Psychische Belastungen am Arbeitsplatz - neue Herausforderungen für die Schwerbehindertenvertretung!

ifb KG - Institut zur Fortbildung von Betriebsräten KG
In Frankfurt, Lüneburg, Köln und an 4 weiteren Standorten

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Beschreibung

Ursachen psychischer Belastunge? Anforderungen der Arbeitsaufgabe (? ? Zeitdruck? Arbeitsumgebung (? ? Lärm, Arbeitsplatzgestaltung? Arbeitsorganisation (? ? unklare Kompetenzregelungen? Soziale Verhältnisse (? ? schlechtes Betriebsklima? Individuelle Leistungsvoraussetzungen (? ? Gesundheit? Folgen für die Betroffene? Stressreaktionen und Erschöpfungsspiral?
Gerichtet an: SBV

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Veranstaltungsort(e)

Wo und wann

Beginn Lage
auf Anfrage
Berlin
Landsberger Allee 26-32, 10249, Berlin, Deutschland
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auf Anfrage
Frankfurt
Lurgiallee 2, 60439, Hessen, Deutschland
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auf Anfrage
Hamburg
Alsterdorfer Straße 575a, 22337, Hamburg, Deutschland
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auf Anfrage
Köln
Aachener Strasse 1059-1061, 50858, Nordrhein-Westfalen, NRW, Deutschland
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auf Anfrage
Lüneburg
Soltauer Straße 3, 21335, Niedersachsen, Deutschland
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Themenkreis

KURSZIEL
  • Ursachen psychischer Belastungen
    • Anforderungen der Arbeitsaufgabe (z.B. Zeitdruck)
    • Arbeitsumgebung (z.B. Lärm, Arbeitsplatzgestaltung)
    • Arbeitsorganisation (z.B. unklare Kompetenzregelungen)
    • Soziale Verhältnisse (z.B. schlechtes Betriebsklima)
    • Individuelle Leistungsvoraussetzungen (z.B. Gesundheit)
  • Folgen für die Betroffenen
    • Stressreaktionen und Erschöpfungsspirale
    • Körperliche Erkrankungen (z.B. Herz-Kreislauf, Wirbelsäule)
    • Psychische Krankheitsbilder (z.B. Depression, Sucht)
    • Mobbing und Burnout
  • Erkrankten Kollegen helfen
    • Belastungen ermitteln (z.B. Gefährdungsbeurteilung, Mitarbeiterbefragung)
    • Arbeitsbedingungen optimieren
    • Individuelle Schutzfaktoren
  • Argumente gegenüber Arbeitgebern
    • Sinkende Arbeitsleistung und Arbeitsqualität
    • Konflikte mit Vorgesetzten und Kollegen
    • Zunahme: Fehlzeiten, Frühverrentungen und Fluktuation
  • Rolle der Schwerbehindertenvertretung und Umgang mit Betroffenen und Vorgesetzten
    • (Negative) Emotionen und Einstellungen ausloten
    • Zum Problemkern vordringen: Gut zuhören, fragen, wahrnehmen
    • Sensible Themen ansprechen
    • Auseinandersetzung mit sozialen und persönlichen Konflikten
    • Eigene Überforderung als Schwerbehindertenvertreter: Grenzen erkennen und setzen
KURSINHALT
Steigender Zeitdruck, weniger Personal, mehr Stress: Die moderne Arbeitswelt treibt viele an ihre Grenzen - psychische Belastungen greifen rapide um sich. Mit dem Psycho-Stress nehmen auch die Gesundheitsrisiken zu. Immer mehr Mitarbeiter klagen über überlastungsbedingte Rückenleiden, Depressionen oder Burnout. Psychische und körperliche Erkrankungen führen nicht nur zu vermehrten Fehlzeiten, sondern auch zur Entstehung von Behinderungen und schließlich sogar zu Frühverrentungen. Grund genug für die Schwerbehindertenvertretung, hier schnellstens aktiv zu werden und die Kollegen zu schützen. Das Thema psychische Belastungen muss im Betrieb angesprochen und angepackt werden. Wie das geht, zeigen wir Ihnen in diesem Seminar. -
  • Ursachen psychischer Belastungen
    • Anforderungen der Arbeitsaufgabe (z.B. Zeitdruck)
    • Arbeitsumgebung (z.B. Lärm, Arbeitsplatzgestaltung)
    • Arbeitsorganisation (z.B. unklare Kompetenzregelungen)
    • Soziale Verhältnisse (z.B. schlechtes Betriebsklima)
    • Individuelle Leistungsvoraussetzungen (z.B. Gesundheit)
  • Folgen für die Betroffenen
    • Stressreaktionen und Erschöpfungsspirale
    • Körperliche Erkrankungen (z.B. Herz-Kreislauf, Wirbelsäule)
    • Psychische Krankheitsbilder (z.B. Depression, Sucht)
    • Mobbing und Burnout
  • Erkrankten Kollegen helfen
    • Belastungen ermitteln (z.B. Gefährdungsbeurteilung, Mitarbeiterbefragung)
    • Arbeitsbedingungen optimieren
    • Individuelle Schutzfaktoren
  • Argumente gegenüber Arbeitgebern
    • Sinkende Arbeitsleistung und Arbeitsqualität
    • Konflikte mit Vorgesetzten und Kollegen
    • Zunahme: Fehlzeiten, Frühverrentungen und Fluktuation
  • Rolle der Schwerbehindertenvertretung und Umgang mit Betroffenen und Vorgesetzten
    • (Negative) Emotionen und Einstellungen ausloten
    • Zum Problemkern vordringen: Gut zuhören, fragen, wahrnehmen
    • Sensible Themen ansprechen
    • Auseinandersetzung mit sozialen und persönlichen Konflikten
    • Eigene Überforderung als Schwerbehindertenvertreter: Grenzen erkennen und setzen

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