Neid und Konkurrenz als Konfliktauslöser - ein Seminar nur für Frauen

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Beschreibung

Was löst Neid- und Konkurrenzgefühle aus? Eine psychologische Rundreise Warum sind diese Emotionen so unkontrollierbar? Eine neurobiologische Sichtweise Welchen Einfluss haben Männer in diesem Spiel? Eine gesellschaftliche Betrachtung Perfektionismus als Auslöser für Neid und Konkurrenz – der ganz normale Wahnsinn Vier-Stufen-Veränderungsmodell – Neid überwinden und Freude am Erfolg entwickeln Umsetzungsprinzipien für ihren Berufsalltag – wie Sie Mitstreiterinnen finden.
Gerichtet an: Frauen im beruflichen Umfeld, Projektleiterinnen, weibliche Führungskräfte

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Veranstaltungsort(e)

Wo und wann

Beginn Lage
auf Anfrage
Stuttgart
Baden-Württemberg, Deutschland
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auf Anfrage
Ulm
Baden-Württemberg, Deutschland
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Dozenten

Karoline Dichtl
Karoline Dichtl
Wirtschaftsmediation, Konfliktmanagement

ausgebildete Wirtschaftmediatorin

Themenkreis

Wenn Männer untereinander konkurrieren sind sie Helden. Wenn Frauen dasselbe tun sind sie zickig. Männer müssen ihre kämpferische Seite ausleben. Frauen sind „stutenbissig“. Männer setzen die Ellbogen ein, um nach oben zu kommen. Frauen schaffen das nur, weil sie einem Mann gefallen haben oder weil sie wie ein Mann sind. Das sind die gewohnten Denkmuster in unsrer Gesellschaft und wir Frauen bestätigen sie täglich.

Wenn ein Mensch etwas über einen anderen behauptet, muss dieser der Behauptung noch lange nicht zustimmen. Doch viele Frauen erleben sich selbst als zickig, stutenbissig, neidisch. Dabei sind die gesellschaftlichen Zusammenhänge und Zwänge den Betroffenen selbst nicht klar und sie wandeln auf ausgetretenen Pfaden statt neue, frische Wege zu gehen.

In diesem Seminar betrachten wir Neid und Konkurrenz in negativer und positiver Hinsicht. Eine Analyse der eigenen Einstellung ist unumgänglich, um Veränderungspotentiale auszuloten. Der „ganz normale Neid“ kann transformiert werden in eine unglaublich schöpferische Energie. Vor allem werden Neid und Konkurrenz in Bezug zu Perfektionismus gestellt und eine typische Frauenfalle aufgedeckt.

Eine zentrale Frage wird die Umsetzung neuer Erkenntnisse sein. Die Beschäftigung mit Regeln und einer neuen Form der Kommunikation ist genauso wichtig wie ein großes Maß an Gelassenheit und Achtsamkeit gegenüber sich selbst. An erster Stelle steht aber ein neuer Umgang mit Erfolg – denn er löst immer noch am meisten Neid aus.


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