen die Teilnehmer nicht nur das juristische Handwerkszeug (Subsumtion) besser beherrschen lernen, sondern auch zu offensiven Bemühungen um (individuelle) Norminterpretationen in der Praxis der Jugendämter angeregt werden.


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