Offene Gruppensupervision für Mediator*innen

Seminar

In Heidelberg

220 € MwSt.-frei

Beschreibung

  • Kursart

    Praktisches Seminar

  • Niveau

    Fortgeschritten

  • Ort

    Heidelberg

  • Unterrichtsstunden

    6h

  • Dauer

    1 Tag

Von der Praxis für die Praxis lernen – anhand realer Fälle unter Anleitung erfahrener Supervisoren.
Inhalt: Methodenrefreshing, Erweitern der Rahmenbedingungen, Verändern der Perspektiven, Entwickeln von Visionen
Einbezug versch. Dimensionen wie Person, beruflicher Auftrag, Rahmenbedingungen, gesellschaftliche Bezüge
Methoden: Timeline, Aufstellung, Hypothesenbildung u.v.m.

Standorte und Zeitplan

Lage

Beginn

Heidelberg (Baden-Württemberg)
Karte ansehen
Bergheimer Straße 58 A, Gebäude 4311, 2. Og, 69115

Beginn

auf Anfrage

Hinweise zu diesem Kurs

Sie lernen
* Ihre Methodik zu verbessern: sich Hilfe holen – für Vorgehen, Methodik, Ablauf.
* die Rahmenbedingungen zu erweitern: Strategische Entscheidungen entwickeln.
* die Perspektiven zu verändern und Visionen zu entwickeln: innere Einstellung ändern.

ausgebildete MediatorInnen

Grundausbildung Mediation

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Meinungen

Themen

  • Konfliktlösung
  • Mediation
  • Mediationssettings
  • Allparteilichkeit
  • Phasenmodell
  • Empathie
  • Biografie
  • Tools
  • Kommunikationsmuster
  • Kommunikationstechnik

Dozenten

Lis Ripke

Lis Ripke

Mediation

Lis Ripke ist Rechtsanwältin, Mediatorin BM® und BAFM, Lehrbeauftragte der Universitäten Heidelberg und Barcelona sowie Ausbilderin BM®. Zusammen mit Prof. Dr. Reiner Bastine gründete sie 1995 das Heidelberger Institut für Mediation und leitet es bis heute gemeinsam mit ihm. Sie ist von der Bundes-Arbeitsgemeinschaft für Familien-Mediation (BAFM) anerkannte Ausbildungsleiterin und international an vielen Ausbildungsgängen der Mediation beteiligt. Im Jahre 2003 wurde ihr wegen ihrer großen Verdienste um die Mediation der Sokrates-Preis von der Centrale für Medation verliehen.

Inhalte

Supervision bedeutet Reflexion des Handelns im Feld der Mediation bezüglich der eigenen Rolle und des Verhaltens. Sie soll auf verschiedenen Ebenen Klärung und Veränderung bewirken. Nach den Regeln der Kunst werden dabei verschiedene Dimensionen einbezogen: Person, beruflicher Auftrag / Rolle – auch in der Organisation, Rahmenbedingungen und gesellschaftliche Bezüge.

Die Gruppensupervision wird in der Regel in einer offenen Gruppe angeboten: Die Teilnehmenden unterscheiden sich bezüglich Ausbildungsstand, Herkunftsberuf, Supervisionserfahrung und manchmal auch bezüglich der Mediationsansätze. In dieser Vielfalt steckt ein enormes Potenzial.

Zusätzliche Informationen

https://www.heiskills.uni-heidelberg.de/de/ueber-uns/wissenschaftliche-weiterbildung/heigrade-programme/mediation/fortbildung-fuer-mediatorinnen

Offene Gruppensupervision für Mediator*innen

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