Offene Gruppensupervision für Mediator*innen
Seminar
In Heidelberg
Beschreibung
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Kursart
Praktisches Seminar
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Niveau
Fortgeschritten
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Ort
Heidelberg
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Unterrichtsstunden
6h
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Dauer
1 Tag
Von der Praxis für die Praxis lernen – anhand realer Fälle unter Anleitung erfahrener Supervisoren.
Inhalt: Methodenrefreshing, Erweitern der Rahmenbedingungen, Verändern der Perspektiven, Entwickeln von Visionen
Einbezug versch. Dimensionen wie Person, beruflicher Auftrag, Rahmenbedingungen, gesellschaftliche Bezüge
Methoden: Timeline, Aufstellung, Hypothesenbildung u.v.m.
Standorte und Zeitplan
Lage
Beginn
Beginn
Hinweise zu diesem Kurs
Sie lernen
* Ihre Methodik zu verbessern: sich Hilfe holen – für Vorgehen, Methodik, Ablauf.
* die Rahmenbedingungen zu erweitern: Strategische Entscheidungen entwickeln.
* die Perspektiven zu verändern und Visionen zu entwickeln: innere Einstellung ändern.
ausgebildete MediatorInnen
Grundausbildung Mediation
Meinungen
Themen
- Konfliktlösung
- Mediation
- Mediationssettings
- Allparteilichkeit
- Phasenmodell
- Empathie
- Biografie
- Tools
- Kommunikationsmuster
- Kommunikationstechnik
Dozenten
Lis Ripke
Mediation
Lis Ripke ist Rechtsanwältin, Mediatorin BM® und BAFM, Lehrbeauftragte der Universitäten Heidelberg und Barcelona sowie Ausbilderin BM®. Zusammen mit Prof. Dr. Reiner Bastine gründete sie 1995 das Heidelberger Institut für Mediation und leitet es bis heute gemeinsam mit ihm. Sie ist von der Bundes-Arbeitsgemeinschaft für Familien-Mediation (BAFM) anerkannte Ausbildungsleiterin und international an vielen Ausbildungsgängen der Mediation beteiligt. Im Jahre 2003 wurde ihr wegen ihrer großen Verdienste um die Mediation der Sokrates-Preis von der Centrale für Medation verliehen.
Inhalte
Supervision bedeutet Reflexion des Handelns im Feld der Mediation bezüglich der eigenen Rolle und des Verhaltens. Sie soll auf verschiedenen Ebenen Klärung und Veränderung bewirken. Nach den Regeln der Kunst werden dabei verschiedene Dimensionen einbezogen: Person, beruflicher Auftrag / Rolle – auch in der Organisation, Rahmenbedingungen und gesellschaftliche Bezüge.
Die Gruppensupervision wird in der Regel in einer offenen Gruppe angeboten: Die Teilnehmenden unterscheiden sich bezüglich Ausbildungsstand, Herkunftsberuf, Supervisionserfahrung und manchmal auch bezüglich der Mediationsansätze. In dieser Vielfalt steckt ein enormes Potenzial.
Zusätzliche Informationen
https://www.heiskills.uni-heidelberg.de/de/ueber-uns/wissenschaftliche-weiterbildung/heigrade-programme/mediation/fortbildung-fuer-mediatorinnen
Offene Gruppensupervision für Mediator*innen
