Inklusion im Betrieb aktiv umsetzen

Poko-Institut
In Erfurt und Bonn

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Beschreibung

Inklusion, die selbstverständliche Zugehörigkeit zum Betrieb ohne Ausgrenzung, ist Ausdruck sozialer Verantwortung. Sie führt zum Abbau von Hürden, damit verschiedenste Ausbildungs- und Arbeitsbereiche im Betrieb für alle zugänglich werden, aber auch zu weniger Barrieren in den Köpfen, mehr Offenheit, Toleranz und ein besseres Miteinander. Inklusion ist ein Menschenrecht, das in der UN-Behindertenrechtskonvention festgeschrieben ist. Und Inklusion ist kein Expertenthema. Sie gelingt nur, wenn sich alle einbringen.

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Veranstaltungsort(e)

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Bonn
Derag Livinghotel, 53113, (Wählen), Deutschland
auf Anfrage
Erfurt
Meienbergstraße 26-28, 99084, Thüringen, Deutschland
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Themenkreis

Inklusion, die selbstverständliche Zugehörigkeit zum Betrieb ohne Ausgrenzung, ist Ausdruck sozialer Verantwortung. Sie führt zum Abbau von Hürden, damit verschiedenste Ausbildungs- und Arbeitsbereiche im Betrieb für alle zugänglich werden, aber auch zu weniger Barrieren in den Köpfen, mehr Offenheit, Toleranz und ein besseres Miteinander.

Inklusion ist ein Menschenrecht, das in der UN-Behindertenrechtskonvention festgeschrieben ist. Und Inklusion ist kein Expertenthema. Sie gelingt nur, wenn sich alle einbringen. Und je mehr wir über Inklusion wissen, desto eher schwinden Berührungsängste und Vorbehalte. Die Schwerbehindertenvertretung hat dabei einen klaren Handlungsauftrag, eine inklusive Arbeitswelt zu schaffen.

Auf den Punkt: Als Schwerbehindertenvertreter, Betriebsrat oder Beauftragter des Arbeitgebers sind Sie aktiver Initiator in den Betrieben. Sie können die Umsetzung anstoßen und wichtige Anreize vorgeben, um Toleranz und Selbstverständnis in den Betrieben zu fördern. Nur so erhalten Sie eine erfahrene und leistungsstarke Belegschaft in Ihrem Betrieb.

Inklusionskonzept mit Weitblick

  • Die Behindertenrechtskonvention der Vereinten Nationen (BRK)
  • Stand des Nationalen Aktionsplans zur Umsetzung der BRK und ihre praktische Bedeutung
  • Rechtliche Möglichkeiten und Pflichten in den Betrieben

Die SBV und der Beauftragte des Arbeitgebers als Wegbereiter der Inklusion

  • Was heißt eigentlich barrierefrei? Klärung des Begriffs und Hinweise zur praxisorientierten Umsetzung
  • Demografie begegnen: Stellenbesetzungen durch behinderte Menschen
  • Inklusive Ausbildung: Den Zugang zum ersten Arbeitsmarkt in den Blick nehmen, Praktika ermöglichen, Übernahme
  • Integration: Einschränkungen kompensieren, behinderungsgerechte Arbeitsgestaltung
  • Betriebliche Kommunikation verbessern

Das Inklusionsteam: Öffentlichkeitsarbeit und Vernetzung

  • SBV, Beauftragte des Arbeitgebers - zusammen zum Erfolg
  • Eine alters- und gesundheitsgerechte Personalpolitik einfordern
  • Ressourcen nutzen, Möglichkeiten ausbauen und Erfahrungen austauschen
  • Good Practice: Handlungsansätze und Instrumente für Maßnahmen im Betrieb
  • Informationsbeschaffung, Online-Wissensportale nutzen

Mit Betriebs- und Integrationsvereinbarung zum Erfolg

  • Praxisbeispiele und Mustervereinbarungen



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