Erleben statt reden - Theatertechniken in Therapie und Beratung

ILK
In Bielefeld

240 
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Wichtige informationen

  • Intensivseminar
  • Mittelstufe
  • Bielefeld
  • 16 Lehrstunden
  • Dauer:
    2 Tage
Beschreibung

Garantiert nicht theorielastig: Der etwas andere Workshop für alle, die ihre psychotherapeutische Werkzeugkiste um ein paar praktische und kreative Ideen aus der Welt der Theaterpädagogik ergänzen wollen.

Naturgemäß eignen sich Theatertechniken in erster Linie für ein gruppentherapeutisches oder Gruppensupervisions-Setting, wobei sich viele Aspekte des Rollenspiels auch in die Einzeltherapie übertragen lassen. Somit richtet sich der Workshop an Fachkräfte in Beratung und Therapie, die mit konkreten (Theater-)Werkzeugen ihr Repertoire erweitern möchten.

Wichtige informationen
Veranstaltungsort(e)

Wo und wann

Beginn Lage
auf Anfrage
Bielefeld
Friedenstr. 36, 33602, Nordrhein-Westfalen, NRW, Deutschland
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Häufig gestellte Fragen

· Welche Ziele werden in diesem Kurs verfolgt?

Ziel des Workshops ist es, eine Brücke zu schlagen zwischen Therapie/Beratung und Theater. Als TeilnehmerIn werden Sie ermutigt, mittels vieler praktischer Theaterübungen und -spiele ihre Spontanität, Kreativität, Imagination, Konzentration und Empathie freizulegen. Neben der theoretischen Vorstellung bewährter Theatertechniken wird also der Spaß sicher nicht zu kurz kommen. Dann werden wir gemeinsam versuchen, diese Techniken für den Alltag eines therapeutischen/beraterischen Settings nutzbar zu machen. Es werden konkrete (Theater-)Werkzeuge vermittelt, um das Repertoire für die Gruppenarbeit zu erweitern

· An wen richtet sich dieser Kurs?

alle Menschen, die Theater und Rollenspiel in ihrer Arbeit einsetzen möchten: (Psycho-)TherapeutInnen BeraterInnen SupervisorInnen ...

Was lernen Sie in diesem Kurs?

Theaterpädagogik
Gruppentherapie
Gruppensupervision
Rollenspiel

Dozenten

Max Jerschke
Max Jerschke
Regisseur in Deutschland und England

Simone Eiche
Simone Eiche
Diplompsychologin. Aus- und Weiterbildungen in klientenzentrierter Ges

Themenkreis

Inhalte:
Inspiriert von den Arbeiten von Augusto Boal (Theater der Unterdrückten), Keith Johnstone (Theatersport) und Michail Čechov befassen wir uns mit
  • Übungen und Spielen, die behutsam helfen, Ängste der Klienten abzubauen, Spontani-tät freizulegen und Gruppen zu lockern;
  • Methoden zur Förderung der Empathiefähigkeit und Intuition; Lernen, sich ohne Druck in Rollen hineinzuversetzen, z. B. mittels Übungen von M. Čechov.
  • lösungsfokussierten Rollenspiele, die Klienten oder Teilnehmern einer Supervisions-gruppe helfen, Schwierigkeiten zu erkennen und Lösungen dafür zu entwickeln; z.B. Forumtheater nach Boal.

Methoden:

    • Kurze theoretische Einführungen
    • Handouts
    • Theaterübungen und Spiele
    • Gemeinsames Forschen in Kleingruppen anhand von Fallbeispielen der Teilnehmer

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