Wenn ich mit meinem Latein am Ende bin - Umgang mit psychisch kranken Menschen

Arbeit und Leben NW
In Dortmund

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Wichtige informationen

  • Intensivseminar
  • Für arbeitnehmer
  • Dortmund
  • Dauer:
    3 Tage
Beschreibung

Betriebs- und Personalräte sowie Schwerbehindertenvertretungen
werden immer häufiger mit den Problemen von Beschäftigten, die
unter psychischen Erkrankungen leiden, konfrontiert. Die jeweiligen
Situationen und gestellten Anforderungen an die betrieblichen Interessenvertretungen
sind sehr unterschiedlich. Selbst wenn sie bereits
Grundkenntnisse über die verschiedenen psychischen Störungsbilder
besitzen, reicht diese Kenntnis im Alltag häufig nicht aus, um adäquat
auf die unterschiedlichen Anforderungen zu reagieren. Schwerbehindertenvertretungen
sowie Betriebs- und Personalräte, die in ihren Gremien
zuständig sind, sich für die Belange der psychisch erkrankten Beschäftigten
einzusetzen, reagieren in der Praxis häufig verunsichert
und sind einem starken Druck ausgesetzt. Sie stoßen an ihre eigenen
Grenzen.
Das Seminar will helfen, diesen Druck zu mindern und Schwerbehindertenvertretungen
sowie Betriebs- und Personalräten konkrete, an
ihre Praxis orientierte zielgerichtete Hilfestellung zu reichen. Hierzu
werden aktuelle Fälle der Seminarteilnehmerinnen und -teilnehmer
bearbeitet. Ähnlich einer Supervision dient das Seminar der Reflektion
der Arbeit in dem schwierigen Themenfeld der zunehmenden psychischen
Erkrankungen in den Betrieben.

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Veranstaltungsort(e)

Wo und wann

Beginn Lage
auf Anfrage
Dortmund
Nordrhein-Westfalen, NRW, Deutschland
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Was lernen Sie in diesem Kurs?

Grundlagen Schwerbehindertenvertretungsarbeit
Basiswissen SGB IX

Dozenten

.N. .N.
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Divers

Themenkreis

Betriebs- und Personalräte sowie Schwerbehindertenvertretungen
werden immer häufiger mit den Problemen von Beschäftigten, die
unter psychischen Erkrankungen leiden, konfrontiert. Die jeweiligen
Situationen und gestellten Anforderungen an die betrieblichen Interessenvertretungen
sind sehr unterschiedlich. Selbst wenn sie bereits
Grundkenntnisse über die verschiedenen psychischen Störungsbilder
besitzen, reicht diese Kenntnis im Alltag häufig nicht aus, um adäquat
auf die unterschiedlichen Anforderungen zu reagieren. Schwerbehindertenvertretungen
sowie Betriebs- und Personalräte, die in ihren Gremien
zuständig sind, sich für die Belange der psychisch erkrankten Beschäftigten
einzusetzen, reagieren in der Praxis häufig verunsichert
und sind einem starken Druck ausgesetzt. Sie stoßen an ihre eigenen
Grenzen.
Das Seminar will helfen, diesen Druck zu mindern und Schwerbehindertenvertretungen
sowie Betriebs- und Personalräten konkrete, an
ihre Praxis orientierte zielgerichtete Hilfestellung zu reichen. Hierzu
werden aktuelle Fälle der Seminarteilnehmerinnen und -teilnehmer
bearbeitet. Ähnlich einer Supervision dient das Seminar der Reflektion
der Arbeit in dem schwierigen Themenfeld der zunehmenden psychischen
Erkrankungen in den Betrieben.

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