Seminar Lean Production Master advanced

Seminar

In Karben

4.980 € zzgl. MwSt.

Beschreibung

  • Kursart

    Seminar

  • Ort

    Karben

An drei Tagen lernen Sie in der Lehrfabrik von unserem Lean Experten die fortgeschrittene Methode der Lean Production. Erfahren Sie, wie Sie diese Profi-Methode richtig anwenden und nachhaltig verankern.
Mit diesem Know-How werden Sie kürzere Produklebenszaklen, kleine Losgrößen, wechselnde Auslastung und verkürzte Lieferzeiten noch besser in den Griff bekommen und gleichzeitig wirtschaftlich sowie flexibel produzieren.

Standorte und Zeitplan

Lage

Beginn

Karben (Hessen)
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Beginn

auf Anfrage

Hinweise zu diesem Kurs

  • Einen erweiterten Einblick in die Säulen des OpEx-Modells erlangen
  • Erfolgsmethoden richtig verstehen und anwenden
  • Verluste im zugeteilten Bereich des Gastwerks erkennen und bewerten
  • Theoretische und praktische Grundlagen zur systematischen Eliminierung von Verlusten erlernen
  • Die Grundelemente von Teamarbeit und Soft Skills greifbar erleben
  • Moderations- und Präsentationskompetenzen entwickeln
  • Grundlegende Werkzeuge zur zielgerichteten, kontinuierlichen Verlustreduzierung trainieren und anwenden
  • Umsetzungserfolge (ROI) bereits vor Abschluss des Seminars durch die begleitenden Projektaufgaben in Ihrem Unternehmen
  • Sie erhalten ein Hochschulzertifikat (sofern die Projektaufgaben und die schriftliche Abschlussprüfung erfolgreich absolviert wurden)

Im Anschluss an das Ausbildungsprogramm können Unterstützungstage vor Ort vereinbart werden.

Teamleiter, Prozessbegleiter, Meister, zukünftige LEAN/TPM/OPEX-Coaches, TPM-Instruktoren und OPEX-Koordinatoren sowie Führungskräfte, die eine exzellente Ausbildung anstreben, um einen kontinuierlichen Veränderungsprozess im Unternehmen zu etablieren. Vorkenntnisse erforderlich - siehe Voraussetzungen.

Voraussetzungen
Als Voraussetzung für diese Weiterbildung setzen wir den erfolgreichen Abschluss des Seminars „Operational Excellence Expert“, „TPM intensiv“ oder eine vergleichbare Qualifikation, die nachgewiesen und geprüft werden muss, voraus. Zwischen den Schulungsmodulen benötigen Sie  Freiraum und die erforderliche Unterstützung aus verschiedenen Abteilungen, um die Projektaufgaben in Ihrem Unternehmen umzusetzen. Diese werden einen großen Anteil Ihrer Arbeitszeit in den Wochen zwischen den Schulungsmodulen in Anspruch nehmen. Planen Sie dafür bereits im Vorfeld ausreichend freie Zeit und personelle Ressourcen ein.

Am letzten Tag der Weiterbildung zum Certified OpEx Master bitten wir die Vorgesetzten der Teilnehmer als unsere Gäste an den Abschlusspräsentationen teilzunehmen.

Fragen & Antworten

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Themen

  • Instandhaltung
  • Produktion
  • LEAN
  • Shopfloor Management
  • Toyota
  • Lean Production
  • Problemlösung
  • Führung vor Ort
  • Wertstrom
  • KATA
  • Flexible Produktion
  • Reichweitenberechnung
  • Qualität steigern
  • Herstellkosten minimieren
  • Rüstaufwand
  • Losgrößen

Dozenten

Friedrich Dürst

Friedrich Dürst

Lean, Kata, OPEX

Prof. Dr. Jörg  Lux

Prof. Dr. Jörg Lux

Dozent,Shopfloor

Inhalte

Modul 1: 4 Tage Lernen und Umsetzen im Gastwerk

  • Einführung in das OpEx-Referenzmodell
  • Säule Lean Production
    • 7 Mudas (Verschwendungsarten und 16 Verluste) / „Sehen lernen“
    • Wertstromanalyse und Wertstromdesign
    • Aufnehmen eines Ist-Wertstroms
    • Berechnen von Durchlauf- und Taktzeiten
  • Säule Lean Administration
    • Prozessanalyse und -verbesserung durch Makigami
    • Aufnehmen eines Ist-Prozesses (Current State)
    • Identifizieren von Verlusten
    • Erarbeiten eines Soll-Prozesses (Future State)
  • Wichtige Kennzahlen erheben und nutzen

Projekt: Umsetzung im eigenen Unternehmen
Projektaufgabe 1 (Auswahl einer Aufgabe):

  • Aufnahme eines Wertstroms
  • Aufnahme eines Prozesses mittels Makigami

Modul 2: 4 Tage lernen und Umsetzen im Gastwerk

  • Vorstellung der Projektaufgaben
  • Grundlagen zur Einführung von OpEx
  • Säule Kompetenzmanagement
  • 8 Verluste der OEE (Overall Equipment Effectiveness)
  • Säule Autonome Instandhaltung
    • Planung und Durchführung einer Grundinspektion
    • Zielgerichtete Reduzierung von Reinigungs-, Inspektions- und Wartungszeiten
    • Einbinden aller Mitarbeiter
    • Schichtübergaben und nachhaltiges Shopfloor Management
  • Säule Geplante Instandhaltung
    • Instandhaltungsstrategien: Geplante, zustandsbasierte und Crash-Instandhaltung
    • Anlagenausfälle vorzeitig erkennen
    • Bauteilzuverlässigkeiten steigern
    • Instandsetzungszeiten reduzieren
    • Kennzahlenerfassung MTTR und MTBF
    • Standardisierung und Priorisierung

Projekt: Umsetzung im eigenen Unternehmen
Projektaufgabe 2 (Auswahl einer Aufgabe):

  • Planen und Durchführen einer Grundinspektion
  • Umsetzung der Stufen 1-2 der Geplanten Instandhaltung
  • Planen einer Einführungskampagne von Operational Excellence

Modul 3: 4 Tage Lernen und Umsetzen im Gastwerk

  • Vorstellung der Projektaufgaben
  • Shopfloor Management und Shopfloor-Routinen
    • Kennzahlen erheben und Zielindikatoren priorisieren
    • Systematische Problemlösung
  • Säule Lean Production (Teil 2)
    • Die zentrale Methode SMED (Single Minute Exchange of Die – Rüstzeitoptimierung):
    • Aufnahme eines Ist-Zustands
    • Anwenden der EKUV-Methode
    • Erarbeiten des Soll-Zustands (Drehbuch für den neuen Rüstvorgang)
  • Säule Prozess- und Produktinnovation
    • Von der Produktidee zur Serienproduktion
    • Steile Anlaufkurve durch crossfunktionale Teamzusammensetzung
  • Säule Qualitätsmanagement
    • Von PDCA zu SDCA
    • QE-Matrizen erarbeiten, schulen und Prozesse kontinuierlich verbessern
  • Abschlusstag
    • Schriftliche Abschlussprüfung (Teilnehmer)
    • Werksbesichtigung (Führungskräfte und Gäste)
    • Präsentation der Ergebnisse
    • Impulsvortrag
    • Feierliche Verleihung der Hochschulzertifikate

Seminar Lean Production Master advanced

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