Journalistik

Katholische Universität
In Eichstätt

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  • Bachelor
  • Eichstätt
  • Dauer:
    3 Jahre
Beschreibung

Ziel des Bachelorstudiengangs ist es, eine Ausbildung zu ermöglichen, die optimale Berufchancen erwarten lässt durch: fundierte Kenntnisse über Entwicklung, Funktionsweise und Rahmenbedingungen des Mediensystems sowie über Mediennutzung und Medienwirkungen;. Grundlegende methodische Kompetenzen;. Grundlegende Kenntnisse über Politik, Gesellschaft und Philosophie;. spezialisiertes Ressortwissen wahlweise über Politik, Wirtschaft oder Kultur;. die Fähigkeit, Themen zu entwickeln, zu recherchieren und in den verschiedenen tagesaktuellen Medien adäquat umzusetzen.

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Eichstätt
Eichstätt-Ingolstadt, 85071, Bayern, Deutschland
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Häufig gestellte Fragen

· Voraussetzungen

* Allgemeine Hochschulreife

Themenkreis

Konzeption des Studiums und Berufsmöglichkeiten

In unserer modernen Mediengesellschaft ist der professionelle Umgang mit aktueller Kommunikation von zentraler Bedeutung. Der Bachelorstudiengang Journalistik bereitet vor allem auf den Beruf des Journalisten vor, aber auch auf andere Kommunikationsberufe wie zum Beispiel die Öffentlichkeitsarbeit. Das Studium verknüpft Theorie und Praxis des Journalismus und der öffentlichen Kommunikation: Das wissenschaftliche Lehrangebot wird ergänzt durch die Ausbildung in eigenen Lehrredaktionen. Dabei werden alle Medien berücksichtigt: Zeitung, Zeitschrift, Hörfunk, Fernsehen und Online. Der Vorläufer dieses Studiengangs, das bisher angebotene Diplomstudium, wurde 2005 beim Ranking des Centrums für Hochschulentwicklung als bester Journalistik-Studiengang in Deutschland bewertet.

Ziel des Bachelorstudiengangs ist es, eine Ausbildung zu ermöglichen, die optimale Berufchancen erwarten lässt durch:
- fundierte Kenntnisse über Entwicklung, Funktionsweise und Rahmenbedingungen des Mediensystems sowie über Mediennutzung und Medienwirkungen;
- grundlegende methodische Kompetenzen;
- grundlegende Kenntnisse über Politik, Gesellschaft und Philosophie;
- spezialisiertes Ressortwissen wahlweise über Politik, Wirtschaft oder Kultur;
- die Fähigkeit, Themen zu entwickeln, zu recherchieren und in den verschiedenen tagesaktuellen Medien adäquat umzusetzen.

Neben der Verbindung von Theorie und Praxis sind die multimediale Ausbildung, die hervorragende technische Ausstattung, die internationale Ausrichtung sowie die intensive Betreuung der Studierenden zentrale Merkmale des Studiums. Die ausdrückliche Praxisorientierung ermöglicht eine schnelle Integration in den Arbeitsmarkt. Im Studium wird das journalistische Handwerk für die verschiedenen Medien intensiv trainiert, u.a. durch die Produktion eigener Zeitungen, Zeitschriften, Fernseh- und Hörfunksendungen sowie Onlinemagazine.

Dieser Studiengang bereitet in erster Linie auf den Beruf des Journalisten bei Zeitungen, Zeitschriften, Fernseh- und Hörfunksendern sowie im Onlinebereich vor. Weiter kommt die multimedial angelegte Ausbildung auch zukünftigen crossmedialen Anforderungen entgegen. Neben dem Journalismus steht den Absolventinnen und Absolventen der weite Bereich der Öffentlichkeitsarbeit/Public Relations bei Firmen, Verbänden, NGOs, Parteien etc. offen. Eine weitere Möglichkeit stellen Aufgaben in der wissenschaftlichen Medien- sowie der kommerziellen Markt- und Publikumsforschung dar.

Studienanforderungen

Das Studium erfordert in erster Linie eine umfassende Beschäftigung mit Theorie und Praxis des Journalismus. Neben der praktischen Einübung journalistischer Fähigkeiten in allen zentralen Medienbereichen ist die Beschäftigung mit verschiedenen wissenschaftlichen Disziplinen von Bedeutung. Im Mittelpunkt steht dabei die Kommunikationswissenschaft, die sich als empirische Sozialwissenschaft primär mit dem Gegenstand der öffentlichen Kommunikation in Geschichte, Gegenwart und Zukunft beschäftigt. Wichtig sind in diesem Zusammenhang insbesondere die Methoden der empirischen Sozialforschung wie zum Beispiel Befragungen oder Inhaltsanalysen. Weiter erwerben die Studierenden Grundkenntnisse aus den Bereichen Politik und Gesellschaft. Ergänzend vermittelt das Studium spezielle Ressortkenntnisse. Hier können verschiedene Schwerpunkte gewählt werden, und zwar Politik und Gesellschaft, Betriebswirtschaft oder Kultur und Geschichte.

Neben der Bereitschaft, sich auf wissenschaftliche Fragestellungen einzulassen und insbesondere in den Praxisphasen intensiv zu arbeiten, sind aufgrund der zunehmenden Internationalisierung sowohl des Arbeitsmarkts als auch der Journalistik/ Kommunikationswissenschaft gute Englischkenntnisse erforderlich. Weiterhin müssen die Studierenden mindestens zwei Monate redaktionelle Praxis nachweisen, die vor Studienbeginn abzuleisten ist.

Gliederung und Umfang des Studiums

Der Bachelorstudiengang Journalistik ist auf die Dauer von sechs Semestern angelegt. Das Studium ist erfolgreich abgeschlossen, wenn alle Lehrveranstaltungen zum Pflicht-, Wahlpflicht- und Wahlbereich und die damit verbundenen Prüfungsleistungen inklusive der Bachelorarbeit sowie der abschließenden journalistischen Praxisarbeit erbracht wurden. Insgesamt sind mindestens 180 Leistungspunkte (in der Regel 30 pro Semester) zu erwerben. Bei erfolgreichem Abschluss wird der akademische Grad eines „Bachelor of Arts“ (B.A.) verliehen.

Das Studium beruht auf drei Säulen, die eine breit gefächerte Qualifizierung ermöglichen: Kommunikationswissenschaft und empirische Sozialforschung, Gesellschaftliche Grundkompetenz und Wahlbereich sowie die journalistische Praxisausbildung.

Im Bereich Kommunikationswissenschaft und empirische Sozialforschung werden die historischen und theoretischen Grundlagen des Fachs sowie Kenntnisse über die Entwicklung und Funktionsweise des Mediensystems sowie des Medienrechts vermittelt. Im vertiefenden Wahlpflichtbereich konzentriert sich das Studium auf journalismusrelevante Themenbereiche der Kommunikationswissenschaft: Hier müssen drei Module aus den Bereichen aktuelle Medienentwicklung, Fach- und Ressortjournalismus, Publikums- und Wirkungsforschung sowie Journalismus und Öffentlichkeitsarbeit in der Gesellschaft belegt werden. Dazu kommen Lehrangebote zu den methodischen Grundlagen der empirischen Kommunikationsforschung, wobei hier die Verfahren der Befragung und Inhaltsanalyse besonders betont werden.

Für die journalistische Arbeit wichtiges Allgemeinwissen sowie spezialisierte Ressortkenntnisse werden im Bereich Gesellschaftliche Grundkompetenz und Wahlbereich vermittelt. Hier werden einerseits grundlegende Kenntnisse über Politik und soziale Strukturen erworben. Im Wahlpflichtbereich können zudem zwei vertiefende Module aus den Gebieten Politische Theorie, Internationale Politik oder Philosophie gewählt werden. Andererseits bietet dieser Bereich die Möglichkeit, sich Sachkompetenzen anzueignen, die im späteren Berufsleben eine Spezialisierung auf ein Themengebiet erlauben. Zur Wahl stehen hier die Schwerpunkte Politik und Gesellschaft, Betriebswirtschaftslehre sowie verschiedene Schwerpunktangebote aus dem Bereich Kultur und Geschichte.

In der journalistischen Praxisausbildung geht es nach dem zweimonatigen Vorpraktikum zunächst um die Vermittlung grundlegender Schreib- und Recherchekompetenzen. In weiteren Modulen werden technische und inhaltliche Kompetenzen für die Print- (Zeitung und Zeitschrift), Hörfunk-, Fernseh- und Onlineproduktion geschult. Ein Schwerpunkt liegt auf der Anwendung des Erlernten in praktischen Übungen. Die Produktion von Print-, Fernseh- und Onlinemagazinen ist als ein crossmediales Projekt konzipiert. Im internen Praktium, das in zwei Module aufgeteilt ist, wird in den Semesterferien unter der Anleitung von Lehrbeauftragten aus der Praxis in den Studios und Redaktionsräumen des Studiengangs unter realistischen Bedingungen redaktionell gearbeitet. Es wird die Arbeit in einer Print-, Hörfunk- und Fernsehredaktion erlernt.

Für das fünfte Fachsemester ist ein Auslandssemester vorgesehen. Dabei sollen Module aus den Bereichen Kommunikations- und Medienwissenschaft sowie aus dem Schwerpunkt des Wahlbereichs belegt werden. Der Auslandsaufenthalt kann um ein Semester verlängert werden, um zum Beispiel ein Auslandspraktikum zu absolvieren.

Das Studium kann von Studienfortsetzern sowohl in einem Wintersemester als auch in einem Sommersemester aufgenommen werden. Der Zulassungsantrag mit den entsprechenden Unterlagen muss für das Sommersemester bis zum 15. Januar, für das Wintersemester bis zum 15. Juli eines Jahres eingegangen sein (Ausschlussfrist).

Zusätzliche Informationen

Preisinformation: Studiengebühren 450 Euro Semesterbeitrag 44,50 Euro Gesamt 494,50

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