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Poko-Institut

Betriebliches Eingliederungsmanagement III

Poko-Institut
In Berlin - Köpenick ()

995 
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Wichtige informationen

Tipologie Seminar
Dauer 20 Tage
  • Seminar
  • Dauer:
    20 Tage
Beschreibung

Das Betriebliche Eingliederungsmanagement (BEM) soll die Betroffenen
bei der Wiederherstellung ihrer Arbeitsfähigkeit und dem Erhalt ihres
Arbeitsplatzes unterstützen. Wichtig für diesen Prozess ist die
Mitwirkung des Mitarbeiters. Im Gespräch mit dem Betriebsrat, der
Führungskraft oder dem BEM-Team wird auch über sehr persönliche Themen
gesprochen. Dementsprechend ist es nötig, eine vertrauensvolle
Gesprächsatmosphäre herzustellen. Trotzdem kann es im Gespräch zu
Widerständen und belastenden Situationen kommen. Das Wissen über den
richtigen Umgang mit solchen schwierigen Gesprächssituationen kann
entscheidend für den positiven Ausgang eines BEM-Gesprächs sein.
Das Betriebliche Eingliederungsmanagement (BEM) soll die
Betroffenen bei der Wiederherstellung ihrer Arbeitsfähigkeit und dem
Erhalt ihres Arbeitsplatzes unterstützen. Wichtig für diesen Prozess
ist die Mitwirkung des Mitarbeiters. Im Gespräch mit dem Betriebsrat,
der Führungskraft oder dem BEM-Team wird auch über sehr persönliche
Themen gesprochen. Dementsprechend ist es nötig, eine vertrauensvolle
Gesprächsatmosphäre herzustellen. Trotzdem kann es im Gespräch zu
Widerständen und belastenden Situationen kommen. Das Wissen über den
richtigen Umgang mit solchen schwierigen Gesprächssituationen kann
entscheidend für den positiven Ausgang eines BEM-Gesprächs sein.

Zu berücksichtigen

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Betriebsrat

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Themenkreis

Das Betriebliche Eingliederungsmanagement (BEM) soll die Betroffenen bei der Wiederherstellung ihrer Arbeitsfähigkeit und dem Erhalt ihres Arbeitsplatzes unterstützen. Wichtig für diesen Prozess ist die Mitwirkung des Mitarbeiters. Im Gespräch mit dem Betriebsrat, der Führungskraft oder dem BEM-Team wird auch über sehr persönliche Themen gesprochen. Dementsprechend ist es nötig, eine vertrauensvolle Gesprächsatmosphäre herzustellen. Trotzdem kann es im Gespräch zu Widerständen und belastenden Situationen kommen. Das Wissen über den richtigen Umgang mit solchen schwierigen Gesprächssituationen kann entscheidend für den positiven Ausgang eines BEM-Gesprächs sein.

Das Betriebliche Eingliederungsmanagement (BEM) soll die Betroffenen bei der Wiederherstellung ihrer Arbeitsfähigkeit und dem Erhalt ihres Arbeitsplatzes unterstützen. Wichtig für diesen Prozess ist die Mitwirkung des Mitarbeiters. Im Gespräch mit dem Betriebsrat, der Führungskraft oder dem BEM-Team wird auch über sehr persönliche Themen gesprochen. Dementsprechend ist es nötig, eine vertrauensvolle Gesprächsatmosphäre herzustellen. Trotzdem kann es im Gespräch zu Widerständen und belastenden Situationen kommen. Das Wissen über den richtigen Umgang mit solchen schwierigen Gesprächssituationen kann entscheidend für den positiven Ausgang eines BEM-Gesprächs sein.

Auf den Punkt: In diesem Gesprächstraining lernen Sie, BEM-Gespräche sensibel und zielführend zu gestalten und Rückkehrgespräche als wichtige Informationsquelle zu nutzen, damit der Prozess für alle Beteiligten ein Erfolg wird – auch langfristig!

Krankenrückkehrgespräche und BEM-Gespräche

  • Unterschied zwischen Krankenrückkehrgesprächen und BEM-Gesprächen
  • Die Bedeutung von Rückkehrgesprächen für Prävention und Motivation – Chancen und Grenzen
  • Teilnehmende an einem BEM-Gespräch
  • Effekte und Ziele von BEM-Gesprächen und -maßnahmen
  • Die praktische Mitwirkung des Betriebsrats: Handlungs- und Gestaltungsmöglichkeiten

Grundlagen einer bedachtsamen Gesprächsführung

  • Schaffen einer vertrauensvollen Atmosphäre
  • Ängste und Befürchtungen aufgreifen
  • Umgang mit Widerständen und schwierigen Gesprächssituationen
  • Mit der eigenen Betroffenheit umgehen und sich abgrenzen
  • Beraten und Verhandeln, Training an Fallbeispielen aus der Praxis

Gesprächsvorbereitung, -durchführung und -nachbereitung

  • Gesprächsphasen im BEM: Erarbeitung von Gesprächsleitfaden und Checkliste
  • Zielsetzungen aus Sicht des Unternehmens und des Vorgesetzten
  • Richtige Zeit und richtiger Ort
  • Informationen gewinnen, Unterstützungsbedarf klären
  • Mitarbeitermotivation, Handlungsoptionen entwickeln
  • Kooperationspartner im BEM
  • Welche Fragen dürfen gestellt werden? Welche nicht?

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