Settings in der Mediation

Universität Heidelberg - Wissenschaftliche Weiterbildung
In Heidelberg

390 
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Wichtige informationen

  • Seminar
  • Mittelstufe
  • Heidelberg
  • 12 Lehrstunden
  • Dauer:
    2 Tage
  • Wann:
    20.01.2017
Beschreibung

Das Setting einer Mediation ist nicht immer gleich, sondern wird von vielen Faktoren beeinflusst. Das Seminar soll dazu beitragen, bewusst und kreativ konkrete Settings, je nach der individuellen Konfliktsituation und den Persönlichkeiten der Beteiligten, zu kreieren.

Wichtige informationen
Veranstaltungsort(e)

Wo und wann

Beginn Lage Uhrzeiten
20.Januar 2017
Heidelberg
Bergheimer Straße 58 A, Gebäude 4311, 2. Og, 69115, Baden-Württemberg, Deutschland
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Häufig gestellte Fragen

· An wen richtet sich dieser Kurs?

MediatorInnen in Ausbildung.

Was lernen Sie in diesem Kurs?

Mediation
Verhandlung
Konfliktlösung

Dozenten

Frank Glowitz
Frank Glowitz
Arbeits- und Kommunikationsstrukturen in Organisationen

Frank Glowitz ist Diplompsychologe, Systemischer Supervisor DGSV und hat seine Ausbildung zum zertifizierten Mediator am Heidelberger Institut durchlaufen. Er leitet die Polylux Organisationsberatung Partnergesellschaft in Berlin, wo er sich von Industrie über Banken bis hin zu Pflegeberufen über alle Branchen hinweg mit Reflexionen von Arbeits- und Kommunikationsstrukturen in Organisationen befasst. Frank Glowitz unterrichtet ferner seit 1997 an der Freien Universität Berlin.

Themenkreis

Das Setting soll ferner das soziale Umfeld, zu dem auch die Mediatorinnen und Mediatoren gehören, bedenken:

Um durchdachte und reflektierte Entscheidungen beim Aufsetzen des Settings sowie bei Veränderungen während der laufenden Mediation treffen zu können, müssen folgende Fragen geklärt werden:
Wer soll Teilnehmer der Mediation sein?
Wo soll die Mediation stattfinden?
Wer ist der passende Mediator für diesen Fall?
Welches sind die vielfältigen Aufgaben in der Dreieckskonstellation?
Ist es aufgrund der Komplexität eines Falles nötig, einen Co-Mediator hinzuzuziehen, um mit zusätzlichen Ressourcen – vier Augen, zwei Herzen und zwei
Gehirnen – zu arbeiten?
Sollen Dritte einbezogen werden? Und wenn ja wie? (Z.B. in der Familienmediation: Kinder und andere Familienangehörige, z.B. in der Wirtschaftsmediation:
weitere Konfliktbetroffene)
Welche Experten – Anwälte, Steuerberater, Finanz- und Vermögensberater, Therapeuten, Lehrer – sollen einbezogen werden?

Diese und viele weitere Themen werden im Seminar behandelt.

Methodisch wird wie gewohnt zwischen theoretischen Inputs und Demonstrationen der Kursleiter, Rollenspielen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer, sowie Selbsterfahrungsübungen abgewechselt und der Stoff interaktiv vermittelt.

Zusätzliche Informationen

http://www.uni-heidelberg.de/wisswb/kommunikation/mediation/settings.html

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